Gebraucht-PC mit sensiblen Daten
Löschen allein reicht nicht
Wer seinen Rechner zum Abfallentsorger bringt oder weiterverkauft, sollte darauf achten, dass der Datenträger nicht mehr lesbar ist. Ansonsten könnten sensible Daten öffentlich werden.von Ben Schwan
Leserkommentare
14.01.2009 11:41 Uhr
von Max Schneider:
Empfehlenswert ist auch das (kostenlose) Programm DBAN (Derrick's Boot and Nuke) welches die Festplatte vergleichsweise flott je nach Belieben und verschiedenen Standards überschreibt.
12.01.2009 12:22 Uhr
von wanja:
Ein gut informierender Artikel! Von der Frage der Datensicherheit mal abgesehen würde ich noch hinzufügen, dass leider das Recycling nicht immer so umweltfreundlich gemacht wird, wie es sein sollte und bei heutiger Technik auch möglich wäre. Positivbeispiel dazu sind Tochterunternehmen der englischen Green Solutions Group, z.B. eine Greener Recycling ... Gesellschaft (z.B. in München) und andere. Immerhin gibt es allein in Deutschland IT Schrott (inkl. Handys) von ca. 114.000 Tonnen, jedes Jahr.
11.01.2009 10:06 Uhr
von es_khe:
nette Idee, funktionsfähige Festplatten mitdem Hammer unbrauchbarzumachen, nur weil höchstwahrscheinlich von den 20000 wiederherstellbaren Dateien vielleicht 10 oder 20 wirklich sensible Daten beinhalten, tztztzzz. Unter den bekannten *ix Betriebssystemen kann man natürlich ebenfalls mit (kostenlosen) Bordmitteln arbeiten. 2 Durchläufe des Programm badblocks im destruktiven R/W Modus und die kompletten Festplatteninhalte sind auch schon 8mal überschrieben worden.