Ein militärischer Untersuchungsbericht benennt keine Schuldigen für die Fehler bei der Kaperung der Mavi Marmara. Unterdessen soll ein weiteres Hilfsschiff abgefangen werden.von Susanne Knaul
Gibts in Israel eigentlich auch Gummigeschosse oder sowas ?
14.07.2010 02:29 Uhr
von vic:
Israelische Einsatzkräfte benötigen keine B-Pläne. Das wäre ja ganz was Neues.
14.07.2010 00:35 Uhr
von Stefan:
"Hinsichtlich des Einsatzes der Marinesoldaten stellt der Bericht fest, diese hätten angemessen, tapfer und professionell agiert; die Entscheidungsfindung der Kommandozentrale sei korrekt verlaufen. Ebenso sei der Einsatz von Schusswaffen gerechtfertigt gewesen." So steht es in genau dem Bericht. Oder sollte der TAZ ein anderer Bericht vorliegen, dass ein so wichtiger Bestandteil nicht erwähnt wird? Oder interessiert sich die TAZ-LeserInnenschaft neuerdings für operative Taktik? Ich glaube, dass es die Frage war, ob der Einsatz von Schusswaffen gerechtfertigt war und nicht, ob dem Geheimdienst Pannen vorzuwerfen sind. Wieder einmal am Thema vorbei... leider!
wird mir jetzt wirklich zugemutet, zu glauben, die türkische IHH sei nicht vom israelischen geheimdienst beobachtet worden? na sagt mal!
13.07.2010 17:17 Uhr
von gelderlander:
Naja, wer einen Schiffskonvoi in Internationalen Gewässern in Terroristischer Art überfällt und die angeblich "Gewaltbereiten" Fahrgäste erschießt (Hinrichtet - es wurde von Toten berichtet, die mittels Kopfschuss hingerichtet wurden!) und dann noch ein "Beweisvideo" veröffentlicht, dessen Qualität wie ein Handyvideo aussieht und das 100% gefaket ist, der braucht an sich keinen B-Plan, denn diese Mordaktion war bis ins Detail durchgeplant.
Leserkommentare
20.07.2010 17:41 Uhr
von schrot:
Gibts in Israel eigentlich auch Gummigeschosse oder sowas ?
14.07.2010 02:29 Uhr
von vic:
Israelische Einsatzkräfte benötigen keine B-Pläne. Das wäre ja ganz was Neues.
14.07.2010 00:35 Uhr
von Stefan:
"Hinsichtlich des Einsatzes der Marinesoldaten stellt der Bericht fest, diese hätten angemessen, tapfer und professionell agiert; die Entscheidungsfindung der Kommandozentrale sei korrekt verlaufen. Ebenso sei der Einsatz von Schusswaffen gerechtfertigt gewesen."
So steht es in genau dem Bericht. Oder sollte der TAZ ein anderer Bericht vorliegen, dass ein so wichtiger Bestandteil nicht erwähnt wird? Oder interessiert sich die TAZ-LeserInnenschaft neuerdings für operative Taktik?
Ich glaube, dass es die Frage war, ob der Einsatz von Schusswaffen gerechtfertigt war und nicht, ob dem Geheimdienst Pannen vorzuwerfen sind.
Wieder einmal am Thema vorbei... leider!
13.07.2010 18:26 Uhr
von knartz:
Für die, die es interessiert:
http://www.freitag.de/politik/1027-der-reporter-als-feind
13.07.2010 17:36 Uhr
von christine rölke-sommer:
wird mir jetzt wirklich zugemutet, zu glauben, die türkische IHH sei nicht vom israelischen geheimdienst beobachtet worden? na sagt mal!
13.07.2010 17:17 Uhr
von gelderlander:
Naja, wer einen Schiffskonvoi in Internationalen Gewässern in Terroristischer Art überfällt und die angeblich "Gewaltbereiten" Fahrgäste erschießt (Hinrichtet - es wurde von Toten berichtet, die mittels Kopfschuss hingerichtet wurden!) und dann noch ein "Beweisvideo" veröffentlicht, dessen Qualität wie ein Handyvideo aussieht und das 100% gefaket ist, der braucht an sich keinen B-Plan, denn diese Mordaktion war bis ins Detail durchgeplant.