• 07.05.2009

Gastbeitrag des SZ-Magazins

Deutsche Blogs funktionieren nicht

Deutsche sind fixiert auf Hierachie, ignorieren die Stimme des Volkes, haben Angst sich zu irren, machen Ferien und sechs weitere Gründe, warum Blogs hier nicht funktionieren.von FELIX SALMON

  • 25.08.2011 21:14 Uhr

    von Clara:

    Populär wird man als Blogger in Deutschland sicherlich nicht. Aber es gibt viele Bereiche in denen man durch Blogs mehr Aufmerksamkeit bekommt.

    Und bei so trivialen Themen wie Technik oder kann man damit viele Besucher erreichen. Im Bereich des mobilen Internets habe ich damit schon viel Erfahrung machen können.

  • 13.01.2011 16:05 Uhr

    von Michi:

    Ich bin im Bereich Webdesign Hamburg tätig und spreche viel mit Kunden über Sinn und Unsinn dieser Möglichkeit seine "privates" nach außen zu kehren. Für einige kann das aber auch ein Nutzen haben also weg mag soll es nutzen. Gruß Michi

  • 11.05.2009 21:27 Uhr

    von Stephan:

    Dieses ganze Gelaber um Blogs geht mir so was von auf den Keks... Ich lese dieses Zeugs überhaupt nicht mehr, weil es oftmals schlecht formuliert, schlecht oder gar nicht recherchiert ist und für mich eh ein Hype ist, der irgendwann als berechtigte Nische sein Dasein finden wird, aber nicht als ernstzunehmendes Informationsmedium.
    PS: ganz wenige brauchbare Blogs gibt es ja.

  • 10.05.2009 12:47 Uhr

    von Anonym:

    Es gibt nur einen Grund, warum Blogs in Deutschland nicht funktionieren: Hier existiert im Gegensatz zu den USA keinerlei Meinungsfreiheit. In der BRD sitzt man als Blogger ganz schnell vor den allseits bekannten Richtern in Hamburg und kann seiner bürgerlichen Existenz leise Servus hinterherrufen, falls man über keine eigene Rechtsabteilung und unbeschränkte finanzielle Mittel verfügt.

  • 09.05.2009 22:56 Uhr

    von Godwi:

    Der Beitrag von Felix Salmon passt mir so gar nicht. Er steckt voller Klischees und Halbwahrheiten. Ich habe mir deshalb erlaubt, ihm auf meinem eigenen Blog zehn Gründe entgegenzusetzen, warum Blogs in Deutschland doch funktionieren.

  • 09.05.2009 14:12 Uhr

    von Bildungswirt:

    Die bekannte Klage zur deutschen Blogosphäre bei gleichzeitiger Glorifizierung der amerikanischen.Niggemeier setzt dann noch einen drauf, warum Felix Salomon nichts verstanden habe und schon winken die 10 nächsten Gründe, warum es alles ganz anders ist, usw. So wabbert die Endlosschleife vor sich hin, die Ironie hinkt hinterher.
    Wohltuend hebt sich davon ab: DER FREITAG - ein engagiertes Medienprojekt: Print,Online und Blogger-Community. Sicher gibt es noch einige Kinderkrankheiten, doch die BloggerInnen mausern sich: inhaltlich, thematisch, sprachlich und auch quantitativ.
    Freundliche Grüße vom Bildungswirt

  • 08.05.2009 19:36 Uhr

    von Hannes Riehl:

    Lieber Author, du liest eindeutig die falschen Blogs ^^

  • 08.05.2009 15:26 Uhr

    von Hner:

    Ich hab' mir auch mal die Mühe gemacht, den Spaß im "Schnellschuss" zu kommentieren: http://sehrhner.de/archives/865

  • 08.05.2009 12:19 Uhr

    von Michael:

    so what ???!!!

  • 08.05.2009 12:05 Uhr

    von Hans:

    Blogs würden vielleicht in Deutschland besser funktionieren, wenn man sich nich soviel Mühe machen würde herrauszufinden warum sie es (angeblich) nicht tun.
    Ich bin zwar kein Blogger der ersten Stunde, denn ich muß zugeben Blog lange Zeit ignoriert zu haben, doch seit ein paar Jahren lese und schreibe auch ich, mal wenn mir die Lust dazu ist.
    Und genau so ist es doch auch gedacht.

    Hans

  • 08.05.2009 11:47 Uhr

    von myrna:

    Die Leberwurstkommentare zu diesem Artikel zeigen sehr schön, wie richtig die zitierten Thesen sind.
    Auch wenn die taz ansonsten selbst häufig so deutsch ist, wie es nur irgend geht, sind halt gelegentlich auch mal amüsante Perlen dabei.

  • 08.05.2009 11:12 Uhr

    von Marie Lefebre:

    11) Vergleiche 5) und 8)

  • 08.05.2009 11:04 Uhr

    von Unzeit-gemäß:

    Etwas zugespitz, bzw. pauschalisiert das ganze, aber im Kern ist was dran. Im klassischen Land des Beamtentums und der staatlichen Universitäten haben akademische Titel in der Tat eine größere Bedeutung als in den USA. (Was nicht heißen soll, das die im Neoliberalismus auch bei uns langsam anzutreffende Abwertung formaler Qualifikationen nur gute Seiten hätte).

  • 08.05.2009 10:48 Uhr

    von amp:

    hey journalist!

    1) "die Blogger" sind nicht nur männer! Und demnach nicht nur "er".
    Aber wenn du so ein erfolgreicher blogger-man bist, dann musste dich ja auch mal irren, wa!?

    2) Hast du gewusst, dass es überhaupt eine ganz andere Internet und Laptop und WIFI-Kultur in den USA gibt? Dass Arbeiter und Studierende dort seit viel mehr Jahren als in der alten Welt mit PCs viel Arbeit erledigen und so, statt an der Kaffeemaschine plaudernd ihre Zeit zu vertrödeln, Internet-Spiele entwickeln?

    3) Ich und mein Blog. Deiner interessiert mich gar nicht. Hauptsache du liest meinen...ach halt, ick hab gar keinen! Aber einen deutschen Pass..

  • 08.05.2009 10:09 Uhr

    von AndreasPraefcke:

    Muss die taz eigentlich jeden Unfug nachdrucken, der ihr kostenlos angeboten wird? Peinlich. Die nötigen Worte zu diesem Artikel sind hier zu finden: http://www.stefan-niggemeier.de/blog/schoener-sterben-mit-dem-sz-magazin/

  • 08.05.2009 10:03 Uhr

    von Leser:

    Naja, vielleicht interessieren sich hierzulande derzeit eher wenig Leute für Blogger, weil die Zeitungen einfach mal interessanter und vielfältiger sind als in den USA. Wo ist zum Beispiel die amerikanische taz? Der amerikanische Freitag? Die amerikanische Jungle World?

    Vielleicht ist hier die Notwendigkeit einfach ein bisschen geringer (was nicht heißen soll, dass ein paar interessante, erfolgreiche, politische Blogs in Deutschland keine Bereicherung wären).

  • 08.05.2009 09:33 Uhr

    von Detlev Freigang:

    Ihr Artikel ist genau das, weshalb ich - mein Leben auch mit "dem Sammeln von Diplomen" verbringend (ignoranter Schwätzer!) - einen Blogg nie ernstnehmen würde: Eine ad infinitum verbreitete, miserabel formulierte und inhaltslose Privatansicht (von einer "Meinung" zu sprechen, verbietet der gute Geschmack oder die Seriosität, wie Sie wollen...). Ach, und übrigens: In der kleinen bunten Welt der Bundesrepublik funktioniert die Demokratie im Internet auch ohne Blog: Gucken Sie mal auf die Zahlen einer gewissen Petiotion....

    Mit freundlichen Grüssen
    in die Welt des Allgemeinen und belanglosen
    D. Freigang, Berlin/Luzern

  • 08.05.2009 09:03 Uhr

    von K.H.Kowalski:

    Auch bei "Gastbeiträgen" ruhig mal nachprüfen/recherchieren; St. Niggemeier hats getan.

    http://www.stefan-niggemeier.de/blog/schoener-sterben-mit-dem-sz-magazin/

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