Drei Jahre Gefängnis – ein Kühlhausbetreiber hatte 300 Tonnen Ekel-Fleisch umettikettiert und verkauft. Das Gericht urteilte: gewerbsmäßiger Betrug. Revision angekündigt.von Klaus Wittmann
Einfach widerlich. Sollte er tatsächlich schuldig sein, hoffe ich daß der BGH noch was draufpackt, obwohl ich da meine Zweifel hab.
Anderswo immer nur Verschärfungen, Sicherheitsverwahrung gegen Jugendliche und weiß der Geier was...
Aber jemand, der mit der Gesundheit der Verbraucher so leichtfertig umgeht wird milde behandelt.
12.03.2010 16:20 Uhr
von vantast:
Nun ja, Aas ist es allemal, jetzt nur noch etwas älter, aber nicht schädlich. Mein Bruder meinte, Hasen müssen so lange hängen, bis das Fleisch ganz zart ist. Das ist hier offenbar gewährleistet.
Leserkommentare
12.03.2010 16:55 Uhr
von Frischfleischschnecke:
Einfach widerlich. Sollte er tatsächlich schuldig sein, hoffe ich daß der BGH noch was draufpackt, obwohl ich da meine Zweifel hab.
Anderswo immer nur Verschärfungen, Sicherheitsverwahrung gegen Jugendliche und weiß der Geier was...
Aber jemand, der mit der Gesundheit der Verbraucher so leichtfertig umgeht wird milde behandelt.
12.03.2010 16:20 Uhr
von vantast:
Nun ja, Aas ist es allemal, jetzt nur noch etwas älter, aber nicht schädlich. Mein Bruder meinte, Hasen müssen so lange hängen, bis das Fleisch ganz zart ist. Das ist hier offenbar gewährleistet.