• 13.03.2010

Gammelfleisch

Betrüger muss drei Jahre abhängen

Drei Jahre Gefängnis – ein Kühlhausbetreiber hatte 300 Tonnen Ekel-Fleisch umettikettiert und verkauft. Das Gericht urteilte: gewerbsmäßiger Betrug. Revision angekündigt.von Klaus Wittmann

  • 12.03.2010 16:55 Uhr

    von Frischfleischschnecke:

    Einfach widerlich. Sollte er tatsächlich schuldig sein, hoffe ich daß der BGH noch was draufpackt, obwohl ich da meine Zweifel hab.

    Anderswo immer nur Verschärfungen, Sicherheitsverwahrung gegen Jugendliche und weiß der Geier was...

    Aber jemand, der mit der Gesundheit der Verbraucher so leichtfertig umgeht wird milde behandelt.



  • 12.03.2010 16:20 Uhr

    von vantast:

    Nun ja, Aas ist es allemal, jetzt nur noch etwas älter, aber nicht schädlich. Mein Bruder meinte, Hasen müssen so lange hängen, bis das Fleisch ganz zart ist. Das ist hier offenbar gewährleistet.

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder