Die Polizei vermeldet eine Massenschlägerei zwischen Anhängern aus Jena und Saarbrücken und sorgt damit für Empörung. Eine Prügelei hat es wohl nicht gegeben.von Andreas Rüttenauer
Das sind ja auch nicht grad die hellsten Polizisten, die da abgestellt werden um auf die Fans aufzupassen.
Grad im Osten hier da hat sich seit der Wende nix geändert, bei der Vopo früher waren ja au ziemlich viele Trottel.
In einigen Gegenden probt die Polizei ja auch Deeskalationsstrategien und das klappt au häufig.
Das sind zum Teil wirklich au ehemalige Hools, die sich dann entweder bei der Polizei oder bei privaten Sicherheitsdiensten einschleichen. Als Gast bei nem Auswärtsspiel sollte man sich eh so ruhig wie möglich verhalten, da is man eh immer der letzte Arsch, weil die Leute vom Sicherheitspersonal meist auch mit dem Heimverein sympathisieren und man froh sein kann, wenn man heil da wieder raus kommt.
Man kann manchmal auch zur falschen Zeit am falschen Ort sein, is mir au schon oft genug passiert.
Da sind so ein paar Zeissianer durchgedreht, kann ich mir schon vorstellen, obwohl gegen Erfurt isses ja immer noch schlimmer.
23.08.2010 10:13 Uhr
von Dresdner:
Ich frag mich wieso hier ein Bild eines dresdner Anhängers gezeigt wird. Kein geeignetes Bildmaterial mehr gefunden?
22.08.2010 19:32 Uhr
von neutralo:
Jena vs. Saarbrücken. Was hat das Bild damit zu tun?
22.08.2010 18:27 Uhr
von Libero:
@urgestein
Klar, das meine ich ja. Die böse Polizei, die immer anfängt, bleibt ganz weg, in und vor dem Stadion, und nur wenn zuviel Betrieb auf der Zufahrtsstraße herrscht, dürfen die den Verkehr regeln. Dann können die "Fans" endlich friedlich Fußball gucken und Spaß haben.
21.08.2010 10:08 Uhr
von Steffi:
@ Urgestein
ich hab selber öfters Spiele erlebt, wo die Polizei nicht nur vorm Stadion ist, sondern auch im Stadion und teilweise sogar im Fanblock, auch bevor nur irgendetwas passiert ist.
"Fans" die nicht wissen, wie sie sich zu benehmen haben gibts leider zu viele - pöbelnde und provizierende Polizisten leider auch.
20.08.2010 22:04 Uhr
von LaLaLa:
@ Troll: Noch einfacher: Menschen verbieten!!
20.08.2010 20:05 Uhr
von FREI:
genau einfach verbieten, das ist ne einfache und saubere lösung!!! mir würd da noch mehr einfallen, was man verbieten könnte. bei der meinungsfreiheit könnte man anfangen, wenn ich sowas lese. nur zur info, ich hab mit fußball nichts am hut. finde nur daß TROLL und seine aussage einfach verboten gehört. mfg
20.08.2010 13:12 Uhr
von Troll:
Einfache Lösung: Fußball verbieten!
20.08.2010 11:07 Uhr
von Urgestein:
@Libero
Die Polizei ist ja auch gar nicht IM Stadion, sie ist DAVOR.
Leider schon in der Vergangenheit kein unübliches Bild, dass sich Poilzisten vor Ort auch mit dem Heimverein identifizieren und Gästefans übel schikaniert werden.
Darüberhinaus gibt es Landstriche, wo der EINZIGE Unterschied zwischen einem Hooligan und einem Polizisten der ist, dass der eine gerade frei hat und der andere Schicht schieben muss.
Es gibt zu viele Gewalt- und Straftäter in der Polizei, aber die Politik schaut nicht nur weg, sie nimmt sie auch noch pauschal in Schutz und arbeitet an weiteren rechtlichen Freibriefen.
20.08.2010 11:03 Uhr
von elektrohead:
Diese Klientel als Fans zu bezeichnen ist eine Frechheit. Ich bezweifle außerdem, dass die überhaupt mitkriegen wie das Spiel ausgegangen ist.
20.08.2010 10:12 Uhr
von Libero:
Sorry, aber diese Scheinheiligkeit der "Fans" nervt auch langsam. Wie wärs denn mal damit: Die böse Polizei bleibt völlig weg aus den Stadien und regelt nur noch den Verkehr. Und dann schaun mer mal, wie lange es die Liga noch gibt.
20.08.2010 09:37 Uhr
von @markus:
hm, ne oeffentlich bezahlte pr-kraft? ich kann hier keine hetze erkennen. soweit ist der artikel sachlich geschrieben. nur die fakten sprechen fuer sich. allerdings sehe ich in letuzter zeit immer junge menschen, die der werbung der polizei ausgesetzt sind, und sich eine angeblich "sichere" zukunft in einem "aufregenden und abwechslungsreichen" arbeitsplatz suchen. wenn ich mir dann anschaue, wie die menschen im naeheren bekanntenkreis in 2 jahren ausbildung auf den "korpsgeist" der truppe eingeschworen werden und ne paramilitaerische ausbildung, dann wundern mich darausfolgende gewaktexezesse seiten der staatsmacht nicht. dafuer wird diesen jungen leuten nicht erzaehlt, welche gefahren, z.b., bei der begleitung eines castortransports auf sie lauern. in dem sinne sehe ich hier genug raum fuer eine sachliche diskussion und finde sprueche wie den von markus einer loesung von gewalt und konflikten nicht foerderlich.
20.08.2010 00:05 Uhr
von Alex:
Hmm,
der Vergleich Linke und Fußballfan passt meiner Meinung nicht so ganz. Viele Fangruppen bezeichnen sich als politisch Neutral und handeln eher nach dem Motto: "Politik hat im Stadion nichts verloren"!
Und ständige Hetze gegen Polizisten würde ich auch nicht so stehen lassen! Es wäre mal schön, wenn es innerhalb der Polizei eine Fehlerkultur gebe! Denn Fehler sind menschlich, auch bei der Polizei! Aber scheinbar sieht die Polizei es anders und sie machen keine Fehler!
Nicht jeder Fußballfan ist ein Schläger und auch nicht jeder Polizeibeamte! Aber trotzdem gibt es sie auf beiden Seiten! Und an deren Ausschluss sollte man an beiden Seiten arbeiten!
19.08.2010 14:58 Uhr
von jean p:
danke für diesen artikel. sowas passiert auch in der BL regelmässig. fans werden ohne grund von der polizei weggesperrt oder verprügelt und die medien übernehmen ohne überprüfung die polizeiberichte und verweisen notfalls auf diese quelle. das ist unseriös und dient ausschliesslich dazu, mehr gelder für die polizei locker zu machen.
19.08.2010 11:37 Uhr
von Willi Wacker:
Vielleicht sollten mal die Fans, In Städten wo Die Polizei besonders auffällig gegen über Fans ist, mal ein Spiel Boykotieren.
Zunächst werden die Grünen sich zwar freuen wenn sie nix zu tun haben, aber wenn stadionbetreiber & Würtschenverkäufer nix umsatz vermelden, dann kriegen die Grünen mal druck von einer völlig unerwarten seite. Ich persönlich würde keine Veranstaltung besuchen wo ich schon von Vornherein weiss das ich dort Schikaniert werde oder sogar mit segen des Staates verprügelt werden kann.
19.08.2010 08:06 Uhr
von Stefan Soundso:
Pressemitteilungen der Polizei sind schon lange keine vertrauenswürdigen Quellen mehr und gerade die Werke der Jenaer Pressestelle rund um Frau Kopp beinhalten nur, was sich nicht mehr leugnen lässt (und ihr nicht schadet) Von Treunert weiß ich sowieso nicht, was ich halten soll. Eine gesunde Vorsicht ist aber angebracht. Eine gesunde Vorsicht, die man grundsätzlich auch gegenüber öffentlichen Pressemeldungen haben sollte. Denn dahinter stecken Menschen, die entweder falsch informiert wurden oder bewusst an der Wahrheitsschraube drehen, um Dinge zu kaschieren. Eine genügend große Anzahl an Beamten scheint nämlich nicht so neutral und moralisch integer zu sein, wie wir es erwarten. Zum Glück sind manchmal auch Leute betroffen, denen man Glauben schenkt und sich heute leichter und schneller an ein Sprachrohr wenden können. Dennoch: Auch Rodenbüschs Aussage sollte man hinterfragen. Fans, die die Heimfans im Stadion stimmgewaltig zur Prügelei "auf die Straße" bitten, wollten ganz sicher nicht aus dem Bus, um sich dort bereitwillig von Steinen und Flaschen bewerfen zu lassen. Zumal der Bus ja nun der sicherste Weg aus der Situation gewesen wäre...
19.08.2010 07:54 Uhr
von max:
das ist neu. dass die polizei sehr fleißig darin ist pressemeldungen in die welt zu schicken, deren inhalt nach sie wieder einmal das opfer feiger angriffe wurde, obwohl dies regelmäßig glatt gelogen ist (1. mai berlin: messerstich gegen polizisten, krisendemo: splittergranate, und natürlich g8-gipfel), ist ja schon bekannt. dass jetzt ganze szenarien umgebogen werden, in denen sich die polizei eigentlich positiv darstellen könnte ("polizei verhindert aufeinandertreffen gewalttätiger fans" z.b.) scheint mit dem bestreben nach kriminalisierung der betreffenden zu tun zu haben, diesmal auch ohne sich als polizei in opferpose zu begeben.
18.08.2010 18:58 Uhr
von Markus:
Die ständige Hetze gegen Polizisten hier ist echt zum Kotzen.
Oder stimmt der Spruch," der Linke fühlt sich immer verfolgt, solange er nicht selber jemanden verfolgt", doch?
Leserkommentare
23.08.2010 16:29 Uhr
von rotes Sternchen:
Das sind ja auch nicht grad die hellsten Polizisten, die da abgestellt werden um auf die Fans aufzupassen.
Grad im Osten hier da hat sich seit der Wende nix geändert, bei der Vopo früher waren ja au ziemlich viele Trottel.
In einigen Gegenden probt die Polizei ja auch Deeskalationsstrategien und das klappt au häufig.
Das sind zum Teil wirklich au ehemalige Hools, die sich dann entweder bei der Polizei oder bei privaten Sicherheitsdiensten einschleichen.
Als Gast bei nem Auswärtsspiel sollte man sich eh so ruhig wie möglich verhalten, da is man eh immer der letzte Arsch, weil die Leute vom Sicherheitspersonal meist auch mit dem Heimverein sympathisieren und man froh sein kann, wenn man heil da wieder raus kommt.
Man kann manchmal auch zur falschen Zeit am falschen Ort sein, is mir au schon oft genug passiert.
Da sind so ein paar Zeissianer durchgedreht, kann ich mir schon vorstellen, obwohl gegen Erfurt isses ja immer noch schlimmer.
23.08.2010 10:13 Uhr
von Dresdner:
Ich frag mich wieso hier ein Bild eines dresdner Anhängers gezeigt wird. Kein geeignetes Bildmaterial mehr gefunden?
22.08.2010 19:32 Uhr
von neutralo:
Jena vs. Saarbrücken. Was hat das Bild damit zu tun?
22.08.2010 18:27 Uhr
von Libero:
@urgestein
Klar, das meine ich ja. Die böse Polizei, die immer anfängt, bleibt ganz weg, in und vor dem Stadion, und nur wenn zuviel Betrieb auf der Zufahrtsstraße herrscht, dürfen die den Verkehr regeln. Dann können die "Fans" endlich friedlich Fußball gucken und Spaß haben.
21.08.2010 10:08 Uhr
von Steffi:
@ Urgestein
ich hab selber öfters Spiele erlebt, wo die Polizei nicht nur vorm Stadion ist, sondern auch im Stadion und teilweise sogar im Fanblock, auch bevor nur irgendetwas passiert ist.
"Fans" die nicht wissen, wie sie sich zu benehmen haben gibts leider zu viele - pöbelnde und provizierende Polizisten leider auch.
20.08.2010 22:04 Uhr
von LaLaLa:
@ Troll: Noch einfacher: Menschen verbieten!!
20.08.2010 20:05 Uhr
von FREI:
genau einfach verbieten, das ist ne einfache und saubere lösung!!! mir würd da noch mehr einfallen, was man verbieten könnte. bei der meinungsfreiheit könnte man anfangen, wenn ich sowas lese. nur zur info, ich hab mit fußball nichts am hut. finde nur daß TROLL und seine aussage einfach verboten gehört. mfg
20.08.2010 13:12 Uhr
von Troll:
Einfache Lösung: Fußball verbieten!
20.08.2010 11:07 Uhr
von Urgestein:
@Libero
Die Polizei ist ja auch gar nicht IM Stadion, sie ist DAVOR.
Leider schon in der Vergangenheit kein unübliches Bild, dass sich Poilzisten vor Ort auch mit dem Heimverein identifizieren und Gästefans übel schikaniert werden.
Darüberhinaus gibt es Landstriche, wo der EINZIGE Unterschied zwischen einem Hooligan und einem Polizisten der ist, dass der eine gerade frei hat und der andere Schicht schieben muss.
Es gibt zu viele Gewalt- und Straftäter in der Polizei, aber die Politik schaut nicht nur weg, sie nimmt sie auch noch pauschal in Schutz und arbeitet an weiteren rechtlichen Freibriefen.
20.08.2010 11:03 Uhr
von elektrohead:
Diese Klientel als Fans zu bezeichnen ist eine Frechheit. Ich bezweifle außerdem, dass die überhaupt mitkriegen wie das Spiel ausgegangen ist.
20.08.2010 10:12 Uhr
von Libero:
Sorry, aber diese Scheinheiligkeit der "Fans" nervt auch langsam. Wie wärs denn mal damit: Die böse Polizei bleibt völlig weg aus den Stadien und regelt nur noch den Verkehr. Und dann schaun mer mal, wie lange es die Liga noch gibt.
20.08.2010 09:37 Uhr
von @markus:
hm, ne oeffentlich bezahlte pr-kraft? ich kann hier keine hetze erkennen. soweit ist der artikel sachlich geschrieben. nur die fakten sprechen fuer sich. allerdings sehe ich in letuzter zeit immer junge menschen, die der werbung der polizei ausgesetzt sind, und sich eine angeblich "sichere" zukunft in einem "aufregenden und abwechslungsreichen" arbeitsplatz suchen. wenn ich mir dann anschaue, wie die menschen im naeheren bekanntenkreis in 2 jahren ausbildung auf den "korpsgeist" der truppe eingeschworen werden und ne paramilitaerische ausbildung, dann wundern mich darausfolgende gewaktexezesse seiten der staatsmacht nicht. dafuer wird diesen jungen leuten nicht erzaehlt, welche gefahren, z.b., bei der begleitung eines castortransports auf sie lauern. in dem sinne sehe ich hier genug raum fuer eine sachliche diskussion und finde sprueche wie den von markus einer loesung von gewalt und konflikten nicht foerderlich.
20.08.2010 00:05 Uhr
von Alex:
Hmm,
der Vergleich Linke und Fußballfan passt meiner Meinung nicht so ganz. Viele Fangruppen bezeichnen sich als politisch Neutral und handeln eher nach dem Motto: "Politik hat im Stadion nichts verloren"!
Und ständige Hetze gegen Polizisten würde ich auch nicht so stehen lassen! Es wäre mal schön, wenn es innerhalb der Polizei eine Fehlerkultur gebe! Denn Fehler sind menschlich, auch bei der Polizei! Aber scheinbar sieht die Polizei es anders und sie machen keine Fehler!
Nicht jeder Fußballfan ist ein Schläger und auch nicht jeder Polizeibeamte! Aber trotzdem gibt es sie auf beiden Seiten! Und an deren Ausschluss sollte man an beiden Seiten arbeiten!
19.08.2010 14:58 Uhr
von jean p:
danke für diesen artikel. sowas passiert auch in der BL regelmässig. fans werden ohne grund von der polizei weggesperrt oder verprügelt und die medien übernehmen ohne überprüfung die polizeiberichte und verweisen notfalls auf diese quelle. das ist unseriös und dient ausschliesslich dazu, mehr gelder für die polizei locker zu machen.
19.08.2010 11:37 Uhr
von Willi Wacker:
Vielleicht sollten mal die Fans, In Städten wo Die Polizei besonders auffällig gegen über Fans ist, mal ein Spiel Boykotieren.
Zunächst werden die Grünen sich zwar freuen wenn sie nix zu tun haben, aber wenn stadionbetreiber & Würtschenverkäufer nix umsatz vermelden, dann kriegen die Grünen mal druck von einer völlig unerwarten seite. Ich persönlich würde keine Veranstaltung besuchen wo ich schon von Vornherein weiss das ich dort Schikaniert werde oder sogar mit segen des Staates verprügelt werden kann.
19.08.2010 08:06 Uhr
von Stefan Soundso:
Pressemitteilungen der Polizei sind schon lange keine vertrauenswürdigen Quellen mehr und gerade die Werke der Jenaer Pressestelle rund um Frau Kopp beinhalten nur, was sich nicht mehr leugnen lässt (und ihr nicht schadet) Von Treunert weiß ich sowieso nicht, was ich halten soll. Eine gesunde Vorsicht ist aber angebracht.
Eine gesunde Vorsicht, die man grundsätzlich auch gegenüber öffentlichen Pressemeldungen haben sollte. Denn dahinter stecken Menschen, die entweder falsch informiert wurden oder bewusst an der Wahrheitsschraube drehen, um Dinge zu kaschieren. Eine genügend große Anzahl an Beamten scheint nämlich nicht so neutral und moralisch integer zu sein, wie wir es erwarten.
Zum Glück sind manchmal auch Leute betroffen, denen man Glauben schenkt und sich heute leichter und schneller an ein Sprachrohr wenden können.
Dennoch: Auch Rodenbüschs Aussage sollte man hinterfragen. Fans, die die Heimfans im Stadion stimmgewaltig zur Prügelei "auf die Straße" bitten, wollten ganz sicher nicht aus dem Bus, um sich dort bereitwillig von Steinen und Flaschen bewerfen zu lassen. Zumal der Bus ja nun der sicherste Weg aus der Situation gewesen wäre...
19.08.2010 07:54 Uhr
von max:
das ist neu. dass die polizei sehr fleißig darin ist pressemeldungen in die welt zu schicken, deren inhalt nach sie wieder einmal das opfer feiger angriffe wurde, obwohl dies regelmäßig glatt gelogen ist (1. mai berlin: messerstich gegen polizisten, krisendemo: splittergranate, und natürlich g8-gipfel), ist ja schon bekannt. dass jetzt ganze szenarien umgebogen werden, in denen sich die polizei eigentlich positiv darstellen könnte ("polizei verhindert aufeinandertreffen gewalttätiger fans" z.b.) scheint mit dem bestreben nach kriminalisierung der betreffenden zu tun zu haben, diesmal auch ohne sich als polizei in opferpose zu begeben.
18.08.2010 18:58 Uhr
von Markus:
Die ständige Hetze gegen Polizisten hier ist echt zum
Kotzen.
Oder stimmt der Spruch," der Linke fühlt sich immer
verfolgt, solange er nicht selber jemanden verfolgt",
doch?