Die meisten DVU-Mitglieder wollen eine Vereinigung mit der NPD. Dort gibt es jedoch Vorbehalte, Experten bezweifeln daher den Erfolg des Vorhabens.von Andreas Speit
Bin ich blind oder der blöd? Sind Voigt und Frey bereits fusioniert? Schaut euch doch mal eure Photos an, bevor ihr sie ins Netz stellt. P.S.: Recherchiert ihr auch eure Artikel so gut???
27.07.2010 05:47 Uhr
von Marcus Bluem:
Ihren Kommentar hier eingeben ...und schlaegt der Arsch auch Falten, wir bleiben doch die Alten ! (-:
27.07.2010 03:51 Uhr
von anonym:
Ich weiß, diese Anmerkung wird der - nennen wir es mal - "linksorientierten" Zeitung Taz jetzt nicht so gefallen, aber vielleicht erinnern sie sich dabei ja daran, wie ihr Idol entstanden ist...
Mit einem Zusammenschluss zweier scheinbar unbedeutenden Parteien: Die Geburt der Linkspartei. Die Vergangenheit spielt ja auch keine Rolle mehr, das Erbe Honeckers hat bei der breiten Bevölkerung mit SA-Antifa und alten guten Genossen wieder fruchtbaren Boden gefunden.
Warum zweifeln sie also den Erfolg der Rechten an? Linkes Holz wächst doch auch!
26.07.2010 12:28 Uhr
von Robert Welk:
Bitte keine Fotos mehr von diesen Gestalten, da vergeht einem ja der Appetit.
26.07.2010 09:09 Uhr
von atypixx:
So lange sich die NPD nicht von der NS-Verherrlichung abwendet, wird das nie was, egal ob die Partei sich anders nennt oder nicht. Außerdem (oder deswegen...) ist ihr Auftreten insgesamt viel zu primitiv.
26.07.2010 00:47 Uhr
von Andreas:
In dem Artikel sind aber einige inhaltliche Fehler und Ungenauigkeiten:
- Die Abstimmung fand bei beiden Parteien nicht im Internet statt, sondern durch schriftliche Mitgliederbefragungen per Post.
- Voigt spricht von einem Zusammenschluss möglichst bis Anfang 2011, wegen des "kleinen Superwahljahres".
- So wie es derzeit aussieht, stehen fast alle DVU-Landesverbände mehrheitlich hinter einem "Anschluss" an die NPD, zumal die DVU im 0,1%-Bereich versinkt. Nur die Vorstände der LVs Schleswig-Holstein, Niedersachsen und NRW sind unsicher, wobei dort unklar ist, ob die Mitglieder ihren Landesvorsitzenden überhaupt folgen würden.
- Denjenigen in der DVU, die den Zusammenschluss befürworten, ist klar, unter welchen Voraussetzungen die Verhandlungen stattfinden werden. Offenbar sind auch schon informelle Vorgespräche gelaufen.
Leserkommentare
27.07.2010 07:03 Uhr
von Sam Stein:
Bin ich blind oder der blöd? Sind Voigt und Frey bereits fusioniert?
Schaut euch doch mal eure Photos an, bevor ihr sie ins Netz stellt.
P.S.: Recherchiert ihr auch eure Artikel so gut???
27.07.2010 05:47 Uhr
von Marcus Bluem:
Ihren Kommentar hier eingeben
...und schlaegt der Arsch auch Falten, wir bleiben doch die Alten ! (-:
27.07.2010 03:51 Uhr
von anonym:
Ich weiß, diese Anmerkung wird der - nennen wir es mal - "linksorientierten" Zeitung Taz jetzt nicht so gefallen, aber vielleicht erinnern sie sich dabei ja daran, wie ihr Idol entstanden ist...
Mit einem Zusammenschluss zweier scheinbar unbedeutenden Parteien: Die Geburt der Linkspartei. Die Vergangenheit spielt ja auch keine Rolle mehr, das Erbe Honeckers hat bei der breiten Bevölkerung mit SA-Antifa und alten guten Genossen wieder fruchtbaren Boden gefunden.
Warum zweifeln sie also den Erfolg der Rechten an?
Linkes Holz wächst doch auch!
26.07.2010 12:28 Uhr
von Robert Welk:
Bitte keine Fotos mehr von diesen Gestalten, da vergeht einem ja der Appetit.
26.07.2010 09:09 Uhr
von atypixx:
So lange sich die NPD nicht von der NS-Verherrlichung abwendet, wird das nie was, egal ob die Partei sich anders nennt oder nicht. Außerdem (oder deswegen...) ist ihr Auftreten insgesamt viel zu primitiv.
26.07.2010 00:47 Uhr
von Andreas:
In dem Artikel sind aber einige inhaltliche Fehler und Ungenauigkeiten:
- Die Abstimmung fand bei beiden Parteien nicht im Internet statt, sondern durch schriftliche Mitgliederbefragungen per Post.
- Voigt spricht von einem Zusammenschluss möglichst bis Anfang 2011, wegen des "kleinen Superwahljahres".
- So wie es derzeit aussieht, stehen fast alle DVU-Landesverbände mehrheitlich hinter einem "Anschluss" an die NPD, zumal die DVU im 0,1%-Bereich versinkt. Nur die Vorstände der LVs Schleswig-Holstein, Niedersachsen und NRW sind unsicher, wobei dort unklar ist, ob die Mitglieder ihren Landesvorsitzenden überhaupt folgen würden.
- Denjenigen in der DVU, die den Zusammenschluss befürworten, ist klar, unter welchen Voraussetzungen die Verhandlungen stattfinden werden. Offenbar sind auch schon informelle Vorgespräche gelaufen.