Der japanische AKW-Betreiber soll Offiziere der US-Marine 2011 über den Atomunfall belogen haben. Tepco soll falsche Angaben zur Strahlenbelastung gemacht haben.
Sonst hat wohl noch niemand Tepco verklagt, diesen verbrecherischen "Verein". Das verstehe wer wolle. Eine Prozeßlawine wäre wohl das allermindeste, das dieser kriminellen Vereinigung zutünde.
30.12.2012 07:00 Uhr
von Neo:
Atomkraftwerksunfälle Harisburg USA, Tschernobyl Sowjetunion, Fukushima Japan Filmtipp: Das China Syndrom aus den 1970 Jahren
Neo, die Unbestechlichen
29.12.2012 12:46 Uhr
von Desconocido:
Es ist mMn. ein Hinweis dafür wie überfordert die Verantwortlichen in der damaligen Situation waren. Ohne die Folgen zu reflektieren haben sie damals jeden belogen um auch nur etwas Hilfe zu bekommen ohne sich Gedanken zu machen über die Folgen ihrer Entscheidung. Das Offz. eines atomar getriebenen Flugzeugträgers in der Lage sind Strahlungen bzw. die entsprechenden Dosen zu messen und zu beurteilen dürfte eigentlich jedem klar sein. Diese Menschen zu belügen ist gelinde gesagt dumm. Ich hoffe auf hohen Schadensersatz. Leider werden andere Menschen nicht die Chance haben diese Beweisführung zu führen und somit vermutlich auf den Spätfolgen hängenbleiben ohne Hilfe oder Schadensersatz. Tepco wird das nicht nur egal sondern vermutlich sogar nur sehr recht sein.
28.12.2012 19:05 Uhr
von vantast:
Die Soldaten wissen, wovon sie sprechen: sie haben Ausbildung und Geräte, die Gefahr zu beurteilen. Ich hoffe auf eine möglichst hohe Strafe.
28.12.2012 18:12 Uhr
von Winston Smith:
"USS Donald Reagan"... herrlich - ich muss weinen! (Wie haben das D trotzdem ausgetauscht. Die Red./wlf)
28.12.2012 17:57 Uhr
von W. Wacker:
"Besatzungsmitglieder des US-Flugzeugträgers „USS Donald Reagan“ schrubben das Deck nach dem Fukushima-Einsatz. Bild: dapd"
Die haben wirklich einen Flugzeugträger nach Donald benannt? Ob das alle Amerikaner wissen?
(Nee wissen sie noch nicht, und stimmt so auch nicht. War leider ein Fehler unsererseits. Wir haben das „D“ gegen ein „R“ (wie Ronald) ausgetauscht. Danke für den Hinweis. Die Red./wlf)
Leserkommentare
30.12.2012 09:11 Uhr
von n.n.:
Sonst hat wohl noch niemand Tepco verklagt, diesen verbrecherischen "Verein". Das verstehe wer wolle. Eine Prozeßlawine wäre wohl das allermindeste, das dieser kriminellen Vereinigung zutünde.
30.12.2012 07:00 Uhr
von Neo:
Atomkraftwerksunfälle Harisburg USA, Tschernobyl Sowjetunion, Fukushima Japan
Filmtipp: Das China Syndrom aus den 1970 Jahren
Neo, die Unbestechlichen
29.12.2012 12:46 Uhr
von Desconocido:
Es ist mMn. ein Hinweis dafür wie überfordert die Verantwortlichen in der damaligen Situation waren. Ohne die Folgen zu reflektieren haben sie damals jeden belogen um auch nur etwas Hilfe zu bekommen ohne sich Gedanken zu machen über die Folgen ihrer Entscheidung. Das Offz. eines atomar getriebenen Flugzeugträgers in der Lage sind Strahlungen bzw. die entsprechenden Dosen zu messen und zu beurteilen dürfte eigentlich jedem klar sein. Diese Menschen zu belügen ist gelinde gesagt dumm.
Ich hoffe auf hohen Schadensersatz.
Leider werden andere Menschen nicht die Chance haben diese Beweisführung zu führen und somit vermutlich auf den Spätfolgen hängenbleiben ohne Hilfe oder Schadensersatz. Tepco wird das nicht nur egal sondern vermutlich sogar nur sehr recht sein.
28.12.2012 19:05 Uhr
von vantast:
Die Soldaten wissen, wovon sie sprechen: sie haben Ausbildung und Geräte, die Gefahr zu beurteilen. Ich hoffe auf eine möglichst hohe Strafe.
28.12.2012 18:12 Uhr
von Winston Smith:
"USS Donald Reagan"... herrlich - ich muss weinen!
(Wie haben das D trotzdem ausgetauscht. Die Red./wlf)
28.12.2012 17:57 Uhr
von W. Wacker:
"Besatzungsmitglieder des US-Flugzeugträgers „USS Donald Reagan“ schrubben das Deck nach dem Fukushima-Einsatz. Bild: dapd"
Die haben wirklich einen Flugzeugträger nach Donald benannt? Ob das alle Amerikaner wissen?
(Nee wissen sie noch nicht, und stimmt so auch nicht. War leider ein Fehler unsererseits. Wir haben das „D“ gegen ein „R“ (wie Ronald) ausgetauscht. Danke für den Hinweis. Die Red./wlf)