Der SPD-Vorsitzende Franz Müntefering lobt die Quote. Nur so könnten mehr Frauen Spitzenjobs in der Wirtschaft bekommen. Unter Ex-Kanzler Schröder sah das noch anders aus.von Stefan Reinecke
Es ist schon sehr erstaunlich welch bizarre Blüten ein beginnender Wahlkampf treibt. Da wird von verstaubten Politikern die noch verstaubtere Frauenquote exhumiert. Meine Güte, dass die freiwillige Selbstverpflichtung der deutschen Wirtschaft vom Juli 2001 ein „stumpfes Schwert“ ist, haben Andrea Nahles und die SPD jetzt bemerkt! - Kompliment. Fazit: Man erkennt die Absicht und man (Frau) ist verstimmt.
04.04.2011 19:09 Uhr
von Klaus:
Die Frauen in den Parteien nerven mit ihren Forderungen nach Quote. Während es aktuelle Untersuchungen gibt, dass inzwischen an Schulen die Jungen die Benachteiligten sind, haben die Frauenpolitikerinnen nichts wichtiges zu tun, als diese überflüssige Forderung aufzustellen. Vielleicht sollte sich die - überwiegend älteren -Frauenpolitikerinnen erst mal um das Frauenbild der jungen Damen kümmern ... die finden nämlich z.B. das Playboy-Bunny super, und interessieren sich einen sch.... um die geheiligte Emanzipation.
04.04.2011 19:09 Uhr
von UweRietmöller:
Wie oft wollen wir das noch durchdeklinieren? Ok, dann also zu zweihundertausendsiebenhuntertzweiundzwanzigsten Mal.
1. Die Quote ist verfassungswidrig. Und zwar deshalb, weil Menschen einzig auf Grund ihre Phänotyps diskriminiert werden.
2. Wenn schon Quote, dann überall. Ja, es ist langweilig, aber zu der üblichen Hetze muss man eben die üblichen Antworten bringen. Und die ist nun mal die, wenn Quote dann überall. Müssen wir jetzt wieder das „überall“ mit Beispielen illustrieren? Scheinbar ja: Müllabfuhr, Knastinsassen, Gleichstellungsbeauftragtinnen, Verteilung des Sorgerechts für die Kinder, ...
3. Hat Frau Müntefering schon einen Plan wie sie die Powerfrauen veranlassen will, auch bei den Unternehmensgründungen eine 40%-Quote durchzusetzen?
Wie oft müssen wir das noch durchgehen?
11.02.2011 17:51 Uhr
von Exhumiert:
Es ist schon sehr erstaunlich welch bizarre Blüten ein beginnender Wahlkampf treibt. Da wird von verstaubten Politikern die noch verstaubtere Frauenquote exhumiert. Meine Güte, dass die freiwillige Selbstverpflichtung der deutschen Wirtschaft vom Juli 2001 ein „stumpfes Schwert“ ist, haben Andrea Nahles und die SPD jetzt bemerkt! - Kompliment. Fazit: Man erkennt die Absicht und man (Frau) ist verstimmt.
11.02.2011 17:51 Uhr
von Klaus:
Die Frauen in den Parteien nerven mit ihren Forderungen nach Quote. Während es aktuelle Untersuchungen gibt, dass inzwischen an Schulen die Jungen die Benachteiligten sind, haben die Frauenpolitikerinnen nichts wichtiges zu tun, als diese überflüssige Forderung aufzustellen. Vielleicht sollte sich die - überwiegend älteren -Frauenpolitikerinnen erst mal um das Frauenbild der jungen Damen kümmern ... die finden nämlich z.B. das Playboy-Bunny super, und interessieren sich einen sch.... um die geheiligte Emanzipation.
11.02.2011 17:51 Uhr
von UweRietmöller:
Wie oft wollen wir das noch durchdeklinieren? Ok, dann also zu zweihundertausendsiebenhuntertzweiundzwanzigsten Mal.
1. Die Quote ist verfassungswidrig. Und zwar deshalb, weil Menschen einzig auf Grund ihre Phänotyps diskriminiert werden.
2. Wenn schon Quote, dann überall. Ja, es ist langweilig, aber zu der üblichen Hetze muss man eben die üblichen Antworten bringen. Und die ist nun mal die, wenn Quote dann überall. Müssen wir jetzt wieder das „überall“ mit Beispielen illustrieren? Scheinbar ja: Müllabfuhr, Knastinsassen, Gleichstellungsbeauftragtinnen, Verteilung des Sorgerechts für die Kinder, ...
3. Hat Frau Müntefering schon einen Plan wie sie die Powerfrauen veranlassen will, auch bei den Unternehmensgründungen eine 40%-Quote durchzusetzen?
Wie oft müssen wir das noch durchgehen?
18.03.2009 22:42 Uhr
von Exhumiert:
Es ist schon sehr erstaunlich welch bizarre Blüten ein beginnender Wahlkampf treibt. Da wird von verstaubten Politikern die noch verstaubtere Frauenquote exhumiert. Meine Güte, dass die freiwillige Selbstverpflichtung der deutschen Wirtschaft vom Juli 2001 ein „stumpfes Schwert“ ist, haben Andrea Nahles und die SPD jetzt bemerkt! - Kompliment. Fazit: Man erkennt die Absicht und man (Frau) ist verstimmt.
18.03.2009 06:57 Uhr
von Klaus:
Die Frauen in den Parteien nerven mit ihren Forderungen nach Quote. Während es aktuelle Untersuchungen gibt, dass inzwischen an Schulen die Jungen die Benachteiligten sind, haben die Frauenpolitikerinnen nichts wichtiges zu tun, als diese überflüssige Forderung aufzustellen. Vielleicht sollte sich die - überwiegend älteren -Frauenpolitikerinnen erst mal um das Frauenbild der jungen Damen kümmern ... die finden nämlich z.B. das Playboy-Bunny super, und interessieren sich einen sch.... um die geheiligte Emanzipation.
17.03.2009 21:44 Uhr
von UweRietmöller:
Wie oft wollen wir das noch durchdeklinieren? Ok, dann also zu zweihundertausendsiebenhuntertzweiundzwanzigsten Mal.
1. Die Quote ist verfassungswidrig. Und zwar deshalb, weil Menschen einzig auf Grund ihre Phänotyps diskriminiert werden.
2. Wenn schon Quote, dann überall. Ja, es ist langweilig, aber zu der üblichen Hetze muss man eben die üblichen Antworten bringen. Und die ist nun mal die, wenn Quote dann überall. Müssen wir jetzt wieder das „überall“ mit Beispielen illustrieren? Scheinbar ja: Müllabfuhr, Knastinsassen, Gleichstellungsbeauftragtinnen, Verteilung des Sorgerechts für die Kinder, ...
3. Hat Frau Müntefering schon einen Plan wie sie die Powerfrauen veranlassen will, auch bei den Unternehmensgründungen eine 40%-Quote durchzusetzen?
Leserkommentare
04.04.2011 19:10 Uhr
von Exhumiert:
Es ist schon sehr erstaunlich welch bizarre Blüten ein beginnender Wahlkampf treibt. Da wird von verstaubten Politikern die noch verstaubtere Frauenquote exhumiert. Meine Güte, dass die freiwillige Selbstverpflichtung der deutschen Wirtschaft vom Juli 2001 ein „stumpfes Schwert“ ist, haben Andrea Nahles und die SPD jetzt bemerkt! - Kompliment.
Fazit: Man erkennt die Absicht und man (Frau) ist verstimmt.
04.04.2011 19:09 Uhr
von Klaus:
Die Frauen in den Parteien nerven mit ihren Forderungen nach Quote. Während es aktuelle Untersuchungen gibt, dass inzwischen an Schulen die Jungen die Benachteiligten sind, haben die Frauenpolitikerinnen nichts wichtiges zu tun, als diese überflüssige Forderung aufzustellen. Vielleicht sollte sich die - überwiegend älteren -Frauenpolitikerinnen erst mal um das Frauenbild der jungen Damen kümmern ... die finden nämlich z.B. das Playboy-Bunny super, und interessieren sich einen sch.... um die geheiligte Emanzipation.
04.04.2011 19:09 Uhr
von UweRietmöller:
Wie oft wollen wir das noch durchdeklinieren?
Ok, dann also zu zweihundertausendsiebenhuntertzweiundzwanzigsten Mal.
1.
Die Quote ist verfassungswidrig. Und zwar deshalb, weil Menschen einzig auf Grund ihre Phänotyps diskriminiert werden.
2.
Wenn schon Quote, dann überall.
Ja, es ist langweilig, aber zu der üblichen Hetze muss man eben die üblichen Antworten bringen. Und die ist nun mal die, wenn Quote dann überall. Müssen wir jetzt wieder das „überall“ mit Beispielen illustrieren? Scheinbar ja: Müllabfuhr, Knastinsassen, Gleichstellungsbeauftragtinnen, Verteilung des Sorgerechts für die Kinder, ...
3.
Hat Frau Müntefering schon einen Plan wie sie die Powerfrauen veranlassen will, auch bei den Unternehmensgründungen eine 40%-Quote durchzusetzen?
Wie oft müssen wir das noch durchgehen?
11.02.2011 17:51 Uhr
von Exhumiert:
Es ist schon sehr erstaunlich welch bizarre Blüten ein beginnender Wahlkampf treibt. Da wird von verstaubten Politikern die noch verstaubtere Frauenquote exhumiert. Meine Güte, dass die freiwillige Selbstverpflichtung der deutschen Wirtschaft vom Juli 2001 ein „stumpfes Schwert“ ist, haben Andrea Nahles und die SPD jetzt bemerkt! - Kompliment.
Fazit: Man erkennt die Absicht und man (Frau) ist verstimmt.
11.02.2011 17:51 Uhr
von Klaus:
Die Frauen in den Parteien nerven mit ihren Forderungen nach Quote. Während es aktuelle Untersuchungen gibt, dass inzwischen an Schulen die Jungen die Benachteiligten sind, haben die Frauenpolitikerinnen nichts wichtiges zu tun, als diese überflüssige Forderung aufzustellen. Vielleicht sollte sich die - überwiegend älteren -Frauenpolitikerinnen erst mal um das Frauenbild der jungen Damen kümmern ... die finden nämlich z.B. das Playboy-Bunny super, und interessieren sich einen sch.... um die geheiligte Emanzipation.
11.02.2011 17:51 Uhr
von UweRietmöller:
Wie oft wollen wir das noch durchdeklinieren?
Ok, dann also zu zweihundertausendsiebenhuntertzweiundzwanzigsten Mal.
1.
Die Quote ist verfassungswidrig. Und zwar deshalb, weil Menschen einzig auf Grund ihre Phänotyps diskriminiert werden.
2.
Wenn schon Quote, dann überall.
Ja, es ist langweilig, aber zu der üblichen Hetze muss man eben die üblichen Antworten bringen. Und die ist nun mal die, wenn Quote dann überall. Müssen wir jetzt wieder das „überall“ mit Beispielen illustrieren? Scheinbar ja: Müllabfuhr, Knastinsassen, Gleichstellungsbeauftragtinnen, Verteilung des Sorgerechts für die Kinder, ...
3.
Hat Frau Müntefering schon einen Plan wie sie die Powerfrauen veranlassen will, auch bei den Unternehmensgründungen eine 40%-Quote durchzusetzen?
Wie oft müssen wir das noch durchgehen?
18.03.2009 22:42 Uhr
von Exhumiert:
Es ist schon sehr erstaunlich welch bizarre Blüten ein beginnender Wahlkampf treibt. Da wird von verstaubten Politikern die noch verstaubtere Frauenquote exhumiert. Meine Güte, dass die freiwillige Selbstverpflichtung der deutschen Wirtschaft vom Juli 2001 ein „stumpfes Schwert“ ist, haben Andrea Nahles und die SPD jetzt bemerkt! - Kompliment.
Fazit: Man erkennt die Absicht und man (Frau) ist verstimmt.
18.03.2009 06:57 Uhr
von Klaus:
Die Frauen in den Parteien nerven mit ihren Forderungen nach Quote. Während es aktuelle Untersuchungen gibt, dass inzwischen an Schulen die Jungen die Benachteiligten sind, haben die Frauenpolitikerinnen nichts wichtiges zu tun, als diese überflüssige Forderung aufzustellen. Vielleicht sollte sich die - überwiegend älteren -Frauenpolitikerinnen erst mal um das Frauenbild der jungen Damen kümmern ... die finden nämlich z.B. das Playboy-Bunny super, und interessieren sich einen sch.... um die geheiligte Emanzipation.
17.03.2009 21:44 Uhr
von UweRietmöller:
Wie oft wollen wir das noch durchdeklinieren?
Ok, dann also zu zweihundertausendsiebenhuntertzweiundzwanzigsten Mal.
1.
Die Quote ist verfassungswidrig. Und zwar deshalb, weil Menschen einzig auf Grund ihre Phänotyps diskriminiert werden.
2.
Wenn schon Quote, dann überall.
Ja, es ist langweilig, aber zu der üblichen Hetze muss man eben die üblichen Antworten bringen. Und die ist nun mal die, wenn Quote dann überall. Müssen wir jetzt wieder das „überall“ mit Beispielen illustrieren? Scheinbar ja: Müllabfuhr, Knastinsassen, Gleichstellungsbeauftragtinnen, Verteilung des Sorgerechts für die Kinder, ...
3.
Hat Frau Müntefering schon einen Plan wie sie die Powerfrauen veranlassen will, auch bei den Unternehmensgründungen eine 40%-Quote durchzusetzen?
Wie oft müssen wir das noch durchgehen?