• 23.02.2009

Frauenmorde in Tschetschenien

Tödliche Traditionen

In Tschetschenien werden immer wieder Frauen umgebracht, weil sich Männer durch ihr Verhalten "beleidigt" fühlen. Der Menschenrechtsbeauftragte gibt den Opfern die Schuld, weil sie gegen einen Kodex verstossen hätten.von Svetlana Gannuschkina

  • 11.11.2011 15:57 Uhr

    von Hamburger:

    P.S. Ehen in Tschetschenien werden ja schon durch Vergewaltigung geschlossen, die auf den Brautraub folgt- das sagt doch alles.

  • 11.11.2011 15:52 Uhr

    von Hamburger:

    @ Aslan: so unrecht die Tschetschenen von den Russen behandelt wurden, leider kann ich aufgrund meiner Erfahrung in der Arbeit mit tschetschenischen Familien in Deutschland diesen Artikel bestätigen. Tschetschenische Männer behandeln die Frauen aus ihrem eigenen Volk oft noch viel mieser als Tschetschenen je von den Russen behandelt wurden: rechtlos, Eigentum des Mannes, minderwertig. Unter den Frauen, die ich kenne gibt es (bis auf eine) keine, die nicht irgendeiner Form von Gewalt durch die männliche tschetschenische Gesellschaft ausgesetzt war (von regelmäßigen Schlägen bis hin zu Vergewaltigungen), und die sogenannten weisen "Älteren" nicken alles ab, Frauen können sich sicher sein: ihnen wird keiner helfen, deshalb halten sie innerhalb der Gesellschaft den Mund wenden sich aber zu Hauf an Hilfsorganisationen und Frauenhäuser in Deutschland.

  • 13.05.2011 01:38 Uhr

    von xchromosom:

    Dieser Text ist wahr. Der Autor hegt keinen Hass gegen Tschetschenen sondern gegen die Struktur in denen diese Menschen leben. Der Mann hat Angst vor die Tür zu gehen wegen angeblicher Wahrscheinlichkeit einer Manipulierten Anklage während sich die Frauen um alles kümmern. Da kann doch wohl keine Rede vom Mann als Familienernährer sein. Diese Feigheit soll diesen Männern keinen Respekt einbringen. Alle Gesetze in Tschetschenien sind von Männerhand geschrieben worden auch die Moralischen und Sittlichen ungeschriebenen Gesetze stammen von Männern. Wenn diese Männer eine Männerkultur haben wollen dann sollen die doch alle Homosexuell werden und die Frauen endlich leben lassen. Frauen als solche sind besser dran ohne solche Männer.
    Viele dieser armen Frauen kommen in den Westen mit bereits mehreren Kindern oder werden diese Kinder vor Ort gezeugt aber die Mutter dieser Kinder ist eine von vielen Frauen die ein einziger Mann gescwängert hat. Danach lässt der Mann (Familienernährer) die Wut an jeder dieser Frauen aus und prügelt Sie bis auf das Blut aber gleichzeitig wird der Staat für die Kosten zur Deckung des Lebensunterhaltes solcher (nur rituell, nicht standesamtlich)verheirateter Frauen und deren Kinder, herangezogen. Zumeist ist offiziell im Westen der Name des Kindesvaters nicht ersichtlich weil diesen Frauen genau gesagt wird daß Sie keine Namen an die Behörden preisgeben dürfen, weil sonst der arme Mann der oftmals legal im Westen lebt sogar manchmal auf Kosten einer dieser Frauen die sich das Geld vom Sozialamt holt, finanziell zur Rechenschaft gezogen werden kann.
    Solche Männer (nicht Frauen) geben diesen Frauen genaue Anleitungen was Sie machen müssen. Damit stehen diese Männer als gut sorgende Ehemänner und Kindesväter da, obwohl sich Frauen teilweise bewusst sind daß manches strafbar ist was Sie für ihre Männer tun.
    Das ist Massenvorgehen und Täuschung bzw. Betrug des guten und sozialen Landes welches Sie aufgenommen hat. Im Gegenzug zu dem was alles in diesen Ländern für das Wohl der Menschen mit muslimischen Sitten getan wird, könnte Ich mir ein besseres Auskommen bzw. Respektvollen Umgang vorstellen wenn sich Muslime den Christlichen Ländern und ihren Sitten annähern und eine Akzeptanz des Christentums welcher am allermeisten dazu beigetragen hat daß sich ein so grosses FÜRTUN und soziales Denken entwickeln konnte. Genau diesem System verdanken auch Muslime ihren Lebensunterhalt, während Sie in ihren Ländern verhungern bzw. getötet oder vergewaltigt werden könnten. Religiöse Fanatiker und religiöse Institutionen vor allem Muslime bauen riesige Gebetstempel und Moscheen inmitten von Hunger und Not. Das kann sicher keine Religion sein die so viel Armut mitansehen kann wobei gleichzeitig verdammt teure Bauten errichtet werden. Vermutlich dient es dem unteren Verstandesvolk als Symbol der Zugehörigkeit und wird dadurch geduldet sogar noch als Muss angesehen. Jegliche Religion bzw. religiöse Ideologie welche eine Annäherung an das GUTE zu unterbinden versucht, darf keine Anhänger finden.
    Aufklärung ist dringend geboten.

  • 22.03.2011 21:52 Uhr

    von ladygaga:

    Die Tschetschenen sind leider nur Mitläufernaturen.
    Ich hasse jegliche Äusserung der Ungerechtigkeit. Und es ist mir egal,um was für eine Art der Ungerechtigkeit es geht, wer ungerecht behandelt wird. Warum müssen Frauen in dem, was deren Freiheit angeht so benachteilgt werden.Ich wohne in Europa. Ich ziehe mich so, wie ich möchte an. Ich studiere, gehe mit Freundinen aus, lerne junge Männer kennen. Ich weiß, das ist kein Verbrechen. Frei leben heißt nicht gleich vulgär sein. Etwas kurzes anziehen, heißt auch nicht unbedingt sich vulgär anziehen. Aber in Tschetschenien vermutlich dürfen Frauen das alles nicht. Wenn es möglich wäre, alle tschetschenische Männer wenigstens für einen Tag in Frauen umzuwandeln, würden sie sofort für die Gleichberechtigung eitreten. Die muslimische Männer beziehen sich auf Koran. Sollen wir jetzt auch an die Sonne glauben. Die Tschetschen haben doch vor der Einführung des Islams an die Sonne geglaubt. Ich glaube nicht an Koran. Meiner Meinung nach Koran ist ein veralteter Verhaltungskodex, der irgendwann mal nützlich gewesen sein soll. Aus unbekanntem Grund haben Menschen angefangen zu glauben, dass ihn Gott geschrieben hat. Oder es war nötig zu sagen, dass ihn Gott geschrieben hat. Weil sonst wie sollte man die ungebildete Menschenmaßen dazu bewegen, an ihn zu glauben. Alle wir haben die Stimme des Gottes in uns drin. Und diese Stimme ist unser Gewissen. Wer wagt zu behaupten, dass beim begehen eines Verbrechens,uns ist unbewusst, dass es ein Verbrechen ist.
    Lange Rede- kurzer Sinn!
    Die Tschetschen sind nicht mehr das Volk, das von Lermontov und Tolstoj bewundert und gelobt wurde.

  • 16.10.2009 15:31 Uhr

    von Aslan:

    Der Autor dieses Textes müss so viel Hass an tschetschenen haben. Vieles oder meistens in diesem Text würde falsch geschrieben. Diese Text auch noch eine Beweis wie uns die tschetschenen die russe hassen.Besser sie sollen über ihre eigener Probleme schreiben, über Kinder auf der Straßen zum Beispiel. In Tschetschenien findet keine, weil sie werden von verwandten großerzogen.

    Überlebende von russische Kontrationslager tschetschener.

  • 24.02.2009 11:16 Uhr

    von aso:

    @ grafinger:

    Vermutlich möchte die Redaktion nicht in die rechte Ecke gestellt werden. So wie dies gern mit all jenen geschieht, die sich kritisch mit dem Islam befassen.
    Kritik wird allgemein nur wenig in den Medien geäußert. Obwohl doch ganz offensichtlich ist, daß Frauen in islamischen Staaten und sogar hiesigen Parallel-Gesellschaften von einer Gleichberechtigung nur träumen können. Auch die linke Frauenbewegung scheint dies für Folklore zu halten. Man möchte wohl auch vermeiden, daß bei zu scharfer Kritik der beleidigte Mob tobt. Stattdessen werden Hardcore-KopftuchträgerInnen unterstüzt, die meinen es überall tragen zu müssen. Rühmliche Ausnahme: Alice Schwarzer, die hierzu klar Stellung bezieht.

  • 24.02.2009 10:12 Uhr

    von grafinger:

    @ aso:
    Danke für die Erklärung, mein Kommentar wurde von der Redaktion ge"kürzt".
    Ich bin mir schon bewusst, woran das liegt.
    @ Red:
    Wenn Ihr schon "kürzt", dann bitte nicht sinnentfremdend.
    (Oder stellt die Erwähnung von "pro Köln" etwa einen Straftatbestend dar?)
    Dann solltet Ihr aber besser auch andere Kommentare mit eindeutigen Aufrufen zu Straftaten "kürzen".

  • 23.02.2009 15:57 Uhr

    von aso:

    @ grafinger:

    Die georgische Bevölkerung ist christlich geprägt. Tschetschenien widerstand der versuchten Christianisierung zwischen dem 10.-13. Jahrhundert.
    Ab dem 16. Jahrhundert verbreitete sich der Islam, dem die heutige Bevölkerung mehrheitlich angehört. Der Unterschied ist folglich in dem unterschiedlichen Umgang mit Frauen hinter dem jeweiligen religiösen Konzept zu sehen. Vergleicht man die allgemeinen Menschenrechte mit denen von Frauen in islamischen Staaten, so scheint es sich hier um eine Polit-Religion von Männern für Männer zu handeln. Die Ungleichbehandlung von Frauen ist im Koran / Scharia festgeschrieben.
    Die Frage müßte daher lauten:
    Warum gehen sämtliche MenschenrechtsaktivistInnen von amnesty bis greenpeace nicht endlich gegen die wenig artgerechte Haltung von Frauen in islamisch geprägten Staaten auf die Barrikaden?
    Warum gehen linke AktivistInnen für die Hamas auf die Straße, die ihre GeschlechtsgenossInnen so behandeln wie die Taliban, etc.?

    Der von Putin protègierte Präsident Ramsan Kadyrow äußert sich, als wolle er lediglich den Image-Schaden nach Außen mindern. Ein Präsident, der im Verdacht steht, Folter und Morde in Auftrag gegeben zu haben.

  • 23.02.2009 08:22 Uhr

    von grafinger:

    Im Nachbarland Georgien tobte auch längere Zeit ein (Bürger)-Krieg.
    Dort herrscht auch Korruption und organisierte Kriminalität.
    Dort sind Frauen jedoch nicht Menschen zweiter Klasse und "Eigentum" ihrer Männer oder Familien.
    Woran liegt also der Unterschied?

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