• 03.08.2008

Frankfurts SPD gegen Clement

Ypsilantis Sozis schlagen zurück

Mischt Hessens SPD-Chefin Ypsilanti beim Ausschlussverfahren gegen Clement mit? Ihr Frankfurter Kreisverband stellte einen Antrag, das Mitglied Ypsilanti stimmte allerdings nicht mit.von K-P. Klingelschmitt

  • 04.04.2011 18:55 Uhr

    von Joachim Bovier:

    Diese Frau Ypsilanti mit ihrem jenseits allen Vorstellbaren liegenden Crashkurs ist ein Gottesgeschenk für die CDU. Nach dem Wortbruch in Sachen Linkspartei, der Nötigungsversuche gegenüber der Landtagsabgeordneten Dagmar Metzger und dem intriganten Falschspiel im selbst initierten Parteiausschlußverfahren gegen den früheren Bundeswirtschaftsminister Clement folgt nun der nächste Akt, die devote Hofierung der kommunistischen Lafontaine-Genossen von der Linkspartei. In einem neuen Anlauf trachtet Ypsilanti ihre machtgierigen Ambitionen zu befriedigen und wird zur Totengräberin der SPD in Land und Bund. Der Ministerpräsident Roland Koch wird vermutlich jeden Tag insgeheim den Rosenkranz vollständig beten, damit ihm diese Wahlhelferin noch eine Weile erhalten bleibt. Die absolute CDU Mehrheit in Hessen ist wieder im Bereich des Möglichen.

  • 04.04.2011 18:55 Uhr

    von Heinz Gunther:

    Clement sollte ausgeschlossen werden. Er vertritt ja mehr seine eigenen Interessen bzw. die seiner Geldgeber, also der Atomlobby. Die Interessen der Genossen interessieren Clement herzlich wenig. Aber der SPD-Bundesvorstand wird Montag bedauerlicherweise den Ausschluss sicherlich durch eine Rüge ersetzen.

  • 11.02.2011 17:46 Uhr

    von Joachim Bovier:

    Diese Frau Ypsilanti mit ihrem jenseits allen Vorstellbaren liegenden Crashkurs ist ein Gottesgeschenk für die CDU. Nach dem Wortbruch in Sachen Linkspartei, der Nötigungsversuche gegenüber der Landtagsabgeordneten Dagmar Metzger und dem intriganten Falschspiel im selbst initierten Parteiausschlußverfahren gegen den früheren Bundeswirtschaftsminister Clement folgt nun der nächste Akt, die devote Hofierung der kommunistischen Lafontaine-Genossen von der Linkspartei. In einem neuen Anlauf trachtet Ypsilanti ihre machtgierigen Ambitionen zu befriedigen und wird zur Totengräberin der SPD in Land und Bund. Der Ministerpräsident Roland Koch wird vermutlich jeden Tag insgeheim den Rosenkranz vollständig beten, damit ihm diese Wahlhelferin noch eine Weile erhalten bleibt. Die absolute CDU Mehrheit in Hessen ist wieder im Bereich des Möglichen.

  • 11.02.2011 17:46 Uhr

    von Heinz Gunther:

    Clement sollte ausgeschlossen werden. Er vertritt ja mehr seine eigenen Interessen bzw. die seiner Geldgeber, also der Atomlobby. Die Interessen der Genossen interessieren Clement herzlich wenig. Aber der SPD-Bundesvorstand wird Montag bedauerlicherweise den Ausschluss sicherlich durch eine Rüge ersetzen.

  • 07.08.2008 13:33 Uhr

    von Joachim Bovier:

    Diese Frau Ypsilanti mit ihrem jenseits allen Vorstellbaren liegenden Crashkurs ist ein Gottesgeschenk für die CDU. Nach dem Wortbruch in Sachen Linkspartei, der Nötigungsversuche gegenüber der Landtagsabgeordneten Dagmar Metzger und dem intriganten Falschspiel im selbst initierten Parteiausschlußverfahren gegen den früheren Bundeswirtschaftsminister Clement folgt nun der nächste Akt, die devote Hofierung der kommunistischen Lafontaine-Genossen von der Linkspartei. In einem neuen Anlauf trachtet Ypsilanti ihre machtgierigen Ambitionen zu befriedigen und wird zur Totengräberin der SPD in Land und Bund. Der Ministerpräsident Roland Koch wird vermutlich jeden Tag insgeheim den Rosenkranz vollständig beten, damit ihm diese Wahlhelferin noch eine Weile erhalten bleibt. Die absolute CDU Mehrheit in Hessen ist wieder im Bereich des Möglichen.

  • 04.08.2008 12:34 Uhr

    von Ralf:

    Durch Politiker wie Clement wird sehr deutlich, für wen die SPD Politik betreibt und warum sie unter Mitglieder und Wählerschwund zu leiden hat.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Clement

    Würde er ausgeschlossen, so entstünde der trügerische Einduck, die SPD nähere sich wieder den Interessen der Bevölkerung. Dazu müsten aber noch einige mehr aus der SPD ausgeschlossen werden.

    Also lasst Ihn wo er ist. Als Mahnung und Entscheidungshilfe für alle, die sich noch nicht ganz sicher sind, ob sie der SPD das Vertrauen entziehen wollen.

    Frau Ypsilanti hingegen hätte ihrerseits allen Grund die SPD zu verlassen, wie es schon viele vor Ihr getan haben. Jetzt, da auch noch die SPD Spitze Roland Koch den Rücken stärkt, wäre der richtige Zeitpunkt. Frau Metzger wird jetzt nicht mehr die einzige sein, die Ihre Stimme verweigert.

  • 04.08.2008 03:07 Uhr

    von Heinz Gunther:

    Clement sollte ausgeschlossen werden. Er vertritt ja mehr seine eigenen Interessen bzw. die seiner Geldgeber, also der Atomlobby. Die Interessen der Genossen interessieren Clement herzlich wenig. Aber der SPD-Bundesvorstand wird Montag bedauerlicherweise den Ausschluss sicherlich durch eine Rüge ersetzen.

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