• 18.01.2010

Forderungen des AK Vorrat

200 Euro pro Datenpanne

Heute trifft sich Innenminister de Maizière mit Bürgerrechtlern – die überraschten ihn mit einem Positionspapier. Der Staat müsse selbst mehr für Datensicherheit tun.von Christian Rath

  • 21.01.2010 13:40 Uhr

    von Peter L:

    Wieso steht im Artikel ich solle Wegwerf-Email-Adressen verwenden und werde hier trotzdem aufgefordert eine email-Adresse anzugeben? Was passiert denn eigentlich mit dieser email-Adresse? Wofür braucht die taz diese?

  • 21.01.2010 10:35 Uhr

    von Mein Name:

    Eine Möglichkeit wäre das Urheberrecht auf alle private Daten zu erweitern. Schließlich bin ich der alleinige Urheber meiner Daten, schlicht dadurch daß ich sie durch meine Existenz erzeuge.
    Keine Vorratsdaten ohne meine Telefonate, keine Kundendaten wenn ich nichts kaufe, ohne meine Existenz gibt es keine Daten über mich, egal ob ich sie aktiv oder passiv erzeuge.

    Mißbräuchliche Verwendung wäre dann ein ziemlich teures Vergnügen...

  • 19.01.2010 15:44 Uhr

    von Thilo P:

    Da hat der Ak Vorrat recht. Es kann nicht sein, dass der Staat ständig den Datenschutz aufweicht und sich dann als der Verteidiger des selben hinstellt.

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder