• 30.03.2010

Firmenpolitik von Apple und Facebook

Die Rückkehr der umzäunten Gärten

Apple und Facebook sind dabei, Mauern im Internet wieder aufzubauen. User werden mit einfacher Bedienung gelockt, verlieren aber Auswahl.von Ben Schwan

  • 01.04.2010 14:07 Uhr

    von auch einer:

    Sagt mal, Tazianer,
    wird bei euch jetzt alles zensiert?

    Ich möchte, dass ihr den Anteil von zensierten zu unzensierten Kommentaren veröffentlicht.

  • 31.03.2010 16:20 Uhr

    von Oliver:

    Schauen wir uns mal diese Einschränkungen bei Apple an:

    - Musik
    Unterstützt wird unter anderem MP3 und AAC ohne DRM. Musik kann z.B. von Amazon gekauft oder mittels einer beliebigen Software nach MP3 oder AAC umgewandelt werden. Keine Bindung, Sperre oder Einschränkungen von Apple.

    - Videos, TV-Serien und Filme
    Unterstützt wird unter anderem MPEG-4 ohne DRM. Es kann jedes Video in diesem Format, unabhängig seiner Quelle, abgespielt werden. Keine Bindung, Sperre oder Einschränkungen von Apple. Videos, TV-Serien und Filme, die erworben werden (überall), sind allerdings DRM-verseucht. Hier muss die Filmindustrie noch lernen.

    - Bücher
    Unterstützt wird unter anderem das ePub-Format. Es kann jedes Buch in diesem Format direkt in der iBooks-Applikation verwendet werden, unabhängig seiner Quelle. Einschränkungen gibt es nur bei DRM-verseuchten Büchern - hier muss die Buchindustrie ebenfalls noch von der Musikindustrie lernen.

    - Web
    Jede Website kann aufgerufen werden. Bestimmte Plugins werden nicht unterstützt, das stellt aber kaum ein Problem dar, denn für die Videodarstellung wechseln mittlerweile viele Anbieter auf Standard-Lösungen (HTML5-Videotag mit MPEG-4-Videodatei). Für viele andere Flash-Problemkinder wie Spiele würde auch eine Flash-Unterstützung nichts bringen, da die meisten Event-Modelle dieser Apps schlicht brechen, da es auf iPhone und iPad keinen Mauszeiger und somit kein Hover gibt. Ansonsten ist Apple mit Webkit und der Javascript-Engine einer der großen Vorreiter der letzten Jahre in Browser-Funktionalität und Geschwindigkeit. Hier von Gängelung zu sprechen ist irrational. Es lassen sich auch Web-Apps entwickeln, die ein natives Scrollverhalten haben, komplett Offline funktionieren und auch Offline ihre Daten auf dem iPhone abspeichern können. 3D-Spiele kann man damit natürlich noch nicht bauen.

    - Apps
    Ja, kommen wir zu den Apps. Das Einzige, wo man Kritik üben darf und sollte. Auf der einen Seite gibt es eine Ver-Appsung von Web-Sites. so bieten z.B. Facebook oder eBay eigene Apps an, durch die man nicht mehr mittels Browser auf ihre Seiten gehen muss. Das sorgt für eine Zersplitterung des Marktes, was man als Problem ansehen kann oder auch nicht. Die meisten Apps für Websites sind überflüssig, wenn die eigentlichen Websites nicht so schlecht wären (Stichwort eBay - über die App ein Segen, im normalen Browser die Hölle). Dann gibt es die Restriktionen von Apple, die Undursichtigkeit usw. Alles problematisch und nicht zu beschönigen. Mir leuchtet aber nicht ein, weshalb in einem solchen Maße auf Apple eingeprügelt wird. Als ob es die Spieleindustrie seit Jahrzehnten (!) anders machen würde. Apple dient hier als Prügelknabe für unterschiedlichste Industriezweige, die alle gleichsam verfahren.

    Anstelle Apple als den bösen Buben darzustellen, sollte lieber das Gesamtbild angeprangert werden. Dazu gehören die Lizenzkosten bei Sony, die Entwicklungsregelungen und Prüfungen bei bzw. durch Nintendo und natürlich auch solche Dinge wie die Verplombung der Elektronik neuartiger Waschmaschinen, bei denen der Service nicht mehr an der kleine fehlerhafte Teil heran kommt, weil die komplette Platine in Plastik eingegossen wurde und nur als Ganzes ausgetauscht werden kann - bei entsprechenden Mehrkosten.

  • 31.03.2010 14:00 Uhr

    von Mirko:

    Naja, Angebot und Nachfrage halt...
    Die Nachfrage nach überteuerten Livestyle-Produkten wäre sicher nicht so hoch, würden sich nicht auch die Inhalte-Anbieter im "Garten" so wohl fühlen.
    Die Musikindustrie ließ sich freudestrahlend auf iTunes ein - und jammerte später über die Konditionen und vielen iPod-User (+iPhone/iPad), die schon fast vergessen haben, dass es andere Shops gibt. Als ob sie nicht die Gelegenheit gehabt hätten, selbst Shops mit besseren Konditionen anzubieten.
    Das iPhone war am Anfang nahezu konkurrenzlos, aber heutzutage zwingt prinzipiell niemand die Entwickler dazu, nicht (auch) für Android, webOS, MeeGo, ... zu entwickeln. Außer den Budgets der Auftraggeber, die nur für das Gerät entwicklen lassen wollen, von dem man am meisten hört.
    Bei eBooks scheint es sich zu wiederholen. Statt offener Lösungen auf ePub-Basis träumt man von propietären Torwächterlösungen wie iPod und WePad.

    Facebook und Google hingegen zeigen eigentlich nur deutlicher Probleme, die es schon länger gibt. Werbeprofile, Satelliten- und Straßenfotos und so weiter gibt es schon lange. Gut, wer viel von sich veröffentlich, macht es den Sammlern leichter. Aber was da ist wird genutzt. Das ist bei Gewinnspielen, Umfragen, PayBack oder auch dem guten alten Telefonbuch nicht anders...
    Schön ist das nicht, aber da internationale Datenschutzabkommen wohl eher unwahrscheinlich sind, hilft nur Vorsicht oder die Hoffnung, in der Datenmasse unterzugehen.

  • 31.03.2010 13:53 Uhr

    von topal:

    doch, diese Warnung erscheint - und zwar, wenn man aus facebook heraus einen externen Link anklickt

    aber schlimm find ich das auch nicht...

  • 31.03.2010 12:42 Uhr

    von Uwe Hanis:

    Mir auch nicht. Hab mich über den Satz auch sehr gewundert.

  • 31.03.2010 12:25 Uhr

    von Mar:

    Erstens ist mir diese Meldung auch noch nicht begegnet. Außerdem scheint mir an der einen oder anderen Ecke ebenfalls ein wenig dramatisiert worden zu sein. Mein iPhone kann sich frei im Netz bewegen, nicht anders als das schon immer auch von zu Hause ging.

    Zulässig wäre wohl, von Mauern in der digitalen Welt zu sprechen. App-Systeme wie bei Apple und zukünftig bei Windows Phone 7 lassen das freie Installieren von Anwendungen nicht mehr zu. Einerseits aus natürlich wirtschaftlichem Interesse, andererseits aber auch aus einer Qualitätssicherung heraus. Inzwischen hat man verstanden, dass abstürzende Geräte in der Regel dem Hersteller zugeschrieben werden und nicht den Herstellern evtl. fehlerhafter Software.

    Zu oft werden Internet und die allgemeine Nutzung von Computern vermischt. So wurde unlängst auch seitens der Union die Ausweitung der geplanten Internetsperren auf Killerspiele gefordert. Ein ebenso absurder wie unwirksamer Vorschlag, der zu allgemeiner Belustigung innerhalb der Netzgemeinschaft führte.

  • 31.03.2010 12:02 Uhr

    von Uzuzaps:

    ich kenne diese Warnung auch nicht. vielleicht gibt's die ja nur für billy boy gates Anhänger...

  • 31.03.2010 11:44 Uhr

    von fritz:

    Wo ist das Problem? Einfach diese Ei-Produkte der Apfel-Firma nicht kaufen, es gibt unzählige (bessere) Alternativen. Was man Microsoft immer vorgeworfen hat, macht Apple genauso, nur schlimmer. Aber wer seinen Computer nicht nach Funktion und Preis-/Leistungsverhältnis, sondern nach Design kaufen will, bitte....
    Und Facebook? Wozu soll das nütze sein? Früher dachte man auch, ohne Schlaghosen absolut out zu sein und zuhause verschimmeln zu müssen, heute lacht man drüber.

  • 31.03.2010 11:40 Uhr

    von sebastian:

    Die Nachricht taucht beispielsweise auf wenn man zu Youtube weitergeleitet wird, dient also einfach zur rechtlichen Absicherung da der Inhalt des Links nicht überprüft wird. Eignet sich aber natürlich gut für einen paranoiden Social Network Artikel *kopfschüttel*.

  • 31.03.2010 09:26 Uhr

    von zuse:

    Der "umzäunte Garten" ist überhaupt nicht neu sondern schon immer Apples Prinzip. Indem die Firma streng alle Teil des Computers kontrolliert sorgt sie seit jeher dafür, dass es *funktioniert*. Das Geheule über den Gartenzaun ist doch lächerlich und ausgedacht - jedem ist es unbenommen, woanders zu spielen. Da ist's dann eben ein bisschen wilder und gefährlicher.

  • 31.03.2010 08:38 Uhr

    von fablen:

    musst eben ein anderes Gerät kaufen... ist ja kein Zwang mac zu benutzen. Das "wirklich freie" Internet wird sich immer finden lassen.
    Herzlichen Gruß
    Fablen

  • 31.03.2010 08:01 Uhr

    von nichtvermietbar:

    @thomas.....da hast du völlig recht, so eine abmeldung hab`ich auch noch nicht gesehen....typisch taz-recherche...gruß

  • 31.03.2010 06:11 Uhr

    von James:

    @ Thomas

    Das flackert kurz auf, wenn man einen weiterleitenden Link anklickt ...

  • 30.03.2010 23:09 Uhr

    von hddddd:

    Wahrscheinlich meint der Autor hier studivz, in dem eine solche Meldung beim Anklicken externer Links tatsächlich auftaucht. Das dient aber nicht der Gängelung der Nutzer, sondern dem Schutz vor Phishing-Angriffen auf die Nutzer. Denn hinter dem Link könnte eine Webseite stehen, die genauso aussieht wie studivz; der Nutzer würde nicht bemerken, studivz verlassen zu haben und gibt bei Aufforderung eventuell Passwörter oder andere sensible Daten preis.

  • 30.03.2010 22:49 Uhr

    von hachel:

    Ich denke das kommt wen man Links bei Facebook anklickt die auf externe Angebote verweisen.
    Nichtsdestotrotz halte ich den Hinweis für gut, denn er soll lediglich verhindern, dass der User denkt er befinde sich noch auf Facebook, und in dem Glauben dann seine Passwörter o.ä. irgendwo eingibt.

  • 30.03.2010 19:27 Uhr

    von spike:

    die gibts!!

  • 30.03.2010 18:53 Uhr

    von MBa:

    Zitat:
    So konnte Apple etwa entscheiden, dass man die Animations- und Videotechnik Flash nicht auf dem iPad haben will. Ergebnis: Zig Websites von der "New York Times" bis zum "Time"-Magazin basteln derzeit fieberhaft an Lösungen, um dieses Manko zu umgehen.Ihren Kommentar hier eingeben.

    ===================

    Nun ja, ich bin bestimmt kein Apple-Fan, aber Flash zu verbannen empfinde ich eher als Vorteil:
    - Es müssen so Webstandards eingehalten werden (HTML5 beherrscht Video, viele neuere Browser können das schon)
    - Durch einhalten dieser Standards wird die 'usability' gesteigert. Es kann so problemlos die Seite vergrößert bzw. per Brail-Tastatur ausgegeben werden. Ja auch Menschen mit Sehschwäche wollen im Netz surfen.



    Wenn irgendwelche Webseiten auf diese Technik gesetzt haben und nun ummodeln müssen, dann hoffe ich, dass nicht die Firma das umsetzen darf, die diesen Bockm§$& empfohlen hat.
    Die Nachteile von Flash waren von Anfang an bekannt. Und es war von Anfang an klar, dass man bestimmte Benutzergruppen so aussperrt.

    Außerdem gibt es schon seit mehreren Jahren Techniken mit denen sich (fast) alles ohne Flash umsetzen lässt. Warum haben dann so große Webseiten nicht schon früher investiert?


    Warum Apple dies macht finde ich leider überhaupt nicht im Artikel.
    Ich gehe mal davon aus, das dies (offiziell) hauptsächlich aus Sicherheitsgründen geschieht (Flash hat da auch nicht den besten Ruf;) ).
    Bei der Flash-Geschichte, denke ich mir, dass Performance (es handelt sich hier nicht um große PCs am Stromnetz) auch ein Grund ist.
    Klar treiben die bei Apple damit Schindluder und nutzen dies aus.
    Hier währe es besser, wenn Apple die Zertifikatsverteilung an einer unabhängigen Organisation abgibt bzw. dem User vor einer nicht zertifizierten App warnt und diesen entscheiden lässt.

    Ok, einen Nachteil hat es, wenn das Netz Flashfrei wird....
    Man sieht wieder Werbung, obwohl man Flash deaktiviert hat.

  • 30.03.2010 18:48 Uhr

    von hunz:

    Allerdings ist mir diese Meldung bisher auch nicht erschienen. Da scheint doch der reißerischen Form wegen hier und da ein wenig dramatisiert worden zu sein. Ebenfalls kann ich nur sehr schwerlich nachvollziehen, warum "im Internt" Mauern errichtet werden. Ich kann mit meinem iphone und einem Testgerät von HTC ebenso alle Inhalte des Internets abrufen, wie ich das noch vor 5 Jahren konnte. Ich kann mir per iPhone ebenso taz.de ansehen, wie auf den Internetauftritt der BILD. Und wenn ich es denn unbedingt möchte, habe ich auch Zugriff auf das Mädchen von Seite 1, völlig ohne Beschränkung. ZUSÄTZLICH kann ich mir natürlich auch einige Applikationen installieren, die dann vielleicht eine spezielle Aufgabe übernehmen.

    Mit iPad, iPhone, Windows Phone 7 und Chrome OS werden Betriebssysteme mit einer Vertriebsstruktur etabliert, die natürlich Gewinn vor Augen haben. Allerdings auch Qualitätssicherung. Wenn möglich sollen die Programme beispielsweise auf dem iPhone möglichst ohne Störungen laufen und auch das eigene Gerschäftsmodell nicht zerstören - nicht schön, aber nachvollziehbar. Warum mich das allerdings daran hindern soll per Browser auf allen aufgezählten Geräten, das ganze Internet zu erleben, habe ich noch nicht ganz verstanden. Zäune sehe ich da nicht.

    Und zum ewigen Flash-Argument, was einer vom anderen abschreibt: Ich hatte die Möglichkeit ein Google Nexus Smartphone zu testen, inkl. Flash Support. Nach wenigen Stunden war der Akku des Gerätes leer. Das ist ziemlicher Quatsch und für mich absolut verständlich auf HTML 5 zu setzen. Schließlich ist das um längen energiesparender. Ein Attribut, welches eigentlich en vogue sein sollte.

  • 30.03.2010 18:19 Uhr

    von Ramen:

    Aber klar, wie lange bist Du bei Facebook?

    Geht so:

    Be careful

    For the safety and privacy of your Facebook account, remember to never enter your password unless you're on the real Facebook web site. Also be sure to only download software from sites you trust.

    Für die taz sieht das so aus:

    http://www.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.taz.de

  • 30.03.2010 18:16 Uhr

    von Uwe:

    Also mir oft genug:

    "Be careful

    For the safety and privacy of your Facebook account, remember to never enter your password unless you're on the real Facebook web site. Also be sure to only download software from sites you trust."

    http://www.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.taz.de

  • 30.03.2010 18:14 Uhr

    von A Warning:

    Mir oft genug:

    "Be careful

    For the safety and privacy of your Facebook account, remember to never enter your password unless you're on the real Facebook web site. Also be sure to only download software from sites you trust."

    http://www.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Fwww.taz.de

  • 30.03.2010 17:59 Uhr

    von Dominik:

    Ich lach mich ja fast tot. Man, hat der Autor eigentlich überhaupt eine Ahnung was er da schreibt? Das meiste ist ja völliger Blödsinn! Das MacOS basiert zum größten Teil auf einem BSD System mit weiteren OpenSource Komponenten. Ich kann das System wie ich will anpassen (sieht man mal von der Oberfläche Aqua ab - wobei auch das geht....) Denn das System ist eine "Art" Unix bzw. Linux (für die, die es genau wissen - die exakten Unterschiede zu nennen würde hier zu lange dauern und die meisten würden es eh nicht verstehen...).
    Ich muss nicht den iTunes Store verwenden um etwas zu installieren, auch wenn es sicherlich einfacher ist. Ich habe mit einem Mac System Freiheiten, da können Windowsbenutzer nur von träumen.
    Wenn ich allerdings als User nicht in der Lage bin ein System zu bedienen, geschweige es denn zu verstehen, dann sollte man am besten die Finger ganz von Computern lassen. Solche User haben die massive Virenausbreitung ja erst einmal ermöglicht...! Das ist in etwa so, als wenn man ein Porsche fährt und nicht weiß wie man schalten muss und sich dann beschwert, dass der Wagen nur 120 fährt...

    Und was Flash anbelangt, so gehört diese grausame Technik wahrhaftig nicht auf normale Internetseiten. Und im übrigen muss man sie auch bei Windows und LINUX nachinstallieren, von UNIX mal ganz zu schweigen.

  • 30.03.2010 17:20 Uhr

    von peter h.:

    hmmm, aber wieso machen google, apple und facebook etwas mit dem internet? ich kann per iphone jede website ansteuern und facebook verbietet mir auch nicht das verlassen.
    mich wundert immer die tendez zum fatalismus, geht es in der taz um technologie. gesellschaftspolitisch gibt man sich bei der taz doch auch pluralistischer. kopftücher soll doch auch jeder tragen, obwohl sie für viele frauen symbol von unterdrückung sind.

  • 30.03.2010 16:37 Uhr

    von thomas:

    "Will man zurück ins reguläre Netz, erscheint eine furchterregende Warnung: Achtung, Sie verlassen jetzt Facebook!"
    Besuchen sie das gleiche Facebook wie ich? Diese Meldung ist mir noch nie untergekommen ...

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