Der Brandenburger Unternehmer Jochen Krüger hat es geschafft, seine
alu-druckguss GmbH über die Krise zu retten. Vorerst jedenfalls. Wie hat er das gemacht?von Beate Willms
Alles gut und schön, aber trotzdem unerklärlich. Wo kommt das Geld her, wo fließt es hin. Und warum eigentlich. Platzt die eine Firma, geht die nächste in die Vollen. Gallenblase hin und her, schließlich zahlen die kleinen kleinverdienenden kleinen Schaffenden die meisten Steuern.
21.05.2010 03:06 Uhr
von Ruudi:
Toller Artikel.
Kann man vielleicht auch ab und zu ein paar Bilder von Frau Willms ins Netz stellen? Die Frau ist sexy. Ich glaube, dass sie die schönste Frau des taz-Kollektivs ist.
19.05.2010 17:57 Uhr
von Adolat Dilmer:
Und dann sollte Herr Krüger mal ein Seminar für politisch-ökologische Korrektheit besuchen, denn durch seine Einkäufe bei Lidl vernichtet er mehr Arbeitsplätze, als er in seinem Betrieb erhalten hat. Mit seinen Lidl-Einkäufen fördert er kriminelles Personalmanagement, das Filmen von Kunden bei EC-Karteneinkäufen, Lohndumping around the world, das Auspressen von Lieferanten, Vergiftungskatastrophen durch Pestizidduschen usw. Wie kann man als Unternehmer nur so verantwortungslos sein, warum kauft der Krüger seine Lebensmittel nicht wenigstens ökologisch und klimatechnisch korrekt im Bioladen um die Ecke, kost' doch auch nich mehr ?!!! Der isst sich doch nich arm dadurch, der hat schon soo viele Schulden, da fällt der Euro mehr doch überhaupt nicht ins Gewicht. Ihm fehlt die Frau, die ihm was Gescheites flüstert, das isses !
17.05.2010 15:03 Uhr
von Felix Nagel:
"Frau Merkel & Co. schielen immer in Richtung Großkonzerne. Offenbar ist es attraktiver, sich mit dem Porsche- oder Opel-Chef abzubilden als mit Jochen Krüger, auch wenn der ein ganz anderes Verhältnis zu seinem Betrieb hat."
So, das sollte jetzt mal jemand den ganzen CDU und FDPlern erzählen. Schließlich erwirtschaften in Dland die Klein und Mittelständischen die Steuer und schaffen das Gros der Arbeitsplätze.
Leserkommentare
22.05.2010 00:42 Uhr
von Bernd Samland:
Alles gut und schön, aber trotzdem unerklärlich. Wo kommt das Geld her, wo fließt es hin. Und warum eigentlich. Platzt die eine Firma, geht die nächste in die Vollen. Gallenblase hin und her, schließlich zahlen die kleinen kleinverdienenden kleinen Schaffenden die meisten Steuern.
21.05.2010 03:06 Uhr
von Ruudi:
Toller Artikel.
Kann man vielleicht auch ab und zu ein paar Bilder von Frau Willms ins Netz stellen? Die Frau ist sexy.
Ich glaube, dass sie die schönste Frau des taz-Kollektivs ist.
19.05.2010 17:57 Uhr
von Adolat Dilmer:
Und dann sollte Herr Krüger mal ein Seminar für politisch-ökologische Korrektheit besuchen, denn durch seine Einkäufe bei Lidl vernichtet er mehr Arbeitsplätze, als er in seinem Betrieb erhalten hat.
Mit seinen Lidl-Einkäufen fördert er kriminelles Personalmanagement, das Filmen von Kunden bei EC-Karteneinkäufen, Lohndumping around the world, das Auspressen von Lieferanten, Vergiftungskatastrophen durch Pestizidduschen usw. Wie kann man als Unternehmer nur so verantwortungslos sein, warum kauft der Krüger seine Lebensmittel nicht wenigstens ökologisch und klimatechnisch korrekt im Bioladen um die Ecke, kost' doch auch nich mehr ?!!! Der isst sich doch nich arm dadurch, der hat schon soo viele Schulden, da fällt der Euro mehr doch überhaupt nicht ins Gewicht. Ihm fehlt die Frau, die ihm was Gescheites flüstert, das isses !
17.05.2010 15:03 Uhr
von Felix Nagel:
"Frau Merkel & Co. schielen immer in Richtung Großkonzerne. Offenbar ist es attraktiver, sich mit dem Porsche- oder Opel-Chef abzubilden als mit Jochen Krüger, auch wenn der ein ganz anderes Verhältnis zu seinem Betrieb hat."
So, das sollte jetzt mal jemand den ganzen CDU und FDPlern erzählen. Schließlich erwirtschaften in Dland die Klein und Mittelständischen die Steuer und schaffen das Gros der Arbeitsplätze.