• 18.02.2009

Finanzsumpf bei der NPD

Molau will doch nicht NPD-Chef werden

Niedersachsens Parteivize Molau verzichtet auf seine Kandidatur als NPD-Parteichef. Nun droht der Partei auch der finanzielle Ruin.von Andreas Speit

  • 04.04.2011 19:06 Uhr

    von Claudia Kunzfeld:

    Wie der Kommentar von Konser zeigt, ist die Rechtschreibung auf gleicher Augenhöhe mit der Leserschaft. Und darauf kommt's doch an. Die Kritik von Olivia an der Orthographie ist daher nicht berechtigt. Also, taz-Leser und -Schreiber, weiter so - nieder mit der Rechtschreibung! Ist ja ohnehin nur ein Herrschaftsinstrument der oberen Klassen. Außerdem bitte ich um etwas mehr Verständnis für einen Mann wie Andreas Speit, der sich tagaus, tagein mit rechten Parteien befasst, ohne dass ihn nach etwas anderem verlangt. Ein Duden würde da doch nur ablenken!

  • 04.04.2011 19:06 Uhr

    von Konser:

    Welch ein Auftreten der selbsternannten Anti-Establishment-Partei: Korruption, Intrigen und Hinterziehung.
    Dazu noch eine wirr ideologiserte Basis von welche sich neurotisch an Begrifflichkeietn wie "National" und "Deutsch" klammert und selbst um die Liebe sogenannter Kameradschaften betteln muss um überhaupt wahrnehmbare Wahlergebnisse zu erreichen...

    Bei diesem peinlichen Schauspiel möchte man fast sagen:

    Danke, NPD!

  • 11.02.2011 17:50 Uhr

    von Claudia Kunzfeld:

    Wie der Kommentar von Konser zeigt, ist die Rechtschreibung auf gleicher Augenhöhe mit der Leserschaft. Und darauf kommt's doch an. Die Kritik von Olivia an der Orthographie ist daher nicht berechtigt. Also, taz-Leser und -Schreiber, weiter so - nieder mit der Rechtschreibung! Ist ja ohnehin nur ein Herrschaftsinstrument der oberen Klassen. Außerdem bitte ich um etwas mehr Verständnis für einen Mann wie Andreas Speit, der sich tagaus, tagein mit rechten Parteien befasst, ohne dass ihn nach etwas anderem verlangt. Ein Duden würde da doch nur ablenken!

  • 11.02.2011 17:50 Uhr

    von Olivia:

    Lieber Andreas Speit, liebe taz, gern lese ich Ihre interessanten Artikel über die rechtsextreme Szene in Deutschland. Schön wäre es, wenn die Rechtschreibung qualitativ auf gleicher Augenhöhe mit der Recherche wäre. Danke!

  • 11.02.2011 17:50 Uhr

    von Konser:

    Welch ein Auftreten der selbsternannten Anti-Establishment-Partei: Korruption, Intrigen und Hinterziehung.
    Dazu noch eine wirr ideologiserte Basis von welche sich neurotisch an Begrifflichkeietn wie "National" und "Deutsch" klammert und selbst um die Liebe sogenannter Kameradschaften betteln muss um überhaupt wahrnehmbare Wahlergebnisse zu erreichen...

    Bei diesem peinlichen Schauspiel möchte man fast sagen:

    Danke, NPD!

  • 20.02.2009 19:55 Uhr

    von Claudia Kunzfeld:

    Wie der Kommentar von Konser zeigt, ist die Rechtschreibung auf gleicher Augenhöhe mit der Leserschaft. Und darauf kommt's doch an. Die Kritik von Olivia an der Orthographie ist daher nicht berechtigt. Also, taz-Leser und -Schreiber, weiter so - nieder mit der Rechtschreibung! Ist ja ohnehin nur ein Herrschaftsinstrument der oberen Klassen. Außerdem bitte ich um etwas mehr Verständnis für einen Mann wie Andreas Speit, der sich tagaus, tagein mit rechten Parteien befasst, ohne dass ihn nach etwas anderem verlangt. Ein Duden würde da doch nur ablenken!

  • 19.02.2009 11:23 Uhr

    von Olivia:

    Lieber Andreas Speit, liebe taz, gern lese ich Ihre interessanten Artikel über die rechtsextreme Szene in Deutschland. Schön wäre es, wenn die Rechtschreibung qualitativ auf gleicher Augenhöhe mit der Recherche wäre. Danke!

  • 19.02.2009 10:15 Uhr

    von Konser:

    Welch ein Auftreten der selbsternannten Anti-Establishment-Partei: Korruption, Intrigen und Hinterziehung.
    Dazu noch eine wirr ideologiserte Basis von welche sich neurotisch an Begrifflichkeietn wie "National" und "Deutsch" klammert und selbst um die Liebe sogenannter Kameradschaften betteln muss um überhaupt wahrnehmbare Wahlergebnisse zu erreichen...

    Bei diesem peinlichen Schauspiel möchte man fast sagen:

    Danke, NPD!

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