• 15.09.2008

Finanzkrise fordert Tribut

Bankensterben an der Wall Street

Lehman Brothers meldet Konkurs an, Merrill Lynch wird übernommen. Vor einem halben Jahr gab es noch fünf unabhängige Investmentbanken in New York - nun sind nur noch zwei übrig.

  • 15.09.2008 11:42 Uhr

    von Mark Schneider:

    Nach Angaben von Lehman fallen die Broker-Sparten nicht unter das Gläubigerschutz-Verfahren nach Kapitel elf des US-Insolvenzrechts, zudem arbeiten diese Sparten weiter.

    Sehe ich das richtig ?
    Die zocken einfach weiter ? Wer zahlt denn, wenn noch Verluste hinzukommen ??

    eh sorry, aber die Freie Marktwirtschaft werde ich wohl nie verstehen.

  • 15.09.2008 09:48 Uhr

    von michaelbolz:

    Vielleicht wird es langsam klar. Einfach genau hinsehen, das Hirn einschalten: Sozialdarwinismus - es kann in diesem chauvinistischen Biz eben nur einen geben, vielleicht auch zwei, oder drei. Und global läuft es nicht anders, so funktioniert das System in der Praxis. Das Absurde: die globale Homogenisierung hinterlässt am Schluss aus Sicht der Chauvis nur Sieger, Looser zählen nicht. Ich empfehle einfach einmal Kissinger zu lesen "Die Herausforderung Amerikas".

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder