• 19.05.2010

Filmfestival Cannes

Der Zahnarztbohrer tief im Mund

Takeshi Kitano kehrt zum Yakuza-Film zurück. Xavier Beauvois widmet sich Mönchen, die in Algerien ermordet wurden.von Cristina Nord

  • 19.05.2010 07:09 Uhr

    von arribert:

    Das Problem bei den ganzen Kitano-Yakuza-Filmen ist, dass sie europäischen Sehgewohnheiten nicht entsprechen. Auch sind sie wesentlich brutaler, als die Filme bei uns. Da gibt es keine schrulligen Opis, die noch Obst kaufen und nebenbei einen Mord befehlen, wie im Paten. Außerdem ist Kitano doch ein recht eigenwilliger Filmemacher, der sich um Konventionen nicht schert. Finanziell hat er es ohnehin nicht nötig, da würde es reichen, wenn er die Filme nur für sich selbst drehen würde, genau das macht sie so interessant.

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder