Eine Initiative will eine unabhängige Kommission einsetzen, um den Fall des Afrikaners Jalloh aufzuklären. Er verbrannte in einer Dessauer Polizeizelle.von Lukas Dubro
Ich habe wenig Hoffnung, dass der Tod aufgeklärt wird. Nur eines ist sicher Sachsen ist ein einziges Braunes Nest. Nicht nur dass man besser die sächsisches Schweiz meiden sollte die gesamte Polizei und Staatsanwaltschaft (siehe Dresden) ist durchsetzt mit Faschisten.
und dass sage ich als ossi...
22.01.2010 15:01 Uhr
von klaus keller:
fragen über fragen,
ist der Mann durch Brandgase(toxisches Lungenödem) erstickt bevor aus einem Schwelbrand ein Feuer wurde?
Waren Decke und Unterlage(so vorhanden)aus leicht brennbarer Chemiefaser(Organisationsverschulden)und eben nicht schwer entflammbar?
Wenn er ein Feuerzeug in der Hosentasche hatte und dies erreichen konnte war es ihm uU möglich seine Decke anzukokeln. Wenn sie schwer entflammbar ist bleibt es beim Versuch. Hatte er ein Feuerzeug in der Hosentasche,wurde er unzureichend durchsucht.(grob fahrlässig wenn er gar nicht durchsucht wurde)
Bei einer alkoholisierten Person ist immer mit eigen,-oder fremdgefährdenden verhalten im Affekt zu rechnen.
Ich habe den Eindruck das die Aussagen der Polizeibeamten sind gar nicht nötig sind um ihnen grobe Fahrlassigkeit und verlassen in hilfloser Lage eines Schutzbefohlenen nachzuweisen.
Darüberhinaus sind ans Bett gefesselte Personen kontinuierlich, wenigstens durch Sichtkontakt zu überwachen, da diese völlig hilflos sind.
Vergleiche mit der Praxis psychiatrischer Kliniken bieten sich hier an, aber auch dort kommt es leider vor das Menschen in der Fixierung(psych Fachbegriff) gestorben sind. Der letzte mir bekannte Fall war in den 1990er Jahren in einer psych Klinik in Gießen(durch Brandgase).
Um dies zu vermeiden gibt es Richlinien zum fixieren von Patienten und den weiteren Umgang(zB Überwachung)mit Ihnen. Diese scheinen im vorliegenden Fall vollständig zu fehlen oder wurden nicht beachtet(grob fahrlässig.
Hier ist das Organisationsverschulden neben der individuellen Verantwortung der Personen vor Ort an diesem Tag mit einzubeziehen.
Auch wenn es Oury Jalloh nicht mehr hilft geht es doch auch darum künftigen Katastrophen dieser Art vorzubeugen.
PS:Feuer-Tod von Afrikaner Jalloh, kann man das nicht anders formulieren. Wie etwa: Feuertod von Oury Jalloh.
Leserkommentare
24.01.2010 11:19 Uhr
von johannes:
Ich habe wenig Hoffnung, dass der Tod aufgeklärt wird. Nur eines ist sicher Sachsen ist ein einziges Braunes Nest. Nicht nur dass man besser die sächsisches Schweiz meiden sollte die gesamte Polizei und Staatsanwaltschaft (siehe Dresden) ist durchsetzt mit Faschisten.
und dass sage ich als ossi...
22.01.2010 15:01 Uhr
von klaus keller:
fragen über fragen,
ist der Mann durch Brandgase(toxisches Lungenödem) erstickt bevor aus einem Schwelbrand ein Feuer wurde?
Waren Decke und Unterlage(so vorhanden)aus leicht brennbarer Chemiefaser(Organisationsverschulden)und eben nicht schwer entflammbar?
Wenn er ein Feuerzeug in der Hosentasche hatte und dies erreichen konnte war es ihm uU möglich seine Decke anzukokeln.
Wenn sie schwer entflammbar ist bleibt es beim Versuch.
Hatte er ein Feuerzeug in der Hosentasche,wurde er unzureichend durchsucht.(grob fahrlässig wenn er gar nicht durchsucht wurde)
Bei einer alkoholisierten Person ist immer mit eigen,-oder fremdgefährdenden verhalten im Affekt zu rechnen.
Ich habe den Eindruck das die Aussagen der Polizeibeamten sind gar nicht nötig sind um ihnen grobe Fahrlassigkeit und verlassen in hilfloser Lage eines Schutzbefohlenen nachzuweisen.
Darüberhinaus sind ans Bett gefesselte Personen kontinuierlich, wenigstens durch Sichtkontakt zu überwachen, da diese völlig hilflos sind.
Vergleiche mit der Praxis psychiatrischer Kliniken bieten sich hier an, aber auch dort kommt es leider vor das Menschen in der Fixierung(psych Fachbegriff) gestorben sind.
Der letzte mir bekannte Fall war in den 1990er Jahren in einer psych Klinik in Gießen(durch Brandgase).
Um dies zu vermeiden gibt es Richlinien zum fixieren von Patienten und den weiteren Umgang(zB Überwachung)mit Ihnen.
Diese scheinen im vorliegenden Fall vollständig zu fehlen oder wurden nicht beachtet(grob fahrlässig.
Hier ist das Organisationsverschulden neben der individuellen Verantwortung der Personen vor Ort an diesem Tag mit einzubeziehen.
Auch wenn es Oury Jalloh nicht mehr hilft geht es doch auch darum künftigen Katastrophen dieser Art vorzubeugen.
PS:Feuer-Tod von Afrikaner Jalloh,
kann man das nicht anders formulieren.
Wie etwa:
Feuertod von Oury Jalloh.
klaus keller hanau