• 03.06.2008

Feministinnen fordern bessere Gesetze

Alphamädchen gegen Merkel

Junge Feministinnen verlangen, den Schutz vor Diskriminierung in Europa zu stärken. Die Union hat Bedenken.von Christian Rath

  • 04.04.2011 18:54 Uhr

    von Sich.-Ing.J.Hensel:

    Anhand dieser Vorgänge wird deutlich, wer Deutschland tatsächlich regiert.
    Staatliche Stellen, die sich um Menschenrechte zu kümmern haben, werden mit wirtschaftsfreundlichen Lobbyisten besetzt. - Recht und Gesetz ist denen völlig egal. Auch ich habe bei der CDU-Frau Köppen angerufen. Was ich erlebt habe, passt genau in dieses Bild der konsequenten Abwehr von Grundrechten eines Bürgers der EU.- Jedoch ist Frau Köppen kein Einzelfall. - In Schleswig-Holstein beispielsweise werden offenbar ebenfalls derartige Stellen mit einer politisch agierenden Wirtschaftslobby besetzt, die ihr Handwerk gut versteht. - Egal ob es sich um Korruptionsbeauftragte, Arbeitsschutzbehörden, diverse Gerichte oder parteiliche motivierte Mitglieder des Petitionsausschusses im Landtag handelt. Die Liste ließe sich beliebig fortführen.
    Die Unterwanderung des Staates hat schon längst begonnen; die Menschenrechte in Deutschland bleiben dabei auf der Strecke.

    Sich.-Ing.J. Hensel
    www.mobbing-gegner.de

  • 04.04.2011 18:54 Uhr

    von daniel g.:

    Wieso dieser Populismus in der Überschrift?

    "Feministinnen fordern bessere Gesetze" - Sie unterstützen doch lediglich europaweite Initiativen für bessere Gesetze.

    "Alphamädchen gegen Merkel?" - Eher Merkel gegen eu-weiten (verstärkten) Diskriminierungsschutz.

    In dem Artikel geht es doch hauptsächlich um die Konflikte der Union mit den Antidiskriminierungsvorschlägen der EU. Da kann man gerne mitaufzählen, wer sich noch mit zu Wort meldet, aber es derart in den Titel zu heben, ist reiner Populismus.

    In der Form wird der Eyecatcher "Alphamädchen" schnell verbrannt.

  • 11.02.2011 17:46 Uhr

    von Sich.-Ing.J.Hensel:

    Anhand dieser Vorgänge wird deutlich, wer Deutschland tatsächlich regiert.
    Staatliche Stellen, die sich um Menschenrechte zu kümmern haben, werden mit wirtschaftsfreundlichen Lobbyisten besetzt. - Recht und Gesetz ist denen völlig egal. Auch ich habe bei der CDU-Frau Köppen angerufen. Was ich erlebt habe, passt genau in dieses Bild der konsequenten Abwehr von Grundrechten eines Bürgers der EU.- Jedoch ist Frau Köppen kein Einzelfall. - In Schleswig-Holstein beispielsweise werden offenbar ebenfalls derartige Stellen mit einer politisch agierenden Wirtschaftslobby besetzt, die ihr Handwerk gut versteht. - Egal ob es sich um Korruptionsbeauftragte, Arbeitsschutzbehörden, diverse Gerichte oder parteiliche motivierte Mitglieder des Petitionsausschusses im Landtag handelt. Die Liste ließe sich beliebig fortführen.
    Die Unterwanderung des Staates hat schon längst begonnen; die Menschenrechte in Deutschland bleiben dabei auf der Strecke.

    Sich.-Ing.J. Hensel
    www.mobbing-gegner.de

  • 11.02.2011 17:46 Uhr

    von H. Sulz:

    Da freuen wir uns aber, daß endlich die Abschaffung der Wehrpflicht, das barbarische Unterhalts"recht" (Gaby Hauptmann: "Eine Frau, die spätestens nach der dritten Scheidung keinen Porsche fährt, hat etwas falsch gemacht"), die Diskriminierung bei der Einstellung und Beförderung im ÖD, die härtere Bestrafung vor Gericht, die geschlechtsspezifischen Übervorteilungen im Sozialrecht (Unisextarif), die modische Verächtlichmachung in Werbung und Medien etc. von unseren AlphInnen angegangen wird!

  • 11.02.2011 17:46 Uhr

    von daniel g.:

    Wieso dieser Populismus in der Überschrift?

    "Feministinnen fordern bessere Gesetze" - Sie unterstützen doch lediglich europaweite Initiativen für bessere Gesetze.

    "Alphamädchen gegen Merkel?" - Eher Merkel gegen eu-weiten (verstärkten) Diskriminierungsschutz.

    In dem Artikel geht es doch hauptsächlich um die Konflikte der Union mit den Antidiskriminierungsvorschlägen der EU. Da kann man gerne mitaufzählen, wer sich noch mit zu Wort meldet, aber es derart in den Titel zu heben, ist reiner Populismus.

    In der Form wird der Eyecatcher "Alphamädchen" schnell verbrannt.

  • 08.06.2008 14:29 Uhr

    von Sich.-Ing.J.Hensel:

    Anhand dieser Vorgänge wird deutlich, wer Deutschland tatsächlich regiert.
    Staatliche Stellen, die sich um Menschenrechte zu kümmern haben, werden mit wirtschaftsfreundlichen Lobbyisten besetzt. - Recht und Gesetz ist denen völlig egal. Auch ich habe bei der CDU-Frau Köppen angerufen. Was ich erlebt habe, passt genau in dieses Bild der konsequenten Abwehr von Grundrechten eines Bürgers der EU.- Jedoch ist Frau Köppen kein Einzelfall. - In Schleswig-Holstein beispielsweise werden offenbar ebenfalls derartige Stellen mit einer politisch agierenden Wirtschaftslobby besetzt, die ihr Handwerk gut versteht. - Egal ob es sich um Korruptionsbeauftragte, Arbeitsschutzbehörden, diverse Gerichte oder parteiliche motivierte Mitglieder des Petitionsausschusses im Landtag handelt. Die Liste ließe sich beliebig fortführen.
    Die Unterwanderung des Staates hat schon längst begonnen; die Menschenrechte in Deutschland bleiben dabei auf der Strecke.

    Sich.-Ing.J. Hensel
    www.mobbing-gegner.de

  • 03.06.2008 18:12 Uhr

    von H. Sulz:

    Da freuen wir uns aber, daß endlich die Abschaffung der Wehrpflicht, das barbarische Unterhalts"recht" (Gaby Hauptmann: "Eine Frau, die spätestens nach der dritten Scheidung keinen Porsche fährt, hat etwas falsch gemacht"), die Diskriminierung bei der Einstellung und Beförderung im ÖD, die härtere Bestrafung vor Gericht, die geschlechtsspezifischen Übervorteilungen im Sozialrecht (Unisextarif), die modische Verächtlichmachung in Werbung und Medien etc. von unseren AlphInnen angegangen wird!

  • 03.06.2008 12:13 Uhr

    von daniel g.:

    Wieso dieser Populismus in der Überschrift?

    "Feministinnen fordern bessere Gesetze" - Sie unterstützen doch lediglich europaweite Initiativen für bessere Gesetze.

    "Alphamädchen gegen Merkel?" - Eher Merkel gegen eu-weiten (verstärkten) Diskriminierungsschutz.

    In dem Artikel geht es doch hauptsächlich um die Konflikte der Union mit den Antidiskriminierungsvorschlägen der EU. Da kann man gerne mitaufzählen, wer sich noch mit zu Wort meldet, aber es derart in den Titel zu heben, ist reiner Populismus.

    In der Form wird der Eyecatcher "Alphamädchen" schnell verbrannt.

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