• 04.12.2009

Familienforscher über Wachstumsgesetz

"Gezielt ist das nicht"

Der Bundestag verabschiedet das Wachstumsbeschleunigungsgesetz. Für Familien wären andere Maßnahmen sinnvoller, sagt Familienforscher Bertram.von Heide Oestreich

  • 03.12.2009 20:12 Uhr

    von richtigbissig:

    Da wird sich die neue Klientel der FDP aber ganz besonders freuen, gemeint ist die einzige Wachstumsindustrie in Deutschland, die neue Armutsindustrie.

    Armutsindustrie = Tafel, wo abgelaufene Lebensmittel gegen ENTGELD zum Beispiel an Familien abgegeben werden.

    Armutsindustrie = staatlicher "Unterschicht" "Migranten" Kinderklau, wo cirka 100 Milliarden Euro für überteuerte, unnötige Massnahmen in den "Hilfen zur Erziehung" fließen...immer mit dem Ziel der weiteren Unterdrückung, Geld kommt nicht Familien sondern Sozialpädagogen,Gerichten, Polizei zugute.

    http://community.zeit.de/user/mutter77/beitrag/2009/09/02/oecdstudie-zur-kinderarmut-kinderhandel-deutschland

    Armutsindustrie = Steuerung der Wirtschaft über die Geldmenge, wobei die Banken das Geld nicht für Kredite, sondern "Investments" verwenden. Besonders abartig sind hier Spekulationen auf Nahrungsmittel, da das Geld dann auf Basis von verhungernden Menschen verdient wird.

    Armutsindustrie = systematische Verletzung der Grundrechte von Kindern, mit dem Ziel, vor allem Migrantenkinder ihren Eltern zu entfremden. Diese Migrateneltern seien nicht "fähig" ihre Kinder in unsere Gesellschaft zu integrieren.

    Armutsindustrie = Schaffung einer Armee hoffnungsloser junger Menschen, die aus Perspektivlosigkeit zur Bundeswehr geht, um dort fragwürdige Menschenrechtsverletzungen zu begehen.

    Armutsindustrie = das Ende von Gott, denn Nächstenliebe spielt im Menschenbild der neuen Zeit auch keine Rolle mehr.

    Fazit : Stecken Sie sich ihre "Gutscheine" in den fetten Sozialarbeiterarsch und versuchen Sie weiterhin ihre verbrecherische Weltordnung als "soziale Handlung" auszugeben. Die Gutscheine werden dann "wie Bildungsgutscheine der Agentur für Arbeit" an handverlesene "linientreue" Unternehmen vergeben.

    Auch lustig ist die Aktion, wie man Kinder aus Hartzfamilien den Weihnachtsmarkt näher bringt, man organisiert einen Sternchenmarkt, abgegeben werden gegen "Sterne" kostenlose Werbegeschenke von Firmen, die "freiwilligen Helfer" sind gutgläubige Arbeitslose, die Pakete einpacken und dort KOSTENLOS für einen "Bildungsträger" arbeiten. Der Bildungsträger macht die "Sternchen" dann zu GELD, die Arbeitskräfte für den Markt waren gratis, die Geschenke für die Kinder ebenfalls. Statt Bargeld hat es für die Familien aber NUR Stigmatisierung und für den "ach so sozialen" Bildungsträger den fetten Reibach gegeben.

    http://www.roth-hilpoltsteiner-volkszeitung.de/artikel.asp?art=1126654&kat=10&man=15

    Das ist weder gerecht, noch mit meinem Bild vom Menschen vereinbar, also "Familienforscher", wie wäre es gelegentlich einmal mit der Wahrheit?

    LG

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