Der Antrag der FDP auf Überprüfung aller Abgeordneten und Behördenmitarbeiter finden keine Zustimmung im Bundestag. Thierse warnt davor, die Unkultur der Verdächtigungen anzuheizen.
Ich bin ganz klar für eine Überprüfung. Im Bundestag hat meines Erachtens niemand etwas zu suchen, der im Bezug auf die Stasi eine Vergangenheit hat, zu der er od. sie nicht stehen kann. Nur wer offen seine Fehler zugeben kann, von dem od. ihr kann man annehmen, dass sie sich mit der Vergangenheit auseinander gesetzt haben. Der Fall Kuras zeigt ganz klar, wie wichtig das ist. Der kassiert eine bequeme Pension, brüstet sich mit seinen Untaten und lacht sich in Fäustchen. Im Bundestag haben solche Leute nun wirklich nichts verlören.
04.04.2011 19:20 Uhr
von Franziska:
Inzwischen geht man davon aus, dass die Gesellschaft gesamt intelligenter und gebildeter ist, als noch vor 50 Jahren, daher sollte man auch evtl. Fehler von damals heute keinesfalls mehr wiederholen. Die Aufklärung der Stasi-Verräter muss umfassend und vollständig erfolgen, damit die Gesellschaft Gerechtigkeit für die unzähligen DDR-Diktatur-Opfer erlangen und wieder gegenseitig Vertrauen aufbauen kann, denn die Spitzelangst herrscht noch heute im Osten, wie man an den Mentalitätsunterschieden merkt, denn keiner weiß, wer noch ungestraft die kommunistisch manipulierten Spitzelgene und -mentalität in sich trägt.
04.04.2011 19:20 Uhr
von FREDERICO:
Reiner Wahlkampf, diese rechten neoliberalen „FROMMS“ wissen doch genau das ihr Antrag nie durchkommt. Dürfte er auch gar nicht nach dem die FDP eine der Blockflöten nebst Kapital geschluckt hat, aber über die ehem. SED herziehen. Diese Heuchler waren bevor die Grünen kamen fast immer mit in der Regierung, ihre Stimmen bekamen sie mit Steuersenkungslügen, derweil sie über sechzig Jahre lang, wenn sie mit in der Regierung waren jede, aber auch jede Steuererhöhung mitgetragen haben. FALSCH diese neoliberalen Heuchler, einfach nur FALSCH! Im Übrigen wäre ich definitiv für eine Überprüfung, weil diese Verräter mittlerweile überall, insbesondere der Wirtschaft sitzen. Es war Fehler genug die ganzen Faschisten welche sich nach dem Krieg in der CSU und der CDU versteckt haben weiter machen zu lassen.
04.04.2011 19:20 Uhr
von audio001:
Da sieht man welches Demokratieverständnis in Deutschland herrscht.- Mal ehrlich, wenn ich nichts zu verbergen habe und bin Bundestagsabgeordneter, warum sollte ich mich gegen einen Überprüfung sträuben? Das auch noch dieser Stasi- Freibrief für Behördenmitarbeiter gelten soll, verstärkt doch nur den Verdacht, dass eben nicht alle "eine reine Weste" haben!
04.04.2011 19:20 Uhr
von Amos:
Ich glaube, käme an den Tag, wie viele Wessis indirekt von den Machenschaften der Stasi profitiert und politisch nutzen konnten, würde endlich die Verrohung der PDS aufhören. Die Selbstgerechtigkeit der Wessis würde dann nur noch wie Hohn klingen. Warum sträubt man sich vor einer Überprüfung, wenn man doch so ein Gutmensch ist.
04.04.2011 19:20 Uhr
von klaus keller:
BND,MAD,verfassungsschutzleute sollten vermutlich nicht erfasst werden!klaus kinkel,FDP 1991/92 justitzminister,1992/98außenminister 1.1.1979.-26.12.82 chef des BND,würde es wahrscheinlich auch nicht begrüßen wenn die akten der oben genannten dienste ebenfalls von der birthlerbehörde zugänglich gemacht würden. vielleicht haben wir glück und finden die gstapoakten und erfahren wer da im nachkriegsdeutschland vor 1945 tief im braunen sumpf steckte. 20 jahre nach dem ende der DDR frage ich mich wie lang die FDP noch auf dieser klaviatur spielen will, vermutlich solange sie glaubt stimmen damit zu fangen.ich habe das gefühl die FDP ist rechtsliberal! klaus keller hanau
04.04.2011 19:20 Uhr
von WilderWusel:
Während die "untere Klasse" immer transparenter wird,neigt unsere sogenannte Elite zum Vertuschen ohne Ende.Das Ausspionieren von Normalbürgern dient nur als Ablenkungsmanöver.Warum spricht Herr Thierse da nicht auch von einer Unkultur der Verdächtigungen?Wer hat wohl mehr zu verbergen?Der "kleine" Arbeiter oder der Politiker?
04.04.2011 19:19 Uhr
von A. St.:
ich hab die Sendung gesehen. Meine Meinung: Datenmaterial ist da, also durchforsten. Sonst gibt das nie a Ruh
04.04.2011 19:19 Uhr
von Daniel Netzeband:
Die Jungs wissen schon warum sie das nicht möchten. Am Ende kommt nämlich heraus, dass die wahre Nachfolgepartei der SED gar nicht die Linke ist. ;) !!!!
P.S. Allerdings ist die FDP dermaßen lächerlich und utopisch in ihren sonstigen Forderungen, dass die eventuelle neue Wahrheit ihr auch nichts nützen würde
04.04.2011 19:19 Uhr
von C. Schramm:
Es ist das gleich wie vor einigen Jahren mit dem THC-Test auf einer Bundestags-Toilette durch ein Nachrichtenmagazin. Die politische Klasse verteidigt sich aus reinem Eigeninteresse. Auch damals trat ein gewisser Wolfgang Th. lautstark gegen die an sich harmlose Analyse der Wischproben auf THC in der Öffentlichkeit auf. Die Frage: Was haben dort einige zu verbergen?
11.02.2011 17:54 Uhr
von K.S.g:
Liebe taz-Redaktion,
möglicherweise wäre eine Aufklärung der Stasivergangenheit einiger Spitzenpolitiker doch ein Thema für Ihre Zeitung. Zwanzig Jahre nach der Auflösung der DDR sollte es doch möglich sein Zeitzeugen zu finden, die bereit sind, Informationen über etwaige Stasiaktivitäten preiszugeben. Insbesondere in Bezug auf unsere Bundeskanzlerin kann das doch, hinsichtlich Ihres Lebenslaufes, nicht so schwierig sei. Ich für meinen Teil würde es jedenfalls begrüßen, falls sich ein deutsches Medium traute, eine derartige Recherche vorzunehmen und zu veröffentlichen. Sollte sich dabei eine Unbedenklichkeit der betroffenen Politiker ergeben, dann hätte sich diese Diskussion erübrigt.
11.02.2011 17:53 Uhr
von maeri:
Ich bin ganz klar für eine Überprüfung. Im Bundestag hat meines Erachtens niemand etwas zu suchen, der im Bezug auf die Stasi eine Vergangenheit hat, zu der er od. sie nicht stehen kann. Nur wer offen seine Fehler zugeben kann, von dem od. ihr kann man annehmen, dass sie sich mit der Vergangenheit auseinander gesetzt haben. Der Fall Kuras zeigt ganz klar, wie wichtig das ist. Der kassiert eine bequeme Pension, brüstet sich mit seinen Untaten und lacht sich in Fäustchen. Im Bundestag haben solche Leute nun wirklich nichts verlören.
11.02.2011 17:53 Uhr
von Amos:
Ich glaube, käme an den Tag, wie viele Wessis indirekt von den Machenschaften der Stasi profitiert und politisch nutzen konnten, würde endlich die Verrohung der PDS aufhören. Die Selbstgerechtigkeit der Wessis würde dann nur noch wie Hohn klingen. Warum sträubt man sich vor einer Überprüfung, wenn man doch so ein Gutmensch ist.
11.02.2011 17:53 Uhr
von WilderWusel:
Während die "untere Klasse" immer transparenter wird,neigt unsere sogenannte Elite zum Vertuschen ohne Ende.Das Ausspionieren von Normalbürgern dient nur als Ablenkungsmanöver.Warum spricht Herr Thierse da nicht auch von einer Unkultur der Verdächtigungen?Wer hat wohl mehr zu verbergen?Der "kleine" Arbeiter oder der Politiker?
11.02.2011 17:53 Uhr
von A. St.:
ich hab die Sendung gesehen. Meine Meinung: Datenmaterial ist da, also durchforsten. Sonst gibt das nie a Ruh
11.02.2011 17:53 Uhr
von C. Schramm:
Es ist das gleich wie vor einigen Jahren mit dem THC-Test auf einer Bundestags-Toilette durch ein Nachrichtenmagazin. Die politische Klasse verteidigt sich aus reinem Eigeninteresse. Auch damals trat ein gewisser Wolfgang Th. lautstark gegen die an sich harmlose Analyse der Wischproben auf THC in der Öffentlichkeit auf. Die Frage: Was haben dort einige zu verbergen?
06.07.2009 12:57 Uhr
von K.S.g:
Liebe taz-Redaktion,
möglicherweise wäre eine Aufklärung der Stasivergangenheit einiger Spitzenpolitiker doch ein Thema für Ihre Zeitung. Zwanzig Jahre nach der Auflösung der DDR sollte es doch möglich sein Zeitzeugen zu finden, die bereit sind, Informationen über etwaige Stasiaktivitäten preiszugeben. Insbesondere in Bezug auf unsere Bundeskanzlerin kann das doch, hinsichtlich Ihres Lebenslaufes, nicht so schwierig sei. Ich für meinen Teil würde es jedenfalls begrüßen, falls sich ein deutsches Medium traute, eine derartige Recherche vorzunehmen und zu veröffentlichen. Sollte sich dabei eine Unbedenklichkeit der betroffenen Politiker ergeben, dann hätte sich diese Diskussion erübrigt.
03.06.2009 10:09 Uhr
von maeri:
Ich bin ganz klar für eine Überprüfung. Im Bundestag hat meines Erachtens niemand etwas zu suchen, der im Bezug auf die Stasi eine Vergangenheit hat, zu der er od. sie nicht stehen kann. Nur wer offen seine Fehler zugeben kann, von dem od. ihr kann man annehmen, dass sie sich mit der Vergangenheit auseinander gesetzt haben. Der Fall Kuras zeigt ganz klar, wie wichtig das ist. Der kassiert eine bequeme Pension, brüstet sich mit seinen Untaten und lacht sich in Fäustchen. Im Bundestag haben solche Leute nun wirklich nichts verlören.
01.06.2009 19:28 Uhr
von Franziska:
Inzwischen geht man davon aus, dass die Gesellschaft gesamt intelligenter und gebildeter ist, als noch vor 50 Jahren, daher sollte man auch evtl. Fehler von damals heute keinesfalls mehr wiederholen. Die Aufklärung der Stasi-Verräter muss umfassend und vollständig erfolgen, damit die Gesellschaft Gerechtigkeit für die unzähligen DDR-Diktatur-Opfer erlangen und wieder gegenseitig Vertrauen aufbauen kann, denn die Spitzelangst herrscht noch heute im Osten, wie man an den Mentalitätsunterschieden merkt, denn keiner weiß, wer noch ungestraft die kommunistisch manipulierten Spitzelgene und -mentalität in sich trägt.
01.06.2009 18:15 Uhr
von FREDERICO:
Reiner Wahlkampf, diese rechten neoliberalen „FROMMS“ wissen doch genau das ihr Antrag nie durchkommt. Dürfte er auch gar nicht nach dem die FDP eine der Blockflöten nebst Kapital geschluckt hat, aber über die ehem. SED herziehen. Diese Heuchler waren bevor die Grünen kamen fast immer mit in der Regierung, ihre Stimmen bekamen sie mit Steuersenkungslügen, derweil sie über sechzig Jahre lang, wenn sie mit in der Regierung waren jede, aber auch jede Steuererhöhung mitgetragen haben. FALSCH diese neoliberalen Heuchler, einfach nur FALSCH! Im Übrigen wäre ich definitiv für eine Überprüfung, weil diese Verräter mittlerweile überall, insbesondere der Wirtschaft sitzen. Es war Fehler genug die ganzen Faschisten welche sich nach dem Krieg in der CSU und der CDU versteckt haben weiter machen zu lassen.
01.06.2009 10:45 Uhr
von audio001:
Da sieht man welches Demokratieverständnis in Deutschland herrscht.- Mal ehrlich, wenn ich nichts zu verbergen habe und bin Bundestagsabgeordneter, warum sollte ich mich gegen einen Überprüfung sträuben? Das auch noch dieser Stasi- Freibrief für Behördenmitarbeiter gelten soll, verstärkt doch nur den Verdacht, dass eben nicht alle "eine reine Weste" haben!
31.05.2009 15:34 Uhr
von Amos:
Ich glaube, käme an den Tag, wie viele Wessis indirekt von den Machenschaften der Stasi profitiert und politisch nutzen konnten, würde endlich die Verrohung der PDS aufhören. Die Selbstgerechtigkeit der Wessis würde dann nur noch wie Hohn klingen. Warum sträubt man sich vor einer Überprüfung, wenn man doch so ein Gutmensch ist.
30.05.2009 18:44 Uhr
von klaus keller:
BND,MAD,verfassungsschutzleute sollten vermutlich nicht erfasst werden!klaus kinkel,FDP 1991/92 justitzminister,1992/98außenminister 1.1.1979.-26.12.82 chef des BND,würde es wahrscheinlich auch nicht begrüßen wenn die akten der oben genannten dienste ebenfalls von der birthlerbehörde zugänglich gemacht würden. vielleicht haben wir glück und finden die gstapoakten und erfahren wer da im nachkriegsdeutschland vor 1945 tief im braunen sumpf steckte. 20 jahre nach dem ende der DDR frage ich mich wie lang die FDP noch auf dieser klaviatur spielen will, vermutlich solange sie glaubt stimmen damit zu fangen.ich habe das gefühl die FDP ist rechtsliberal! klaus keller hanau
30.05.2009 18:18 Uhr
von Elisabeth:
Die Verdunklungsabsicht der Vergangenheit obsiegt noch immer, auch 20 Jahre nach dem Fall der Mauer, dabei ist es für die Stabilität der Demokratie eminent wichtig, dass endlich begonnen wird, die Verbrechen von Deutschen an Deutschen dieser zweiten jüngsten Diktatur aufzuarbeiten. Noch heute leben Millionen Täter unentdeckt unter uns, die bei der Manipulation und Zerstörung der Biografien anderer Menschen mitwirkten. Wenn die Geschichte nicht gründlich aufgearbeitet wird, haben auch folgende Generationen und die Gesamtgesellschaft keine Chance daraus zu lernen, das jedoch wäre fatal.
30.05.2009 18:11 Uhr
von WilderWusel:
Während die "untere Klasse" immer transparenter wird,neigt unsere sogenannte Elite zum Vertuschen ohne Ende.Das Ausspionieren von Normalbürgern dient nur als Ablenkungsmanöver.Warum spricht Herr Thierse da nicht auch von einer Unkultur der Verdächtigungen?Wer hat wohl mehr zu verbergen?Der "kleine" Arbeiter oder der Politiker?
30.05.2009 00:13 Uhr
von A. St.:
ich hab die Sendung gesehen. Meine Meinung: Datenmaterial ist da, also durchforsten. Sonst gibt das nie a Ruh
29.05.2009 21:16 Uhr
von Daniel Netzeband:
Die Jungs wissen schon warum sie das nicht möchten. Am Ende kommt nämlich heraus, dass die wahre Nachfolgepartei der SED gar nicht die Linke ist. ;) !!!!
P.S. Allerdings ist die FDP dermaßen lächerlich und utopisch in ihren sonstigen Forderungen, dass die eventuelle neue Wahrheit ihr auch nichts nützen würde
29.05.2009 17:01 Uhr
von C. Schramm:
Es ist das gleich wie vor einigen Jahren mit dem THC-Test auf einer Bundestags-Toilette durch ein Nachrichtenmagazin. Die politische Klasse verteidigt sich aus reinem Eigeninteresse. Auch damals trat ein gewisser Wolfgang Th. lautstark gegen die an sich harmlose Analyse der Wischproben auf THC in der Öffentlichkeit auf. Die Frage: Was haben dort einige zu verbergen?
Leserkommentare
04.04.2011 19:20 Uhr
von maeri:
Ich bin ganz klar für eine Überprüfung. Im Bundestag hat meines Erachtens niemand etwas zu suchen, der im Bezug auf die Stasi eine Vergangenheit hat, zu der er od. sie nicht stehen kann. Nur wer offen seine Fehler zugeben kann, von dem od. ihr kann man annehmen, dass sie sich mit der Vergangenheit auseinander gesetzt haben.
Der Fall Kuras zeigt ganz klar, wie wichtig das ist. Der kassiert eine bequeme Pension, brüstet sich mit seinen Untaten und lacht sich in Fäustchen. Im Bundestag haben solche Leute nun wirklich nichts verlören.
04.04.2011 19:20 Uhr
von Franziska:
Inzwischen geht man davon aus, dass die Gesellschaft gesamt intelligenter und gebildeter ist, als noch vor 50 Jahren, daher sollte man auch evtl. Fehler von damals heute keinesfalls mehr wiederholen. Die Aufklärung der Stasi-Verräter muss umfassend und vollständig erfolgen, damit die Gesellschaft Gerechtigkeit für die unzähligen DDR-Diktatur-Opfer erlangen und wieder gegenseitig Vertrauen aufbauen kann, denn die Spitzelangst herrscht noch heute im Osten, wie man an den Mentalitätsunterschieden merkt, denn keiner weiß, wer noch ungestraft die kommunistisch manipulierten Spitzelgene und -mentalität in sich trägt.
04.04.2011 19:20 Uhr
von FREDERICO:
Reiner Wahlkampf, diese rechten neoliberalen „FROMMS“ wissen doch genau das ihr Antrag nie durchkommt. Dürfte er auch gar nicht nach dem die FDP eine der Blockflöten nebst Kapital geschluckt hat, aber über die ehem. SED herziehen.
Diese Heuchler waren bevor die Grünen kamen fast immer mit in der Regierung, ihre Stimmen bekamen sie mit Steuersenkungslügen, derweil sie über sechzig Jahre lang, wenn sie mit in der Regierung waren jede, aber auch jede Steuererhöhung mitgetragen haben. FALSCH diese neoliberalen Heuchler, einfach nur FALSCH!
Im Übrigen wäre ich definitiv für eine Überprüfung, weil diese Verräter mittlerweile überall, insbesondere der Wirtschaft sitzen. Es war Fehler genug die ganzen Faschisten welche sich nach dem Krieg in der CSU und der CDU versteckt haben weiter machen zu lassen.
04.04.2011 19:20 Uhr
von audio001:
Da sieht man welches Demokratieverständnis in Deutschland herrscht.- Mal ehrlich, wenn ich nichts zu verbergen habe und bin Bundestagsabgeordneter, warum sollte ich mich gegen einen Überprüfung sträuben? Das auch noch dieser Stasi- Freibrief für Behördenmitarbeiter gelten soll, verstärkt doch nur den Verdacht, dass eben nicht alle "eine reine Weste" haben!
04.04.2011 19:20 Uhr
von Amos:
Ich glaube, käme an den Tag, wie viele
Wessis indirekt von den Machenschaften der Stasi
profitiert und politisch nutzen konnten, würde
endlich die Verrohung der PDS aufhören. Die Selbstgerechtigkeit der Wessis würde dann nur noch
wie Hohn klingen. Warum sträubt man sich vor einer
Überprüfung, wenn man doch so ein Gutmensch ist.
04.04.2011 19:20 Uhr
von klaus keller:
BND,MAD,verfassungsschutzleute sollten vermutlich nicht erfasst werden!klaus kinkel,FDP 1991/92 justitzminister,1992/98außenminister 1.1.1979.-26.12.82 chef des BND,würde es wahrscheinlich auch nicht begrüßen wenn die akten der oben genannten dienste ebenfalls von der birthlerbehörde zugänglich gemacht würden. vielleicht haben wir glück und finden die gstapoakten und erfahren wer da im nachkriegsdeutschland vor 1945 tief im braunen sumpf steckte. 20 jahre nach dem ende der DDR frage ich mich wie lang die FDP noch auf dieser klaviatur spielen will, vermutlich solange sie glaubt stimmen damit zu fangen.ich habe das gefühl die FDP ist rechtsliberal!
klaus keller hanau
04.04.2011 19:20 Uhr
von WilderWusel:
Während die "untere Klasse" immer transparenter wird,neigt unsere sogenannte Elite zum Vertuschen ohne Ende.Das Ausspionieren von Normalbürgern dient nur als Ablenkungsmanöver.Warum spricht Herr Thierse da nicht auch von einer Unkultur der Verdächtigungen?Wer hat wohl mehr zu verbergen?Der "kleine" Arbeiter oder der Politiker?
04.04.2011 19:19 Uhr
von A. St.:
ich hab die Sendung gesehen.
Meine Meinung:
Datenmaterial ist da, also durchforsten.
Sonst gibt das nie a Ruh
04.04.2011 19:19 Uhr
von Daniel Netzeband:
Die Jungs wissen schon warum sie das nicht möchten. Am Ende kommt nämlich heraus, dass die wahre Nachfolgepartei der SED gar nicht die Linke ist. ;) !!!!
P.S. Allerdings ist die FDP dermaßen lächerlich und utopisch in ihren sonstigen Forderungen, dass die eventuelle neue Wahrheit ihr auch nichts nützen würde
04.04.2011 19:19 Uhr
von C. Schramm:
Es ist das gleich wie vor einigen Jahren mit dem THC-Test auf einer Bundestags-Toilette durch ein Nachrichtenmagazin. Die politische Klasse verteidigt sich aus reinem Eigeninteresse. Auch damals trat ein gewisser Wolfgang Th. lautstark gegen die an sich harmlose Analyse der Wischproben auf THC in der Öffentlichkeit auf. Die Frage: Was haben dort einige zu verbergen?
11.02.2011 17:54 Uhr
von K.S.g:
Liebe taz-Redaktion,
möglicherweise wäre eine Aufklärung der Stasivergangenheit einiger Spitzenpolitiker doch ein Thema für Ihre Zeitung. Zwanzig Jahre nach der Auflösung der DDR sollte es doch möglich sein Zeitzeugen zu finden, die bereit sind, Informationen über etwaige Stasiaktivitäten preiszugeben. Insbesondere in Bezug auf unsere Bundeskanzlerin kann das doch, hinsichtlich Ihres Lebenslaufes, nicht so schwierig sei. Ich für meinen Teil würde es jedenfalls begrüßen, falls sich ein deutsches Medium traute, eine derartige Recherche vorzunehmen und zu veröffentlichen. Sollte sich dabei eine Unbedenklichkeit der betroffenen Politiker ergeben, dann hätte sich diese Diskussion erübrigt.
11.02.2011 17:53 Uhr
von maeri:
Ich bin ganz klar für eine Überprüfung. Im Bundestag hat meines Erachtens niemand etwas zu suchen, der im Bezug auf die Stasi eine Vergangenheit hat, zu der er od. sie nicht stehen kann. Nur wer offen seine Fehler zugeben kann, von dem od. ihr kann man annehmen, dass sie sich mit der Vergangenheit auseinander gesetzt haben.
Der Fall Kuras zeigt ganz klar, wie wichtig das ist. Der kassiert eine bequeme Pension, brüstet sich mit seinen Untaten und lacht sich in Fäustchen. Im Bundestag haben solche Leute nun wirklich nichts verlören.
11.02.2011 17:53 Uhr
von Amos:
Ich glaube, käme an den Tag, wie viele
Wessis indirekt von den Machenschaften der Stasi
profitiert und politisch nutzen konnten, würde
endlich die Verrohung der PDS aufhören. Die Selbstgerechtigkeit der Wessis würde dann nur noch
wie Hohn klingen. Warum sträubt man sich vor einer
Überprüfung, wenn man doch so ein Gutmensch ist.
11.02.2011 17:53 Uhr
von WilderWusel:
Während die "untere Klasse" immer transparenter wird,neigt unsere sogenannte Elite zum Vertuschen ohne Ende.Das Ausspionieren von Normalbürgern dient nur als Ablenkungsmanöver.Warum spricht Herr Thierse da nicht auch von einer Unkultur der Verdächtigungen?Wer hat wohl mehr zu verbergen?Der "kleine" Arbeiter oder der Politiker?
11.02.2011 17:53 Uhr
von A. St.:
ich hab die Sendung gesehen.
Meine Meinung:
Datenmaterial ist da, also durchforsten.
Sonst gibt das nie a Ruh
11.02.2011 17:53 Uhr
von C. Schramm:
Es ist das gleich wie vor einigen Jahren mit dem THC-Test auf einer Bundestags-Toilette durch ein Nachrichtenmagazin. Die politische Klasse verteidigt sich aus reinem Eigeninteresse. Auch damals trat ein gewisser Wolfgang Th. lautstark gegen die an sich harmlose Analyse der Wischproben auf THC in der Öffentlichkeit auf. Die Frage: Was haben dort einige zu verbergen?
06.07.2009 12:57 Uhr
von K.S.g:
Liebe taz-Redaktion,
möglicherweise wäre eine Aufklärung der Stasivergangenheit einiger Spitzenpolitiker doch ein Thema für Ihre Zeitung. Zwanzig Jahre nach der Auflösung der DDR sollte es doch möglich sein Zeitzeugen zu finden, die bereit sind, Informationen über etwaige Stasiaktivitäten preiszugeben. Insbesondere in Bezug auf unsere Bundeskanzlerin kann das doch, hinsichtlich Ihres Lebenslaufes, nicht so schwierig sei. Ich für meinen Teil würde es jedenfalls begrüßen, falls sich ein deutsches Medium traute, eine derartige Recherche vorzunehmen und zu veröffentlichen. Sollte sich dabei eine Unbedenklichkeit der betroffenen Politiker ergeben, dann hätte sich diese Diskussion erübrigt.
03.06.2009 10:09 Uhr
von maeri:
Ich bin ganz klar für eine Überprüfung. Im Bundestag hat meines Erachtens niemand etwas zu suchen, der im Bezug auf die Stasi eine Vergangenheit hat, zu der er od. sie nicht stehen kann. Nur wer offen seine Fehler zugeben kann, von dem od. ihr kann man annehmen, dass sie sich mit der Vergangenheit auseinander gesetzt haben.
Der Fall Kuras zeigt ganz klar, wie wichtig das ist. Der kassiert eine bequeme Pension, brüstet sich mit seinen Untaten und lacht sich in Fäustchen. Im Bundestag haben solche Leute nun wirklich nichts verlören.
01.06.2009 19:28 Uhr
von Franziska:
Inzwischen geht man davon aus, dass die Gesellschaft gesamt intelligenter und gebildeter ist, als noch vor 50 Jahren, daher sollte man auch evtl. Fehler von damals heute keinesfalls mehr wiederholen. Die Aufklärung der Stasi-Verräter muss umfassend und vollständig erfolgen, damit die Gesellschaft Gerechtigkeit für die unzähligen DDR-Diktatur-Opfer erlangen und wieder gegenseitig Vertrauen aufbauen kann, denn die Spitzelangst herrscht noch heute im Osten, wie man an den Mentalitätsunterschieden merkt, denn keiner weiß, wer noch ungestraft die kommunistisch manipulierten Spitzelgene und -mentalität in sich trägt.
01.06.2009 18:15 Uhr
von FREDERICO:
Reiner Wahlkampf, diese rechten neoliberalen „FROMMS“ wissen doch genau das ihr Antrag nie durchkommt. Dürfte er auch gar nicht nach dem die FDP eine der Blockflöten nebst Kapital geschluckt hat, aber über die ehem. SED herziehen.
Diese Heuchler waren bevor die Grünen kamen fast immer mit in der Regierung, ihre Stimmen bekamen sie mit Steuersenkungslügen, derweil sie über sechzig Jahre lang, wenn sie mit in der Regierung waren jede, aber auch jede Steuererhöhung mitgetragen haben. FALSCH diese neoliberalen Heuchler, einfach nur FALSCH!
Im Übrigen wäre ich definitiv für eine Überprüfung, weil diese Verräter mittlerweile überall, insbesondere der Wirtschaft sitzen. Es war Fehler genug die ganzen Faschisten welche sich nach dem Krieg in der CSU und der CDU versteckt haben weiter machen zu lassen.
01.06.2009 10:45 Uhr
von audio001:
Da sieht man welches Demokratieverständnis in Deutschland herrscht.- Mal ehrlich, wenn ich nichts zu verbergen habe und bin Bundestagsabgeordneter, warum sollte ich mich gegen einen Überprüfung sträuben? Das auch noch dieser Stasi- Freibrief für Behördenmitarbeiter gelten soll, verstärkt doch nur den Verdacht, dass eben nicht alle "eine reine Weste" haben!
31.05.2009 15:34 Uhr
von Amos:
Ich glaube, käme an den Tag, wie viele
Wessis indirekt von den Machenschaften der Stasi
profitiert und politisch nutzen konnten, würde
endlich die Verrohung der PDS aufhören. Die Selbstgerechtigkeit der Wessis würde dann nur noch
wie Hohn klingen. Warum sträubt man sich vor einer
Überprüfung, wenn man doch so ein Gutmensch ist.
30.05.2009 18:44 Uhr
von klaus keller:
BND,MAD,verfassungsschutzleute sollten vermutlich nicht erfasst werden!klaus kinkel,FDP 1991/92 justitzminister,1992/98außenminister 1.1.1979.-26.12.82 chef des BND,würde es wahrscheinlich auch nicht begrüßen wenn die akten der oben genannten dienste ebenfalls von der birthlerbehörde zugänglich gemacht würden. vielleicht haben wir glück und finden die gstapoakten und erfahren wer da im nachkriegsdeutschland vor 1945 tief im braunen sumpf steckte. 20 jahre nach dem ende der DDR frage ich mich wie lang die FDP noch auf dieser klaviatur spielen will, vermutlich solange sie glaubt stimmen damit zu fangen.ich habe das gefühl die FDP ist rechtsliberal!
klaus keller hanau
30.05.2009 18:18 Uhr
von Elisabeth:
Die Verdunklungsabsicht der Vergangenheit obsiegt noch immer, auch 20 Jahre nach dem Fall der Mauer, dabei ist es für die Stabilität der Demokratie eminent wichtig, dass endlich begonnen wird, die Verbrechen von Deutschen an Deutschen dieser zweiten jüngsten Diktatur aufzuarbeiten. Noch heute leben Millionen Täter unentdeckt unter uns, die bei der Manipulation und Zerstörung der Biografien anderer Menschen mitwirkten. Wenn die Geschichte nicht gründlich aufgearbeitet wird, haben auch folgende Generationen und die Gesamtgesellschaft keine Chance daraus zu lernen, das jedoch wäre fatal.
30.05.2009 18:11 Uhr
von WilderWusel:
Während die "untere Klasse" immer transparenter wird,neigt unsere sogenannte Elite zum Vertuschen ohne Ende.Das Ausspionieren von Normalbürgern dient nur als Ablenkungsmanöver.Warum spricht Herr Thierse da nicht auch von einer Unkultur der Verdächtigungen?Wer hat wohl mehr zu verbergen?Der "kleine" Arbeiter oder der Politiker?
30.05.2009 00:13 Uhr
von A. St.:
ich hab die Sendung gesehen.
Meine Meinung:
Datenmaterial ist da, also durchforsten.
Sonst gibt das nie a Ruh
29.05.2009 21:16 Uhr
von Daniel Netzeband:
Die Jungs wissen schon warum sie das nicht möchten. Am Ende kommt nämlich heraus, dass die wahre Nachfolgepartei der SED gar nicht die Linke ist. ;) !!!!
P.S. Allerdings ist die FDP dermaßen lächerlich und utopisch in ihren sonstigen Forderungen, dass die eventuelle neue Wahrheit ihr auch nichts nützen würde
29.05.2009 17:01 Uhr
von C. Schramm:
Es ist das gleich wie vor einigen Jahren mit dem THC-Test auf einer Bundestags-Toilette durch ein Nachrichtenmagazin. Die politische Klasse verteidigt sich aus reinem Eigeninteresse. Auch damals trat ein gewisser Wolfgang Th. lautstark gegen die an sich harmlose Analyse der Wischproben auf THC in der Öffentlichkeit auf. Die Frage: Was haben dort einige zu verbergen?