Der HSV ist zu Gast bei Hapoel Tel Aviv, dem einzigen Erstligaklub in Israel, in dem arabischstämmige Fußballer mehr als nur akzeptiert sind. Ex-Spieler Rifaat Tourk über den Hass auf Araber.Interview: TORSTEN HASELBAUER
Von 1972 an spielte der heute 55-Jährige zwölf Jahre lang im Mittelfeld von Hapoel Tel Aviv. 1976 wurde er als erster arabischstämmiger Fußballer in Israels Nationalteam berufen. Seine Stiftung "Association for Sport, Culture and Education" vermittelt sozial benachteiligten jungen Juden wie Arabern Ausbildungs- und Freizeitangebote in Jaffa. Hapoel Tel Aviv spielt Donnerstag (19 Uhr) in der Europa League zu Hause gegen den Hamburger SV, Spitzenteam in der Gruppe C.
Bei der Mitgliederversammlung von Hertha BSC blieb die Fanrevolte aus. Präsident Gegenbauer und Manager Preetz dürfen nun in der Zweiten Bundesliga weiterwursteln. von Johannes Kopp

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Es ist ein echtes großes Drama, das sich da in Griechenland abspielt. Ein Drama über die Demokratie, die Unregierbarkeit. Dieses Wort muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Und das Drama genießen.

Leserkommentare
18.12.2009 07:12 | André Schön
Es ist traurig, dass so was passiert. ...
17.12.2009 13:39 | Joel Meir
Naja, das Problem ist aus verschiedenen Lebensbereichen in Israel bekannt. ...
17.12.2009 11:56 | bernhard
Die skandalösen Zustände sind ja schon lange bekannt... schlimm auch dass ein solches Land in der Europaliga/Champagner-Lea ...