• 15.03.2010

Eventfilm "Die Grenze"

Die Schmerz-Grenze

Neonazis spalten Mecklenburg-Vorpommern von Restdeutschland ab - klingt bescheuert, ist es auch: Der Sat 1 Film "Die Grenze" versagt kolossal.von David Denk

  • 21.03.2010 17:55 Uhr

    von Lunte:

    sat 1, zweiteiler, geballte ladung an akteuren mit höherem bekanntheitsgrad...das sollte genügen, um die ansprüche flach zu halten. zu recht.
    schade, dass es den sendern immer wieder gelingt, die leute vor den fernseher zu holen. was bedeutet schon kritik, wenn die quoten stimmen und die werbepartner glücklich sind??
    verrückt!

  • 19.03.2010 18:18 Uhr

    von wollfusselknubbelzüchterin:

    nun, ich zähle mich weder zur cdu- noch zur blöd-zeitungsleserschaft und bin sat1, rtl & co alles andere als zugetan.
    ich habe beider teile gesehen, in bewußter entscheidung des themas wegen.
    unbestritten, es vollzieht sich eine gesellschaftliche und politische entwicklung, die den sozialen frieden gefährdert und immer weiter absägt - und es vollzieht sich eine politische und gesellschaftliche entwicklung, die die demokratie gefährdet. diese entwicklung ist von den herrschenden gesteuert und gewollt.
    die darstellung fand ich jedoch nicht wirklich realistisch, einseitig, klischeehaft - augenfälligst der "dresscode" faschisten= die in den designerklamotten, linke = die in den einfachen,ärmlichen grauklamotten.
    mit keiner szene wurde dargestellt, daß die gesellschaftliche struktur nicht so homogen ist, wie man es versuchte, darzustellen - ich vermißte leute, wie man sie im realen leben überall in der stadt sieht: punks, gothics, ältere leute mit stock, rollator oder rollstuhl - ich vermißte ausländer, people of colour,ich vermißte auch behinderte und obdachlose leute, ich vermißte leute, die vielleicht auch mit ein oder zwei kindern durch die stadt laufen, den straßenverkäufer, den müllwerker bei der arbeit oder auch mal eine straße in der vielleicht auch mal der asiatische tee- und gewürzladen, der türkische imbiß oder das chinarestaurant zu sehen ist.
    ich störte mich vor allem an dieser unrealistischen und verkürzten darstellung der gesellschaft.

  • 17.03.2010 21:15 Uhr

    von phil:

    der film hat nichts mit künstler oder pressefreiheit zu tun. ich als mecklenburger bin zutiefst beleidigt. das ein großes medienunternehmen so etwas 20 jahre nach dem mauerfall zulässt ist beschämend.
    ich bin gespannt wann bei euch “fiktiv” wieder die ersten züge nach auschwitz rollen. pfui

  • 17.03.2010 14:49 Uhr

    von anna:

    Wenn man die Reportage nach Teil 1 mit in den film einbezieht, versteht man ihn evtl. etwas besser:
    Es ging darum, dass ein Einzelner mit viel Geld in der Lage ist, unsere Demokratie mir nichts, Dir nichts auszuhebeln. Dass wir von Rechts unterwandert werden und es nicht merken. Dass in 20 Jahren (spätestens) die rechte Szene so viel Zulauf bekommen hat, dass wir kaum noch etwas dagegen machen können. Denn die trimmen ihre Kinder bereits auf "Pseudo-Deutsch".

    Ihr redet von euren momentanen Ängsten: Mecklenburg-Vorpommern wird verunglimpft, der Film dient nur dem NRW-Wahlkampf, etc. Kann ich verstehen.
    Aber darum ging es in diesem Film nicht. Vielleicht ist der Film zu klischeehaft aufgebaut, vielleicht ist der Plot zu sehr nach Hollywood. Trotzdem. Es geht um unser aller Zukunft in einem toleranten Land mit Menschen aus aller Welt. Und das soll bitte so bleiben.

  • 17.03.2010 13:59 Uhr

    von Sachsenkind:

    Die Marie Bäumer fand ich im "Schuh des Manitu" viel besser, und Bully Herbig wäre für den Stoff wohl eher der passende Regisseur gewesen. "Die Grenze" ist ein so hölzernes, klischeehaftes Stück, das schreit richtig nach einer Karikatur. Bitte, Bully, rette den deutschen Film!

  • 17.03.2010 12:41 Uhr

    von Paula:

    Danke Lazar!
    Wenigstens einer, der den Film über den hier geredet wird auch wirklich gesehen hat...
    Wer eine Kritik über einen Film schreiben will, sollte ihn, wenn schon anscheinend nicht selbst gesehen, zumindest besser recherchiert haben und der Figur Nadine Manz keinen Sohn andichten, den sie gar nicht hat!

  • 17.03.2010 11:19 Uhr

    von Frank:

    Hallo,
    ich habe alle zwei Teile dieses Schund- Filmes gesehen und bezeichne ihn als Propagandamittel um die NRW- Wahlen zu beeeinflussen!
    Im Film wird vor Rechts gewarnt, das ist gut, denn die Faschisten sind gefährlich für Deutschlands Demokratie.
    Es werden aber auch Seitenhiebe gegen die Arbeiter und Angestellten im Land verteilt, so zB. mit dem Satz: "Die Löhne in Deutschland sind explodiert, deshalb mußten viele Firmen ins Ausland abwandern"- Eine klare Schudzuweisung für die Krise an Gewerkschaften und ihr Klientel, die Werktätigen! Und wo bitteschön gibt es in Deutschland eine Lohnexplosion, wenn man mal von den Diäten oder Vorstandsgehältern absieht, der Film spiel im Jahre 2010!?
    Deutschland mutiert immer mehr zum Billiglohnland und das ist wiederum ein Grund für die Krise selbst!
    Dann wird im Film sehr eindringlich vor Sozialismus gewarnt, als die Tante vom Verfassungsschutz sagt: "Ich muß dir sagen; der Sozialismus existiert nur auf Pump", dabei natürlich weglassend, daß der Kapitalismus sehr viel mehr auf Pump existiert und die Schulden und Verluste die "kleinen Leute" zahlen müssen!
    Wer denkt sich so einen perfiden Schrott aus? Die Linke würde doch niemals auf die Idee kommen,ein Bundesland abzuspalten, die sind doch nicht dämlich!
    Jeder Linke weiß, daß ein solches Land nie unabhängig sein könnte, siehe Kosovo, und der Sozialismus nur auf breiter Ebene funktioniern kann, niemals von Bundeskanzlers Gnaden!

    Dieser Film ist ein Werbefilm zur NRW-Wahl, mit dem Ziel, daß alles so weitergeht wie bisher!
    Darum lässt man in diesem Film wissentlich die Ursachen der Kapitalismuskrise weg.

    Beste Grüße

  • 16.03.2010 23:09 Uhr

    von Markus:

    Moin!
    ich hab mir versucht mal alle kommentare hier duchzulesen, muss aber sagen, das das nicht möglich ist, ohne das man denkt, hey, bei welchen pseudo intellektuellen bin ich hier gelandet...Wenn sich jemand solche Filme anguckt, dann kann man ihn nicht gleich als dumm abstempeln...was hier in allzu vielen kommentaren getan wird. Wenn man sich hier einiges durchliest, denkt man im ersten moment, das die ja eigentlich von leuten geschrieben wurden, die über das nachdenken, was sie sehen, und sich nicht von der medienverblödung leiten lassen...aber wenn man die masse betrachtet, kann ma nur sagen, das grade bei diesen so nachdenklichen Menschen, wies im ersten moment scheint, die intoleranz aus jedem wort spricht...die leute die sowas gucken sind nicht blöd und auch keine cdu wähler, nur weil sie nicht so pseudo-intelliegent sind wie alle die dieses schreiben...so, könnt mich jetzt auch verurteilen.Und, jetzt mal zu dem, was der film aussagen soll: er ist vielleicht einfach gemacht, aber er führt vor augen,. was beim menschen schon iommer funktioniert hat: Es geht der Mehrheit schlecht, und ein starker mann kommt, der das blaue vom himmel verspricht...ergo rennen alle diesem mann hinterher.Er soll vielliecht ganz einfach nur mal vor augen halten, das sowas jederzeit möglich wäre, wenn man die augen verschließt und die vergangenheit vergisst...denn diese wird immer wieder durch solche sachen, egal ob sie einfach oder ``anspruchsvoll´´ gefertigt wurden, hervorgeholt, damit man sie nicht vergisst.

  • 16.03.2010 22:13 Uhr

    von Hr. Unwichtig:

    @ Johannes Ebert,

    "Ich hoffe dass die zuständigen Anstalten sich einschalten, so etwas geht mehr als zu weit."

    Wir leben in einem freien Land. Solche Filme -ob sie nun gefallen oder nicht - gehören dazu.

    Ferner ist es nur Unterhaltung und als solche handwerklich nicht übel gemacht.

  • 16.03.2010 14:58 Uhr

    von Bernd:

    wie im richtigem leben , links gut ,rechts böse ?
    wäre es nicht möglich das ........ sich was geändert hat ?

    im film auch nichts aus der geschichte gelernt , regirung unterstützt links .......
    geschichte vergessen ?

  • 16.03.2010 13:41 Uhr

    von toro:

    man o man glauben die produzenten, wir im osten sind alle bescheuert und ziehen uns die hosen mit der kneifzange an? das ist eine derartige verarsche unserer bürger in den altbundesländern, daß die erneute spaltung unseres landes gar nicht mehr abwegig erscheint. diesmal nur andersherum.
    die sonst so großartigen schauspieler tun mir leid...

  • 16.03.2010 12:02 Uhr

    von Hamburger Jung:

    Oh Gott!
    Das ist ein Unterhaltungsfilm und alle selbsternannten möchtegern Intelektuelle sind entsetzt.
    Natürlich sehen sich nur Bildleser und CDU Wähler den Film an. Halt alle dummen dieses Landes, die nicht die taz als einzig wahre und richtige Meinungsfindendes Blatt nutzen...
    Leute, lehnt euch zurück und lasst den Film Film sein.
    Ihr braucht ihn doch nicht zu gucken...

  • 16.03.2010 09:31 Uhr

    von Thomas S.:

    Ich finde es total geschmacklos, denen fällt doch nichts vernünftiges mehr ein mit solchen Filmen wir d doch in der rechten Szene noch mehr Benzin ins Feuer gekippt.Kaum ist die Grenze weg wird sie wieder her visioniert.
    Wer sowas ansieht ist nicht normal oder hat keinen Realitätssinn.

  • 16.03.2010 08:52 Uhr

    von Jana Sommer:

    Es ist wohl eher die "Südkurve" der Bananenrepublik Deutschland die für Sezession infrage kommt, sprich Bayern, BaWü, RLP und vielleicht noch Hessen.

    Eben genau am Wohlstandsäquator entlang.

    Das große TV-FilmFilm-Mega-Bielefeldpremiere-Event?

    Stereotypen bis zum geht-nicht-mehr, eben so flach und bräsig blöd wie die Zuschauerschaft, ein durchgegendertes Sekretärinnenvolk, bisschen verklemmtspießig auf alkfreien Singlepartys.

    Immerhin sind die im RTL-Imperium unvermeidlichen Discotitt.., die unvermeidlichen entblösten Container-Brüste und -Sixpacks erspart geblieben.

    Die politische Dimension der übliche Füllfunk ohne belang.

    Schade

  • 15.03.2010 12:37 Uhr

    von Lichtgestalt:

    Offensichtlich will SAT 1 dem jüngsten "Coup" des georgischen Staatsfernsehens nicht nachstehen...

    Dass selbst der Sender mit dem Ball es mal besser konnte ("Das Schwein" mit Götz George, "Opernball" mit Lauterbach), glaubt heute keiner mehr.

    Allein der Gedanke, eine Armutsprovinz würde sich abspalten, ist absurd. Separatismus gedeiht eher in wohlhabenden Gegenden.

  • 15.03.2010 12:28 Uhr

    von Lazar:

    Ich bin erstaunt das alle über diesen Streifen schimpfen, es scheinen ihn doch zahlreiche Leute gesehen zu haben.
    Also was ist los?... Meine Vermutung ist, es gibt durchaus reale Ängste mit denen dieser Film arbeitet - ihn per se als Schwachsinn ab zu tun wäre unkritisch und ignorant - genau wie es Herr Denk mit seinem Artikel gezeigt hat. Zudem sollte bevor solch ein Verriss stattfindet die Beziehung der Charaktere wirklich klar sein. Nadine Manz hat lediglich eine Tochter. Ihre Freundin ist die mit dem toten Sohn. Da frage ich mich doch ob Denk den Film insgesamt auch nur mit einem Auge gesehen hat...
    Die Kritik des TAZ-Artikels ist mehr als dürftig.

  • 15.03.2010 11:48 Uhr

    von wozie:

    wer so etwas sieht?
    bildzeitungsleser und cdu-wähler

  • 15.03.2010 11:41 Uhr

    von Name tut nichts zur Sache:

    Nun Herr Denk, ich gebe Ihnen ja durchaus recht, aber was haben Sie denn erwartet? Von der der Blöd-Zeitung erhofft man sich ja auch keinen Qualitätsjournalismus.Insofern sollte man vielleicht bei Produktionen des Privatfernsehens Peter Lustig beherzigen: "Abschalten"

  • 15.03.2010 09:08 Uhr

    von Wayne:

    Die Vorschau hat mir schon gereicht um zu verstehen, was der TAZ Autor berichtet. Typisch deutsche Filmproduktion mit unseren allseits beliebten Laiendarstellern.
    Selbst die billigsten Hollywood Streifen sind besser...

    Richtig grinsen musste ich doch, als die "demokratisch sozialistische Republik Mecklenburg Vorpommern" ausgerufen wird. Mein erster Gedanke war, würde das überhaupt wen interessieren wenn die sich einmauern würden?

  • 15.03.2010 08:45 Uhr

    von hein doof:

    Realistischer wäre wohl ein Film gewesen, der den Einsatz der Bundeswehr gegen einen Generalstreik im hochindustrialisierten Deutschland über mehrere Tage zum Inhalt hat. Oder ein Film über das Schreckensszenario "Ab sofort Tempo 100 auf deutschen Autobahnen" und als Leckerbissen noch einen autofreien Sonntag pro Monat obendrauf ins Drehbuch.

  • 15.03.2010 07:40 Uhr

    von M.Buikis, SED-Opfer:

    Was für Träume sind das, man könnte glauben Sandkasten -Spiele von EX-Generäle der Stasi Großmann und Schwanitz, die das SED-Regime verherrlichen und die Diktatur und Gewaltherrschaft als die Ideale der Gesellschaft sehen und sich wünschen das die "DDR"-Junta wider die Macht ausübt und nun sollten wir uns an die Vergangenheit erinnern; die größte Verbrecherorganisation im Nachkriegs-Deutschland war das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) genannt Stasi war nicht nur geheimer Nachrichtendienst sondern politische Geheimpolizei und Untersuchungsorgan in einem und sicherte als Schild und Schwert den Machterhalt der SED. Es war die zweite Diktatur auf deutschen Boden und viele tausende Regimegegner wurde durch die Stasi nicht nur verhaftet und der Prozeß gemacht sondern wurden Mundtot gemacht und in Psychiatrien verbracht, die an uns verübten Verbrechen durch die Stasi-Mitarbeiter der KDs und Untersuchngsorgan der Stasi und Helfershelfer sind in uns noch in Erinnerung. Der Film ist eine traurige Phantasie und Vorstellung einer erneuten Diktatur der SED-Gewaltherrschaft und da läuft ein es klat über den Rücken! man kann wer miterlebte die an uns verübten Verbrechen nicht nachvollziehen!

  • 15.03.2010 05:45 Uhr

    von arribert:

    Aus dieser Grundidee hätte ein phänomenaler Trashfilm werden können. Den hätte man dann auch nicht ernst nehmen können, aber er hätte wenigstens unterhalten. Man hätte sich in Klischees suhlen müssen, bis es kracht. Die Nazsi müssten sich aufführen, wie eine Revolutionsarmee. Hinrichtungen und am besten vorher ein Gebet an den Führer.
    Wer Lust hat die Schundversion davon zu drehen, einfach melden...

  • 15.03.2010 01:29 Uhr

    von ernst:

    Aber ja, selbstverstaendlich foerdert der Merkelverschnitt sozialisten...

    Hauptsache NPD-Thesen abarbeiten, gibt es da vielleicht auch noch schwarze Dealer oder Tuerken die unsere Sozialsysteme Ueberennen in diesem Film...

  • 15.03.2010 01:05 Uhr

    von Cornelius:

    Du lieber Himmel, das ist SAT1, was habt ihr erwartet?

  • 15.03.2010 00:49 Uhr

    von GEZ-Zahler:

    Was darf man denn bitte sehr von einer Produktion für die Zielgruppe von Sat1 und ähnlichen erwarten? Tut mir leid für Sie, Herr Denk, dass Sie sich das anschauen mussten. Ich wundere mich nur über die vielen relativ prominenten Darsteller und -innen, die sich dafür hergeben - geht's denen allen so dreckig, oder sind die so naiv?

  • 14.03.2010 23:09 Uhr

    von LOL:

    Wie dumm das iwie ist, eine Anschlagsserien auf Ölraffinierien!! ^^
    Hätten sie da mal besser den Klimawandel genommen, dann wär das mal was geworden mit der Debatte.
    SO eine Angst vor den Amis und ihren verrückten Aktionen haben die Leute denn nun nicht.. ;)

  • 14.03.2010 22:19 Uhr

    von Svend:

    Wir können uns ja fein darüber aufregen, aber dieses Idioten-Spektakel wird sicherlich sein Ziel nicht verfehlen, nämlich die Linkspartei zu einem Teil der unrühmlichen Medaille zu machen, auf deren Kehrseite die Neonazis stehen.
    Sicherlich ist das geschmacklos, politisch unmöglich, aber Ex-RTL Chef Helmut Thoma sagte einst bezüglich seines Programmniveaus einen Satz, der für die gesamte Branche zum Glaubensbekenntnis wurde: "Der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler!"
    Ich sehe - wie immer – noch düstere Wolken aufziehen am Himmel der politischen Medienkultur.

  • 14.03.2010 22:10 Uhr

    von Anna Afa:

    Auch inhaltlich gleicht der Streifen mehr einem überlangen Propagandavideo des Verfassungsschutzes. Es werden die Linke und die Rechte als (böse!) extremistische Parteien und Feinde der Demokratie dargestellt. Die Protagonistin als VS-Agentin gerät zwischen Fronten und wer den ganzen Film erträgt, denkt bei der nächsten Nazi-Demo in der Stadt: "Die Linken sind doch genau so schlimm wie die Rechten!"
    Herzlichen Glückwunsch, damit ist ein ideologisches Meisterwerk gelungen. Zumindest für die CDU.

  • 14.03.2010 21:08 Uhr

    von Johannes Ebert:

    Ich finde den Artikel nicht kritisch genug. Dieser Film ist ganz klar CDU-Wahlwerbung, enorm ideologisch, ängsteschürend, spaltender als die BLÖD-Zeitung.
    Propaganda niedlich verpackt in einen Thriller.
    Ich hoffe dass die zuständigen Anstalten sich einschalten, so etwas geht mehr als zu weit.

  • 14.03.2010 20:43 Uhr

    von psy-punk:

    Schwachsinn hat eben Konjunktur, ganz besonders in Krisenzeiten. Davon profitieren gerade diese Sender des Debilen.

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