Erotikunternehmer Huch hatte der Telekom schon vor zwei
Jahren mitgeteilt, dass er die illegal kopierten Kundendaten besitzt. Daraufhin sei nichts passiert, sagt er.
Wenn es ihm so viel ausgemacht hat, dass er die Daten hatte .. warum hat sie nicht auf eine DVD gebrannt, ist zur nächsten Polizeidienststelle gegangen, hat sich die Übergabe bestätigen lassen und gut wäre es gewesen?
Okay, zwei Jahre aussitzen ist natürlich auch cool.
08.10.2008 17:31 Uhr
von Heike:
Wieso hat der die Daten von dem Österreicher? Ich glaube auch, dass dem Erotik Heini die Sache zu heiss wurde.
08.10.2008 17:28 Uhr
von Mein Name:
@Vorhanden: Meine Güte, schon mal was vom sogenannten "Dativ" gehört? Dann glaub' halt der T-Com...
08.10.2008 15:21 Uhr
von Vorhanden:
Also seit mir nicht böse, aber den Erotik Unternehmer glaube ich seine Gesichte überhaupt nicht!
Wie schon angesprochen, wie kommt er an die Daten Kostenlose Gratisprobe?
Persönlich denke ich auch, das ihn das Eisen zu heiss wurde.
08.10.2008 10:21 Uhr
von Peter Maas:
Es ist nicht in Ordnung, dass Frau Knobloch in diesem Interview namentlich genannt wurde. Das ist bereits missbräuchlicher Umgang mit diesen Daten. Ob und bei welchem Unternehmen Frau Knobloch ein Mobiltelefon hat, ist ihre Privatsache. Den Punkt, den Herr Huch klarmachen wollte, hätte man auch ohne Namensnennung in der Interviewniederschrift unterbringen können.
07.10.2008 22:22 Uhr
von Stefan Hirsch:
Das wäre was gewesen: T-Mobile sorgt sich zukünftig für mehr Steuerzahler! So kann man dem Mangel an Fachkräften auch entgegenwirken.
Auch ganz nett: www.timeblog.cc
07.10.2008 18:09 Uhr
von J. Bekesi:
Was war denn das für eine Pfeife, die dem Huch die 2-3 GByte Daten offenbar gratis überlassen hat? Oder hat Huch dafür gezahlt?
07.10.2008 15:14 Uhr
von aus Hamburg:
Die Frage "Warum hat das Unternehmen nicht versucht, die Daten zurückzubekommen?" finde ich sehr originell - oh Gott, kann denn die T-Mobile überhaupt noch funktionieren, wenn man ihnen die Daten geklaut hat? Konnten sie den 17 Millionen überhaupt die Rechnungen schicken, wenn die Adressen bei Herrn lagen? Wenn ein Festplattencrash seinen Server zerstört hätte, wäre dann halb Deutschland nicht mehr per Handy erreichbar gewesen? Vielleicht klärt jemand Herrn Rath noch einmal auf, dass es sich bei den Daten um eine Kopie handelte, die man nicht "zurückholen" muss. Oder schickt er bei fehlgeleiteten Faxen auch alle 17 Seiten zurück?
07.10.2008 14:22 Uhr
von Benedikt Desch:
@Stefan
Ich denke mal das war ein witz, denoch ist diese These sehr weit ausgeholt und eigentlich schon wieder als Verschwörungsschwachsin zu betrachten!
MfG.: Benedikt Desch
07.10.2008 13:06 Uhr
von Öffentlichkeitsarbeit:
Hier wird zum wiederholten Male deutlich, dass die Telekom und ihre Manager überhaupt nicht an einer Aufklärung interessiert sind. Geneu so wenig wie an einer Information der Betroffenen.
Bei den 17 Millionen geklauten Daten gabe es zei Jahre lang keine Hinweise, dass die verkauft worden waren. Weshalb sollten sie denn sonst gekalut worden sein? Die Telekom will uns wohl für dumm ver- kaufen.
Die Einzelverbindungsdaten der Aufsichsräte wurden jahrelang "zu den Akten gelegt" und nicht weiter beachtet oder benutzt, behauptet die Telekom. Warum sollte man das glauben, Herr Obermann?
07.10.2008 12:27 Uhr
von Trübseher:
Wenn T-Mobile nicht den goldenen Löffel klaut, dann passiert hier gar nichts. Wenn Teile des Unternehmens im Staatsbesitz sind, dann scheint die Staatsanwaltschaft sehr träge zu sein. Im Vergleich zu einem Dieb (oder anderen Kleinkriminellen) steht dieses Vorgehen in keinem richtigen Verhältnis. Es scheint auch so, als könnte man dieses Thema seitens der Telekom aussitzen, da die Bevölkerung zwar empört, aber sich nicht betroffen fühlt.
07.10.2008 10:30 Uhr
von max klar:
Das ist einfach unglaublich. Wie kann ein Unternehmen nur so fahrlässig handeln. Harte Strafen für die verantwortlichen sind unbedingt nötig damit die Unternehmen endlich den Schutz von Kundendaten ernstnehmen.
07.10.2008 09:27 Uhr
von Arne Wörner:
Der Arbeitsgruppe BÜMMS liegt ein Beschluss des LG Bonn vor, in dem bereits am Welttuberkulosetag 2007 (Az.: 1 O 114/07) festgestellt wurde, dass die Deutsche Telekom AG unverantwortlich ist, so dass dieses Theater heute völlige unverständlich ist, da die T-Mobile AG schließlich eine Tochter der Deutsche Telekom AG ist. Der Apfel fällt eben nicht weit vom Stamm... -Generalsekretär Wörner AGBÜMMS
07.10.2008 08:02 Uhr
von Stefan Dernbach:
Datengruselkabinett
Was wäre wohl passiert, wenn der Erotikunternehmer die Daten für Eros-Werbung benutzt hätte. Eine steigende Geburtenrate wäre uns sicher gewesen. Wahrscheinlich ist auch das der Grund, warum T-Mobile und die Polizei nicht reagierten. Sie wollten unserem Staat neue Steurzahler schenken.
Leserkommentare
09.10.2008 18:27 Uhr
von BeKla:
Wenn es ihm so viel ausgemacht hat, dass er die Daten hatte .. warum hat sie nicht auf eine DVD gebrannt, ist zur nächsten Polizeidienststelle gegangen, hat sich die Übergabe bestätigen lassen und gut wäre es gewesen?
Okay, zwei Jahre aussitzen ist natürlich auch cool.
08.10.2008 17:31 Uhr
von Heike:
Wieso hat der die Daten von dem Österreicher? Ich glaube auch, dass dem Erotik Heini die Sache zu heiss wurde.
08.10.2008 17:28 Uhr
von Mein Name:
@Vorhanden:
Meine Güte, schon mal was vom sogenannten "Dativ" gehört?
Dann glaub' halt der T-Com...
08.10.2008 15:21 Uhr
von Vorhanden:
Also seit mir nicht böse, aber den Erotik Unternehmer glaube ich seine Gesichte überhaupt nicht!
Wie schon angesprochen, wie kommt er an die Daten Kostenlose Gratisprobe?
Persönlich denke ich auch, das ihn das Eisen zu heiss wurde.
08.10.2008 10:21 Uhr
von Peter Maas:
Es ist nicht in Ordnung, dass Frau Knobloch in diesem Interview namentlich genannt wurde. Das ist bereits missbräuchlicher Umgang mit diesen Daten. Ob und bei welchem Unternehmen Frau Knobloch ein Mobiltelefon hat, ist ihre Privatsache. Den Punkt, den Herr Huch klarmachen wollte, hätte man auch ohne Namensnennung in der Interviewniederschrift unterbringen können.
07.10.2008 22:22 Uhr
von Stefan Hirsch:
Das wäre was gewesen: T-Mobile sorgt sich zukünftig für mehr Steuerzahler!
So kann man dem Mangel an Fachkräften auch entgegenwirken.
Auch ganz nett: www.timeblog.cc
07.10.2008 18:09 Uhr
von J. Bekesi:
Was war denn das für eine Pfeife, die dem Huch die 2-3 GByte Daten offenbar gratis überlassen hat? Oder hat Huch dafür gezahlt?
07.10.2008 15:14 Uhr
von aus Hamburg:
Die Frage "Warum hat das Unternehmen nicht versucht, die Daten zurückzubekommen?" finde ich sehr originell - oh Gott, kann denn die T-Mobile überhaupt noch funktionieren, wenn man ihnen die Daten geklaut hat? Konnten sie den 17 Millionen überhaupt die Rechnungen schicken, wenn die Adressen bei Herrn lagen? Wenn ein Festplattencrash seinen Server zerstört hätte, wäre dann halb Deutschland nicht mehr per Handy erreichbar gewesen?
Vielleicht klärt jemand Herrn Rath noch einmal auf, dass es sich bei den Daten um eine Kopie handelte, die man nicht "zurückholen" muss. Oder schickt er bei fehlgeleiteten Faxen auch alle 17 Seiten zurück?
07.10.2008 14:22 Uhr
von Benedikt Desch:
@Stefan
Ich denke mal das war ein witz, denoch ist diese These sehr weit ausgeholt und eigentlich schon wieder als Verschwörungsschwachsin zu betrachten!
MfG.: Benedikt Desch
07.10.2008 13:06 Uhr
von Öffentlichkeitsarbeit:
Hier wird zum wiederholten Male
deutlich, dass die Telekom und
ihre Manager überhaupt nicht an
einer Aufklärung interessiert
sind. Geneu so wenig wie an einer
Information der Betroffenen.
Bei den 17 Millionen geklauten
Daten gabe es zei Jahre lang keine
Hinweise, dass die verkauft worden
waren. Weshalb sollten sie denn
sonst gekalut worden sein? Die
Telekom will uns wohl für dumm ver-
kaufen.
Die Einzelverbindungsdaten der
Aufsichsräte wurden jahrelang "zu
den Akten gelegt" und nicht weiter
beachtet oder benutzt, behauptet die
Telekom. Warum sollte man das glauben,
Herr Obermann?
07.10.2008 12:27 Uhr
von Trübseher:
Wenn T-Mobile nicht den goldenen Löffel klaut, dann passiert hier gar nichts. Wenn Teile des Unternehmens im Staatsbesitz sind, dann scheint die Staatsanwaltschaft sehr träge zu sein. Im Vergleich zu einem Dieb (oder anderen Kleinkriminellen) steht dieses Vorgehen in keinem richtigen Verhältnis.
Es scheint auch so, als könnte man dieses Thema seitens der Telekom aussitzen, da die Bevölkerung zwar empört, aber sich nicht betroffen fühlt.
07.10.2008 10:30 Uhr
von max klar:
Das ist einfach unglaublich.
Wie kann ein Unternehmen nur so fahrlässig handeln.
Harte Strafen für die verantwortlichen sind unbedingt nötig damit die Unternehmen endlich den Schutz von Kundendaten ernstnehmen.
07.10.2008 09:27 Uhr
von Arne Wörner:
Der Arbeitsgruppe BÜMMS liegt ein Beschluss des LG Bonn vor, in dem bereits am Welttuberkulosetag 2007 (Az.: 1 O 114/07) festgestellt wurde, dass die Deutsche Telekom AG unverantwortlich ist, so dass dieses Theater heute völlige unverständlich ist, da die T-Mobile AG schließlich eine Tochter der Deutsche Telekom AG ist. Der Apfel fällt eben nicht weit vom Stamm... -Generalsekretär Wörner AGBÜMMS
07.10.2008 08:02 Uhr
von Stefan Dernbach:
Datengruselkabinett
Was wäre wohl passiert, wenn der Erotikunternehmer die Daten für Eros-Werbung benutzt hätte. Eine steigende Geburtenrate wäre uns sicher gewesen. Wahrscheinlich ist auch das der Grund, warum T-Mobile und die Polizei nicht reagierten.
Sie wollten unserem Staat neue Steurzahler schenken.
Stefan Dernbach, Siegen (Flimmerwelt)