• 03.12.2009

Ernüchterung nach Obama-Rede

Kein Applaus in Afghanistan

Afghanistans Politiker reagieren wenig begeistert auf die Ankündigung von US-Präsident Obama, die US-Truppen zu verstärken. Viele halten seine Pläne für unrealistisch.von Sven Hansen

  • 09.12.2009 10:12 Uhr

    von harri:

    Kaum zu verstehen, dass die Afghanen nichts von der Truppenverstärkung halten. Werden diese doch tatkräftig mithelfen, das Überbevölkerungsproblem des armen Landes zu lösen. Dann gehen sie hübsch nach Hause und pflegen ihre Trauma.

  • 03.12.2009 12:52 Uhr

    von Kunta:

    "Und warum hat Mr. O nochmal den Friedensnobelpreis bekommen? xD" fürs Kriegführen, oder kommts mir nur so vor...

  • 03.12.2009 09:44 Uhr

    von Klaus Keller:

    Basta-Obama.Beschlossen und verkündet den Kadetten in Westpoint.Behfehlsempfängern, nicht Verhandlungspartnern im Rahmen einer gemeinsamen Strategie aller Beteiligten.
    Was will uns der Führer der USA damit sagen das er seine neue Strategie ausgerechnet an diesem Ort verkündet?

    Klingt wie Führerbefehl, ja dann mal los

    Klaus Keller

  • 03.12.2009 09:10 Uhr

    von mark:

    Obama hat nur angekündigt, dass er in 2011 abziehen will um wieder in 2012 gewählt zu werden. Alles ist nur politische Macht. Er kennt nur Campaign. Typisch korrupter Chicago Politiker.

  • 03.12.2009 08:59 Uhr

    von Kuki:

    "...dass die USA statt 30.000 Soldaten lieber 30.000 Ingenieure und Wissenschaftler schicken sollten." ...und wer wird dann die 30.000 vor den Talibans beschützen? bin selber gegen Krieg, aber andersseits wer beschützt dann die afganischen Frauen, die sich als Polizistinen oder Lehrerinen zu arbeiten wagen? ist überhaupt möglich die Macht der Talibans zu beschränken, wenn sie auch unter Bevölkerung gemischt sind...

  • 03.12.2009 07:25 Uhr

    von Martrin :

    Hoffen wir mal das dieses alles schneller geht als unser Aufbau Ost. Allerdings sollte mal jemand den Ami´s sagen, daß blühende Landschaften nichts mit Opium zutun hat.

  • 03.12.2009 07:03 Uhr

    von Sam:

    Afghanistan ist so lange nicht sicher, wie Karsai Präsident ist.
    Denn auch, wenn er vielleicht seit 2001 mit den USA gemeinsame Sache gemacht hatte, ist er nicht besser als seine fanatischen Talibanvorgänger.
    Afghanistan und die Afghanen tun mir aufrichtig leid.

  • 03.12.2009 01:49 Uhr

    von vic:

    Obama ist einmal mehr Opfer seiner eigenen Politik. Mehr Soldaten heißt mehr Tote auf beiden Seiten.
    Nichts wird sich dadurch zum besseren wenden und langsam kommt er mir vor wie Merkel. Probleme vertagen ist leichter als sie zu lösen. Er selbst muss ja nicht töten und wird auch nicht getötet.
    Krieg lässt sich nicht überall mit Gewalt beenden. Gerade die USA sollten das gelernt haben. Z.B in Vietnam, z.B. in Somalia.
    Nobody sees them - coming home in boxes...
    "Neil Young"

  • 02.12.2009 21:31 Uhr

    von MrBLalblala:

    Und warum hat Mr. O nochmal den Friedensnobelpreis bekommen? xD

  • 02.12.2009 18:03 Uhr

    von Bavi:

    Wie geht es weiter in Afghanistan? Gibt es wirklich kein gültiger Plan, oder will den keinen haben?

    -Sind die afghanischen Grenzen gesichert oder sind die für den Drogenbaronen und Waffenhändler noch offen?

    -Hat die Regierung und der Präsident Karsai genügen Militär und Polizei um Ordnung im Land zu schaffen?

    -Herrscht im Land ein Waffenbesitzverbot oder kann jeder eine Waffe haben?

    -Wer ist der Armeebefehlshaber in Afghanistan, USA, NATO oder Präsident Karsai?

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