Zehn Tage nach dem Unfall in Tricastin gibt es wieder einen Störfall in einer Firma des Unternehmens Areva. Durch einen Rohrbruch ist Uranabfall in den Boden gelangt.von Dorothea Hahn
wie viele störfälle braucht es noch, bis die unbekümmerte atomclique eins auf die mütze bekommt?
18.07.2008 17:39 Uhr
von Bürger G.:
16,5 µg Uran sind also im Trinkwasser! Dazu: Uran (man darf nicht vergessen, dass dieses auch natürlich in der Umwelt vorkommt, ca. 4 mg/kg) findet sich in Konzentrationen bis über 100 µg pro Liter im Grundwasser!!!! Die WHO empfiehlt für Trinkwasser einen Grenzwert von 15µg/L
...ansonnsten ist es natürlich bedauerlich, wenn es solche Vorkommnisse geschehen, man muss scharfe Konsequenzen daraus ziehen, aber das ist KEIN Argument gegen die Kernkraft!
Leserkommentare
19.07.2008 09:40 Uhr
von sascha kaukars:
wie viele störfälle braucht es noch, bis die unbekümmerte atomclique eins auf die mütze bekommt?
18.07.2008 17:39 Uhr
von Bürger G.:
16,5 µg Uran sind also im Trinkwasser! Dazu:
Uran (man darf nicht vergessen, dass dieses auch natürlich in der Umwelt vorkommt, ca. 4 mg/kg) findet sich in Konzentrationen bis über 100 µg pro Liter im Grundwasser!!!! Die WHO empfiehlt für Trinkwasser einen Grenzwert von 15µg/L
...ansonnsten ist es natürlich bedauerlich, wenn es solche Vorkommnisse geschehen, man muss scharfe Konsequenzen daraus ziehen, aber das ist KEIN Argument gegen die Kernkraft!