• 25.01.2012

Ermittlungen zum NSU

Suche nach rechten Terrorhelfern

Die Polizei durchsucht in Sachsen, Thüringen und Baden-Württemberg Wohnungen. Zwei der Verdächtigen stammen aus dem verbotenen "Blood & Honour"-Netzwerk. von W. Schmidt & A. Speit

  • 26.01.2012 06:46 Uhr

    von waldemar:

    "Ob man den aber im Zusammenhang mit dem "Nationalsozialistischen Untergrund" strafrechtlich etwas wird nachweisen können, ist ungewiss."

    Das ist der Kernsatz des ganzen Artikels. Hausdurchsuchungen auf den wagen Verdacht, die Beschuldigten könntem etwas mit der NSU zu tun haben. Darin drückt sich auch die Hilflosigkeit der Ermittler aus, denen zur Zeit offenbar nicht genug Beweise vorliegen, um die U-Häftlinge weiter in Haft zu halten.

  • 26.01.2012 02:36 Uhr

    von vic:

    Mal sehen, wann jemand die Spuren bis ganz nach oben verfolgt. Das Ergebnis würde manche überraschen. Mich nicht.
    Man könnte die Ermittler für linksextrem halten, agieren sie doch gegen rechts. So jedenfalls die Logik von Schröder und Friedrich- wie ich sie verstanden habe.

  • 26.01.2012 01:21 Uhr

    von Egalité?!:

    Moin!
    Ich komme wie viele Leser hier aus einer anderen radikalen Richtung mit passender Musik.
    Im 80er und 90er Jahre Punk wäre sowas "Terroristen mit E-Gitarren, neue Anschläge sind schon geplant."
    maximal textlich schlecht genannt, inhaltlich aber nie angegangen worden.
    Schlechtes schlecht nennen ist richtig und wichtig, égalité allerdings ist Grundsatz.
    Bitte betrachtet das jetzige Theater um die angebliche Terrorgruppe ähnlich kritisch wie die vergangenen und aktuellen politischen und geheimdienstlichen Agitationen gegen andere Gruppen.
    Thx!
    C.

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