• 28.02.2010

Erdbeben in Chile

Mehr als 700 Tote

Bei dem schweren Erdbeben in Chile sind mindestens 700 Menschen getötet und mehr als 1,5 Millionen Häuser zerstört worden. Der nachfolgende Tsunami hat Japan erreicht.von Jürgen Vogt

  • 02.03.2010 13:51 Uhr

    von Philipp:

    @ Christine

    Ich muss deine Meinung ein wenig relativieren.
    Da du in Valparaiso bist (schöne Stadt, hab ich auch mal ein Jahr gewohnt), kannst du doch eigentlich von den im Süden ablaufenden Rettungsmaßnahmen nicht soviel mitbekommen, oder? Dass die Supermärkte ein paar Tage geschlossen bleiben, sollte doch nach so einer Katastrophe auszuhalten sein, oder nicht?
    Und wenn man die Plünderungen, die jetzt in Concepción usw ablaufen sieht, dann sind viele Menschen über die Ankunft des Militärs sicherlich beruhigt.
    Klar kann man immer alles besser machen, aber dass Chile kein funktionierendes katastrophenschutzsystem hat, ist meiner Meinung nach weit übertrieben.
    Es sind viele Menschen gestorben, aber vergleich das doch mal mit dem sehr viel schwächeren beben in Haiti. dass das nur Glück war, mag ich bezweifeln.

    Ich wünsch dir trotzdem viel Kraft und hoffentlich noch etwas Freude in Valpo.

    Philipp

  • 01.03.2010 22:59 Uhr

    von Christine Kosowski:

    Die humanitaere Lage in Chile ist ausserst prekaer, der Staatsapparat hier scheint kein funktionierendes Katastrophenschutzprogramm zu haben, seit drei Tagen beraten sie sich und in der Zeit fangen die Leute an sich gegenseitig auszupluendern, weil sie keine Soforthilfe bekommen. Anstelle notwendige Dinge wie Zelte und Lebensmittel zu schicken, werden aus Santiago jetzt bewaffnete Truppen des Militaers zur "Erhaltung der Ordnung" abgesandt. Das erinnert alles sehr an Militaerzeiten und scheinbar hat der Staat noch keine anderen Mittel fuer seine Buerger entwickelt als Repression und Angstapparat. Es ist ein trauriges Schauspiel und die Medien tuen den Rest dazu, ein Spektakel aufzufuehren.
    Christine aus Valparaiso, Chile

  • 28.02.2010 14:10 Uhr

    von Johan Schreuder:

    Wake up people
    Dies ist die erste Seite von die official version

    Executive Summary
    In 2025, US aerospace forces can “own the weather” by capitalizing on emerging technologies and focusing development of those technologies to war-fighting applications. Such a capability offers the war fighter tools to shape the battlespace in ways never before possible. It provides opportunities to impact operations across the full spectrum of conflict and is pertinent to all possible futures. The purpose of this paper is to outline a strategy for the use of a future weather-modification system to achieve military objectives rather than to provide a detailed technical road map.
    A high-risk, high-reward endeavor, weather-modification offers a dilemma not unlike the splitting of the atom. While some segments of society will always be reluctant to examine controversial issues such as weather-modification, the tremendous military capabilities that could result from this field are ignored at our own peril. From enhancing friendly operations or disrupting those of the enemy via small-scale tailoring of natural weather patterns to complete dominance of global communications and counterspace control, weather-modification offers the war fighter a wide-range of possible options to defeat or coerce an adversary. Some of the potential capabilities a weather-modification system could provide to a war-fighting commander in chief (CINC) are listed in table 1.
    Technology advancements in five major areas are necessary for an integrated weather-modification capability: (1) advanced nonlinear modeling techniques, (2) computational capability, (3) information gathering and transmission, (4) a global sensor array, and (5) weather intervention techniques. Some intervention tools exist today and others may be developed and refined in the future.

  • 28.02.2010 14:04 Uhr

    von Johan Schreuder:

    HAARP ist wohl voll funktionsfähig

  • 28.02.2010 11:42 Uhr

    von Zählteufel:

    Könntet ihr um Himmels Willen damit aufhören, wie auch alle anderen Medien, der Sportschau gleich alle paar Stunden den 'Death-Count' zu aktualisieren? Was soll denn der Mist. Ist das ne neue Form der Spannungsgenerierung? "Oh jetzt sind es schon 300, bald 350, bin schon gespannt ob wir die 500 bald knacken..." Das ist wirklich entwürdigend. Schreibt was dort passiert. Wenn alles vorbei ist könnt ihr dann auch gern sagen wie viele gestorben sind. Aber hört auf mit dieser Zählerei. Das ist Sensationsjournalismus. Vor allem wenns wie im Ticker immer im Titel des Artikels steht.
    Danke!

  • 28.02.2010 11:02 Uhr

    von Johan Schreuder:

    Es sieht so aus als wäre HAARP voll funktionsfähig.

  • 28.02.2010 10:23 Uhr

    von Juan:

    "Kleine" Unterschiede in der Richterskala sind zu beachten: Haiti 7,0 Grad Richter => ~ 134 PJoule befreiter Energie. Zum Vergleich Chile: 8,8 Grad Richter => ~ 66.600 PJoule, i.e. ~ 500 x Stärker!!!

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