Elke Heidenreich wechselt vom ZDF ins Internet. "Lesen!" soll online gemütlicher werden - und noch authentischer. Der Rahmen: Ihre Kölner Stammkneipe Backes.von Marika Dresselhaus
Naja, alle ihre lesen-Sendungen waren online (so auch die letzte im ZDF), von daher ist das, was so innovativ daherkommt, eigentlich mehr Ausdruck der Verbitterung und ... offenbar ... eines gewissen Altersstarrsinns. Soo unmodern und mittelalterlich ist das Zdf auch nicht und man muss ja nun auch mal sagen, dass das Zdf so schlecht mit Frau Heidenreich auch nicht umgegangen ist (sie hatte immerhin alle Rechte an den Sendungen). Und ehrenamtlich wird sie das ganze ja auch nicht gemacht haben, und ich find's eher peinlich, wie sie aufgetreten ist mit ihrer Kritik. Das ist jawohl gehörig nach hinten losgegangen und hat der Sache nicht gedient.
30.11.2008 10:22 Uhr
von astronella:
Wundervoll! So wird aus einer zdf-Zitrone eine köstliche Limonade! Sehr gelungener Internetauftritt, ich freue mich auf weiteres ...
29.11.2008 12:46 Uhr
von Martin Riemer:
Wow, dreimal litcolony verlinkt.
29.11.2008 09:06 Uhr
von Bernd L. Nepomuck:
Habe mir die Sendung von Elke Heidenreich angeschaut und bin keineswegs überrascht eine bessere, weil offenere vorzufinden als die Öffentlich Rechtlichen dies erlauben würden. Schaue sowieso fast nur noch im Internet fern. Das was uns im Fernsehen, mit Ausnahme von Arte, 3Sat und verschiedener dritter Programme, bei letzteren nur zeitweise, vorgesetzt wird ist gruselig beschämend weil von niedrigem Niveau. Brot und Spiele hätte man im alten Rom dazu gesagt. Dabei hat das Fernsehen doch einen Bildungsauftrag. Bernd L. Nepomuck
29.11.2008 01:09 Uhr
von vic:
Naja, jüngere Generationen liegen ja zum großen Teil außerhalb der Zielgruppe. Ältere wird sie damit wohl ein paar verlieren. Ich bin beruflich mit Pc großgeworden und benutze den meinen zum Lesen von Presse-Online. Wenn man sich Zeitungsabos leisten kann geht´s aber auch ohne Pc. Egal, dieser Trend wird sich natürlich durchsetzen
28.11.2008 20:10 Uhr
von Tanuki:
Elke Heidenreich hat sich in der FAZ aus dem Fenster gelehnt für den ach-so-heldenhaften Herrn Reich-Ranicki. Er hat es ihr mit chauvinistischen und verachtenden Kommentaren gedankt. Und niemand sagt irgendetwas dazu.
Leserkommentare
01.12.2008 17:31 Uhr
von Janko:
Naja, alle ihre lesen-Sendungen waren online (so auch die letzte im ZDF), von daher ist das, was so innovativ daherkommt, eigentlich mehr Ausdruck der Verbitterung und ... offenbar ... eines gewissen Altersstarrsinns. Soo unmodern und mittelalterlich ist das Zdf auch nicht und man muss ja nun auch mal sagen, dass das Zdf so schlecht mit Frau Heidenreich auch nicht umgegangen ist (sie hatte immerhin alle Rechte an den Sendungen). Und ehrenamtlich wird sie das ganze ja auch nicht gemacht haben, und ich find's eher peinlich, wie sie aufgetreten ist mit ihrer Kritik. Das ist jawohl gehörig nach hinten losgegangen und hat der Sache nicht gedient.
30.11.2008 10:22 Uhr
von astronella:
Wundervoll! So wird aus einer zdf-Zitrone eine köstliche Limonade! Sehr gelungener Internetauftritt, ich freue mich auf weiteres ...
29.11.2008 12:46 Uhr
von Martin Riemer:
Wow, dreimal litcolony verlinkt.
29.11.2008 09:06 Uhr
von Bernd L. Nepomuck:
Habe mir die Sendung von Elke Heidenreich angeschaut und bin keineswegs überrascht eine bessere, weil offenere vorzufinden als die Öffentlich Rechtlichen dies erlauben würden. Schaue sowieso fast nur noch im Internet fern. Das was uns im Fernsehen, mit Ausnahme von Arte, 3Sat und verschiedener dritter Programme, bei letzteren nur zeitweise, vorgesetzt wird ist gruselig beschämend weil von niedrigem Niveau. Brot und Spiele hätte man im alten Rom dazu gesagt. Dabei hat das Fernsehen doch einen Bildungsauftrag.
Bernd L. Nepomuck
29.11.2008 01:09 Uhr
von vic:
Naja, jüngere Generationen liegen ja zum großen Teil außerhalb der Zielgruppe. Ältere wird sie damit wohl ein paar verlieren. Ich bin beruflich mit Pc großgeworden und benutze den meinen zum Lesen von Presse-Online. Wenn man sich Zeitungsabos leisten kann geht´s aber auch ohne Pc. Egal, dieser Trend wird sich natürlich durchsetzen
28.11.2008 20:10 Uhr
von Tanuki:
Elke Heidenreich hat sich in der FAZ aus dem Fenster gelehnt für den ach-so-heldenhaften Herrn Reich-Ranicki. Er hat es ihr mit chauvinistischen und verachtenden Kommentaren gedankt. Und niemand sagt irgendetwas dazu.