• 08.02.2010

Elfenbeinküste

429.030 Gründe für Wahlanfechtung

Nach einem Streit zwischen Justiz und Wahlkommission drohen die ersten freien Wahlen wieder einmal zu scheitern. Im Westen des Landes werden aufgebrachte Bürger bereits gewalttätig.von Dominic Johnson

  • 14.02.2010 19:37 Uhr

    von M T:

    Laurent Gbagbo möchte wie oben beschrieben ohne Wahlen an der Macht bleiben und setzt alle Strategien ein, die wie die Auflösung der Wahlkommission und der aktuellen Regierung einem Staatsstreich gleichkommen. Demokratie funktioniert aber nur mit Regeln und man kann kein Land regieren ohne eine Wahl durchzuführen und der Mehrheit des Landes die Mitsprache verweigern. Ggagbo geht seinem direkten Ruin entgegen. Jede Diktatur hat ihre Grenzen und wird nie lange an der Macht bleiben.

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder