• 01.02.2010

Elektronischer Personalausweis

Praktisch für sicheren Handel

Die FDP tritt beim elektronischen Personalausweis auf die Bremse. Die Werbung für die RFID-Plastikkarte käme zu teuer. Für den Handel wäre das schade – denn der profitierte.von Julia Seeliger

  • 04.02.2010 14:58 Uhr

    von julia seeliger:

    Karl Ilnyzckyj

    Geht hier eher darum, dass es passieren könnte, dass man manche Internetangebote nur noch mit Perso benutzen kann, aber meines Wissens muss man einen Perso haben (und bekommt auch eine Gebühr aufgebrummt, wenn man seinen nicht verlängert), man muss ihn aber - anders als manche uns glauben machen wollen – nicht immer bei sich tragen.

    Allerdings hat ein Perso - zB auf einer Demo, also bei Polizeikontakt - auch seine Vorteile.

  • 03.02.2010 13:32 Uhr

    von Herr B.:

    Was kostet ein Neu-Beantragen denn?

    Ich will nicht als funkend durch die Gegend laufen!

  • 03.02.2010 09:49 Uhr

    von Karl Ilnyzckyj:

    Frage an Julia Seeliger:
    Darf ein Bundesbürger auch ohne Ausweis leben?

  • 03.02.2010 03:51 Uhr

    von Ihr Name Unser Name:

    Au ja. Die grosse Zahl "verlorener" Persos sollte eigentlich ein deutliches Zeichen sein, das wär mir 8 Euro wert.

  • 02.02.2010 22:14 Uhr

    von Hans:

    Mikrowelle?

  • 02.02.2010 21:00 Uhr

    von MaxL:

    ...und praktisch für sichere Überwachung.

  • 02.02.2010 20:12 Uhr

    von Nick_H:

    Also ich hatte auch vor der Empfehlung des CCC vor, mir noch einen neuen "alten" Perso zu besorgen. So habe ich wenigstens noch zehn Jahre Zeit und kann in Ruhe bawarten, welche Ausweise es dann geben wird.

  • 02.02.2010 19:06 Uhr

    von Hiob:

    Gut für den Handel? Na klar, für Amazon und Co. aber nicht für unseren Binnenmarkt.
    Außerdem können die Leute auch mit dem E-Ausweis nur das Geld ausgeben, was sie haben. Und das wird immer weniger ...

  • 02.02.2010 19:00 Uhr

    von Tomsa :

    Die Idee den Personalausweis mit einem RFID Chip auszustatten ist naheliegend und gleichzeitig für mich höchst bedenklich. Ohne Einverständiss des Betroffenen wird es möglich sein seine Daten auf Distanz einzulesen. Mit entsprechenden Lesegeräten wären das nicht nur Polizei sondern auch Privatleute.

    Dann kann ich mir ja gleich meine Adresse auf die Stirn tätowieren! Diese Entwicklungen halte ich für mehr als ungemütlich.

  • 02.02.2010 18:19 Uhr

    von Siegfried:

    Dieser neue Ausweis kann durchaus eine Chance sein. Allerdings setzt das voraus, dass ich als Inhaber eines solchen Ausweises a) die volle Kontrolle darüber habe, wann die Daten abgegriffen werden (kann man mit der RFID schutzhülle erreichen), b) an wen die Daten gehen, und c) welche Daten an wen gehen. Und es müsste möglich sein, dass ich als Privatmensch die Vorteile nutzen kann, also z.B. e-mails damit signieren kann. Oder damit meinen gpg-key signieren kann, und damit staatsunabhängig verschlüsseln kann. Gute und interessante Möglichkeiten gibt es also.

    Wenn ich diese Möglichkeiten erhalte, her damit. Wenn nicht, weg damit.

  • 02.02.2010 18:13 Uhr

    von andreas:

    naja, ich hab seit 20 jahren keinen personalausweis mehr und nur einen reisepass. reicht völlig aus.

  • 02.02.2010 17:52 Uhr

    von Georg:

    Ich kann mich noch an 2005 erinnern, als Otto Schily zusammen mit den Grünen uns Buergern den bio-metrischen Reisepass spendierte.

    Es ist egal wer in der Regierungsverantwortung ist, der Überwachungswahnsinn geht immer weiter.

    Leute, die nicht ohne Bodyguard durch eine Fußgängerzone flanieren könnten, Politiker eben, haben immer Angst und drücken das in ihrer Politik aus.




  • 02.02.2010 17:45 Uhr

    von MKKM:

    Da braucht die FDP wohl noch etwas Zuwendung seitens der "Arbeitsgruppe Handel". Ein Milliönchen in die liberalen Parteikassen und die Sache sieht wieder ganz anders aus...

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