In Bremen soll der Donnerstag zum "Veggiday" werden. In Kantinen und Restaurants soll an diesem Tag auf Fleisch verzichtet werden, sagt der Bürgermeister.von Klaus Wolschner
Es gibt noch etwas Anderes, als die Zahlenkolonnen.
Denkt überhaupt mal einer von den Gegnern an die Tiere?? Die müssen unendliches Leid erfahren. Ich will nicht im Einzelnen erklären, was da so abgeht, in der Masttierhaltung bis zum Schlachthof. Wenn ihr auch nur ein kleines bisschen Herz habt, dann rescherschiert mal im Internet. Da könnt ihr alles erfahren. Man muß sich nicht jeden Tag den Bauch voll hauen mit Fleisch. Was glaubt ihr eigendlich von was das Wort "SONNTAGSBRATEN" kommt. Also, nicht nur der Umwelt zu Liebe, sondern auch den Tieren zu Liebe.
28.07.2011 19:47 Uhr
von Dorothea Schmitt:
Es gibt noch etwas Anderes, als die Zahlenkolonnen.
Denkt überhaupt mal einer von den Gegnern an die Tiere?? Die müssen unendliches Leid erfahren. Ich will nicht im Einzelnen erklären, was da so abgeht, in der Masttierhaltung bis zum Schlachthof. Wenn ihr auch nur ein kleines bisschen Herz habt, dann rescherschiert mal im Internet. Da könnt ihr alles erfahren. Man muß sich nicht jeden Tag den Bauch voll hauen mit Fleisch. Was glaubt ihr eigendlich von was das Wort "SONNTAGSBRATEN" kommt. Also, nicht nur der Umwelt zu Liebe, sondern auch den Tieren zu Liebe.
04.03.2010 10:01 Uhr
von Susanne Gnauk:
Klar, warum sich nicht mal vegetarisch ernähren...aber der Artikel ist herrlich oberflächlich - gründliche Recherche muss ja auch bei solch einem populären Thema nicht sein, nach dem Motto "alles klingt gut und passt". 1. die Zahlenvergleiche stinken zum Himmel wie Autokolonnen im Sommer. Ich nehme mal an, dass man der CO2-Belastung, die autos verursachen, nicht Herr/Herrin wird, wenn Man/Frau Möhrchen knabbert (und dabei Auto fährt).
3. Ich kann auch eine Zahlenkolonne bieten: Vier bis fünf Schnitzel (also rund 1 kg Fleisch)schlagen mit 2-3 kg Co2 zu buche. Wer konsequent bei längeren Rotphasen den Motor abstellt (ab 20 sec.), spart 140 kg Co2. Wer von Wien nach New York und zurück fliegt, verbraucht 4 520 kg Co2. Das entspricht 1520 kg Schweinefleisch. Wir können diese schönen Vergleiche endlos fortsetzen.
4. Übeltäter Kuh und Fleisch??? Aha. Die meisten Kühe bei uns werden gemolken, erzeugen Milch, Joghurt, Käse et cetera und gehen danach allenfalls in die Wurst.
5. Fleisch ist NICHT ungesund.Die Österreicher verzehren unheimlich viel Schweinefleisch, weswegen dortige Wissenschaftler die Ungesundheit von Schweinefleisch nachweisen sollten. Leider fanden sie das Gegenteil heraus. Zum Beispiel, dass mageres Schweinefleisch (so wie es auch die Deutschen lieben)den Cholesterinspiegel senkt(!), einen positiven Einfluss auf ungesättigte Fettsäuren hat und den Anteil gesättigter senkt! Ebenso konnte ein Anstieg der Vitamine B1, B6 und der Spurenelemente Zink und Selen gezeigt werden (Lindschinger et all, 2009). Leider sind diese wissenschaftlichen Erkenntnisse äußerst unpopulär.
Ich ess gern mal vegetarisch, aber wir sollten bei all diesen Diskussionen die Kirche im Dorf und das Schnitzel im Schwein lassen und nicht in der Kuhn oder autofahrend auf der Autobahn!
25.02.2010 10:46 Uhr
von Gabriele:
Find ich richtig klasse, wünsche ich mir auch für Hamburg !
23.02.2010 23:22 Uhr
von Hoin Wördemann:
Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg bei der Umsetzung des Vorhabens wünsch' ich den Bremern und allen anderen.
16.02.2010 15:50 Uhr
von Anna Luehse:
Wie krass! Das ist ja so offensichtlich abgekupfert, das gehört unter Satire. CO2nazi läßt die Maske fallen. "Veggyday", au warte.
"Der Eintopfsonntag wurde in Deutschland am 1. Oktober 1933 durch das NS-Regime ins Leben gerufen. ... Im Zweiten Weltkrieg wurde die Bezeichnung Eintopfsonntag abgeschafft. Stattdessen wurde der Begriff „Opfersonntag“ eingeführt, der allein dem Winterhilfswerk vorbehalten war[5]. - Wiki
05.02.2010 15:30 Uhr
von thomas janssens:
Welldone bremen!
as you probably know also cities in belgium and other countries are aware of the good benefits. Less polution, less animal who have to die, people have more chances to grow more awareness etc..
kind regards
29.01.2010 00:10 Uhr
von Katha:
"Wenn 550.000 BremerInnen nur 52 Tage im Jahr vegetarisch essen würden, ersparten sie der Atmosphäre die CO2-Belastung von 40.000 Autos pro Jahr." Wie kommt ihr auf diese Zahlen? Nicht jeder Bremer ist täglich Fleisch!
Leserkommentare
24.03.2012 13:51 Uhr
von Dorothea Schmitt:
Es gibt noch etwas Anderes, als die Zahlenkolonnen.
Denkt überhaupt mal einer von den Gegnern an die Tiere?? Die müssen unendliches Leid erfahren. Ich will nicht im Einzelnen erklären, was da so abgeht, in der Masttierhaltung bis zum Schlachthof. Wenn ihr auch nur ein kleines bisschen Herz habt, dann rescherschiert mal im Internet. Da könnt ihr alles erfahren.
Man muß sich nicht jeden Tag den Bauch voll hauen mit Fleisch. Was glaubt ihr eigendlich von was das Wort "SONNTAGSBRATEN" kommt.
Also, nicht nur der Umwelt zu Liebe, sondern auch den Tieren zu Liebe.
28.07.2011 19:47 Uhr
von Dorothea Schmitt:
Es gibt noch etwas Anderes, als die Zahlenkolonnen.
Denkt überhaupt mal einer von den Gegnern an die Tiere?? Die müssen unendliches Leid erfahren. Ich will nicht im Einzelnen erklären, was da so abgeht, in der Masttierhaltung bis zum Schlachthof. Wenn ihr auch nur ein kleines bisschen Herz habt, dann rescherschiert mal im Internet. Da könnt ihr alles erfahren.
Man muß sich nicht jeden Tag den Bauch voll hauen mit Fleisch. Was glaubt ihr eigendlich von was das Wort "SONNTAGSBRATEN" kommt.
Also, nicht nur der Umwelt zu Liebe, sondern auch den Tieren zu Liebe.
04.03.2010 10:01 Uhr
von Susanne Gnauk:
Klar, warum sich nicht mal vegetarisch ernähren...aber der Artikel ist herrlich oberflächlich - gründliche Recherche muss ja auch bei solch einem populären Thema nicht sein, nach dem Motto "alles klingt gut und passt".
1. die Zahlenvergleiche stinken zum Himmel wie Autokolonnen im Sommer. Ich nehme mal an, dass man der CO2-Belastung, die autos verursachen, nicht Herr/Herrin wird, wenn Man/Frau Möhrchen knabbert (und dabei Auto fährt).
3. Ich kann auch eine Zahlenkolonne bieten: Vier bis fünf Schnitzel (also rund 1 kg Fleisch)schlagen mit 2-3 kg Co2 zu buche. Wer konsequent bei längeren Rotphasen den Motor abstellt (ab 20 sec.), spart 140 kg Co2. Wer von Wien nach New York und zurück fliegt, verbraucht 4 520 kg Co2. Das entspricht 1520 kg Schweinefleisch. Wir können diese schönen Vergleiche endlos fortsetzen.
4. Übeltäter Kuh und Fleisch??? Aha. Die meisten Kühe bei uns werden gemolken, erzeugen Milch, Joghurt, Käse et cetera und gehen danach allenfalls in die Wurst.
5. Fleisch ist NICHT ungesund.Die Österreicher verzehren unheimlich viel Schweinefleisch, weswegen dortige Wissenschaftler die Ungesundheit von Schweinefleisch nachweisen sollten. Leider fanden sie das Gegenteil heraus. Zum Beispiel, dass mageres Schweinefleisch (so wie es auch die Deutschen lieben)den Cholesterinspiegel senkt(!), einen positiven Einfluss auf ungesättigte Fettsäuren hat und den Anteil gesättigter senkt! Ebenso konnte ein Anstieg der Vitamine B1, B6 und der Spurenelemente Zink und Selen gezeigt werden (Lindschinger et all, 2009).
Leider sind diese wissenschaftlichen Erkenntnisse äußerst unpopulär.
Ich ess gern mal vegetarisch, aber wir sollten bei all diesen Diskussionen die Kirche im Dorf und das Schnitzel im Schwein lassen und nicht in der Kuhn oder autofahrend auf der Autobahn!
25.02.2010 10:46 Uhr
von Gabriele:
Find ich richtig klasse, wünsche ich mir auch für Hamburg !
23.02.2010 23:22 Uhr
von Hoin Wördemann:
Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg bei der Umsetzung des Vorhabens wünsch' ich den Bremern und allen anderen.
16.02.2010 15:50 Uhr
von Anna Luehse:
Wie krass! Das ist ja so offensichtlich abgekupfert, das gehört unter Satire. CO2nazi läßt die Maske fallen. "Veggyday", au warte.
"Der Eintopfsonntag wurde in Deutschland am 1. Oktober 1933 durch das NS-Regime ins Leben gerufen.
...
Im Zweiten Weltkrieg wurde die Bezeichnung Eintopfsonntag abgeschafft. Stattdessen wurde der Begriff „Opfersonntag“ eingeführt, der allein dem Winterhilfswerk vorbehalten war[5]. - Wiki
05.02.2010 15:30 Uhr
von thomas janssens:
Welldone bremen!
as you probably know also cities in belgium and other countries are aware of the good benefits. Less polution, less animal who have to die, people have more chances to grow more awareness etc..
kind regards
29.01.2010 00:10 Uhr
von Katha:
"Wenn 550.000 BremerInnen nur 52 Tage im Jahr vegetarisch essen würden, ersparten sie der Atmosphäre die CO2-Belastung von 40.000 Autos pro Jahr." Wie kommt ihr auf diese Zahlen? Nicht jeder Bremer ist täglich Fleisch!