Das Istituto per le Opere di Religione (IOR), die Vatikanbank in Rom, war in zahlreiche Finanzskandale verwickelt. Gianluigi Nuzzi hat sie recherchiert.von Michael Braun
Daß die Bank des souveränen Fürstentums Vatikan völlig abgeschottet von der Öffentichkeit agieren kann ist natürlich ein Vorteil.
Ansonsten ist aber was dort abläuft stinknormaler Kapitalismus. Jede Bank würde unter gleichen Bedingungen genau so agieren wie das IOR.
27.04.2010 13:51 Uhr
von Bastian:
Wenn schon der Vatikanstaat erwähnt wird, möchte ich noch in Erinnerung rufen das es diesen eine Zeit lang nicht gab, da er von der italienischen Republik abgeschafft wurde. Der Pabst stand in dieser Zeit unter Hausarrest.
Die Wiederexistenz des absolutistischen und diktatorsich autokratischen Vatikanstaates verdankt dieser keinem geringeren als Mussolini.
Leserkommentare
29.04.2010 08:21 Uhr
von claudia:
Daß die Bank des souveränen Fürstentums Vatikan völlig abgeschottet von der Öffentichkeit agieren kann ist natürlich ein Vorteil.
Ansonsten ist aber was dort abläuft stinknormaler Kapitalismus.
Jede Bank würde unter gleichen Bedingungen genau so agieren wie das IOR.
27.04.2010 13:51 Uhr
von Bastian:
Wenn schon der Vatikanstaat erwähnt wird, möchte ich noch in Erinnerung rufen das es diesen eine Zeit lang nicht gab, da er von der italienischen Republik abgeschafft wurde. Der Pabst stand in dieser Zeit unter Hausarrest.
Die Wiederexistenz des absolutistischen und diktatorsich autokratischen Vatikanstaates verdankt dieser keinem geringeren als Mussolini.