• 08.01.2012

Ein Park als ideologischer Raum

Germanentum und Blütenpracht

Der Rhododendronpark wird 75: Höchste Zeit, seine Geschichte als NS-Gründung zur Kenntnis zu nehmen - samt ideologischer Landschaftsplanung und Görings Wisent-Kult von Kai Artinger

  • 24.03.2012 14:00 Uhr

    von oranier:

    Ein dankenswerter Artikel, der einen tatsächlich viel zu wenig bekannten Zusammenhang verdeutlicht.

    Der Zusammenhang mit dem NS-Regime (hier wird die unpassende Bezeichnung "Drittes Reich" verwendet) scheint mir jedoch eher äußerlich auf die Entstehungszeit und das maßgebliche Personal bezogen. Es wäre interessant, mehr über einen inneren Zusammenhang, auch ggf. des Rhododendron-Parks in seiner heutigen Gestalt zu erfahren. Als Muster für eine weiträumige Landschaftsplanung in germanisch-deutschen Landen oder in den eroberten und zu erobernden Gebieten scheint mir dieser vorwiegend mit Rhododendren und Azaleen eng bepflanzte Blütengarten kaum geeignet.

  • 18.01.2012 10:32 Uhr

    von oranier:

    Ein dankenswerter Artikel, der einen tatsächlich viel zu wenig bekannten Zusammenhang verdeutlicht.

    Der Zusammenhang mit dem NS-Regime (hier wird die unpassende Bezeichnung "Drittes Reich" verwendet) scheint mir jedoch eher äußerlich auf die Entstehungszeit und das maßgebliche Personal bezogen. Es wäre interessant, mehr über einen inneren Zusammenhang, auch ggf. des Rhododendron-Parks in seiner heutigen Gestalt zu erfahren. Als Muster für eine weiträumige Landschaftsplanung in germanisch-deutschen Landen oder in den eroberten und zu erobernden Gebieten scheint mir dieser vorwiegend mit Rhododendren und Azaleen eng bepflanzte Blütengarten kaum geeignet.

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