Ein Nachmittag mit einer alten Dame
Geld, was soll das sein?
Windeln, Taschentücher, Klopapier, alles ist aus Papier heutzutage. Nur das Geld nicht mehr. Wie das ausssah hat Isi, die sieben Währungswechsel mitgemacht hat, längst vergessen.von Gabriele Goettle
Leserkommentare
25.05.2009 19:29 Uhr
von Ulrich Goldschmitt:
Liebe Frau Goettle,
inzwischen habe ich die gedruckte Ausgabe der taz gelesen, dort steht in einer Spalte, die leider in der Internet-Ausgabe nicht vorkommt bzw. in einer Bildunterschrift (die ebenfalls in der Netzausgabe nicht erscheint), die von mir nachgefragten Informationen. Generell sollte man aber m.E. darauf achten, die Diskrepanz zwischen Internet- und gedruckten Artikel nicht zu gross werden zu lassen. Für die anderen Leser: Der Nachname ist Henselmann und in der o.e. Spalte wird auf mehrere Bücher verwiesen.
Was meinen Sie dazu, Frau Goettle?
Schöne Grüße, Ulrich Goldschmitt
25.05.2009 11:24 Uhr
von Nicola Herbort:
Ein wunderbarer Artikel! Besser als 10 mal Guido Knopp! Mich hätten allerdings auch noch ein paar biographische Details interessiert - so klingt es ein bisschen, als seien wir Leser zu doof um zu verstehen.
Aber auf jeden Fall vielen Dank, und uns allen viel Glück für die kommende Zeit.
24.05.2009 16:27 Uhr
von Ulrich Goldschmitt:
Liebe Frau Goettle, der Artikel ist sehr intensiv und anrührend geschrieben. Mich persönlich (als in Kassel Geborener) haben die Kasseler Details interessiert.
Offen blieb für mich, von welchem Buch "Isis" (wie ist ihr Nachname? Wieso werden 94jährige in diesem Artikel damit indirek infantilisiert?) ist die Rede?
Zwei Rechtschreibfehler (dies fällt leider bei taz-Autoren, ohne Ihnen persönlich zu nahe treten zu wollen, immer wieder auf): Breker schreibt sich m.W. nur mit "k" (und nicht "ck") und "Fulde" heisst die Kasseläner Dialektform von Fulda sicherlich nicht, sondern "Fulle".
Schöne Grüße,
Ulrich Goldschmitt