• 29.11.2008

Ein Leben wie im Zirkus

Arme, reiche Britney Spears

Betreutes Singen: Mit ihrem neuen Album "Circus" ist Britney Spears wieder dort angekommen, wo sie angefangen hat - entmündigt in den Fängen ihrer Familie.von Tobias Rapp

  • 05.01.2009 01:12 Uhr

    von Thomas:

    Tut mir Leid, aber wen interessiert des Leben von der Britney. Zugegeben viele. Aber es gibt Menschen, den geht es wesentlich schlechter als ihr. Menschen, die jeden Tag ums Überleben kämpfen, Menschen, die nicht wissen, wie sie heute Essen beschaffen sollen. Menschen, die unterdrückt werden. Aber um diese Schicksale kümmert sich kein Schwein. Aber natürlich um das von der lieben Frau Spears, die ein Haufen Geld hat, wobei Geld nicht alles ist.

  • 02.12.2008 04:19 Uhr

    von Ihr NameFelix:

    britney du tust mir leid.
    genauso wie die jenigen die bitney verurteilen.

    sind wir nicht alle auch ein teil, zu dem uns die gesellschaft erzogen hat?

    auch wenn ich mir früher ein leben als topstar erstrebenswerter gedacht hätte, so weiß ich doch heute, das jeder seine probleme hat und ein jeder glücklich wäre, wenn diese zugunsten aller aus der welt geschafft würden.

    ich danke dem journalist für diesen beitrag, er zeigt das auch menschen mit verstand, ,,wichtige'' positionen innehaben.

    LG

  • 01.12.2008 10:09 Uhr

    von Falk:

    Pete Doherty?

  • 29.11.2008 11:41 Uhr

    von ADIhle:

    Wird "tuntig" jetzt wieder zum salonfähigen Diss-Wort? Bitte sein lassen, danke.

  • 29.11.2008 01:15 Uhr

    von vic:

    Die Welt hat genug andere Probleme. Spears spielt da keine Rolle.

  • 28.11.2008 18:26 Uhr

    von Normalo:

    Man hätte mal etwas näher auf die Frage: "Warum sind das immer nur Frauen?" eingehen können.

    Zunächst fällt auf, dass diese Reihe von "It-Girls" vor allem aus solchen besteht, die sich häufiger mal nicht so richtig unter Kontrolle haben (oder absichtlich und mühsam auf durchgeknallt getrimmt sind, s. Paris H.). Man möchte fast meinen, It-Girl wird man nicht, wenn man sich nicht regelmäßig öffentlich blamiert.

    Unter diesen Umständen ist die Frage, warum es keine "It-Boys" gibt, recht schnel zu beantworten: Sowas will niemand sehen. Ob sich David Beckham, Justin Timberlake oder Will Smith jeden Abend die Birne wegschniefen, interessiert kein Schwein. Kayne West besoffen und unzureichend bedeckt würde weder Gala noch Daily Mail je drucken. Das ist kein Klatschmaterial.

    Warum?

    Weil die Klatschwelt vor allem von den Vorstellungen heterosexueller Frauen geleitet wird. Die wollen nicht, dass man ihnen ihren Justin entzaubert, zerreißen sich aber liebend gern den Mund darüber, was die ekelhaft unverdient populäre Britney schon wieder herzerfrischend Dummes angestellt hat.

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