• 18.01.2012

Ein Hardliner muss gehen

Polizeichef wird Imker

Hamburgs Polizeipräsident Werner Jantosch geht vorzeitig in Ruhestand. Aufgestiegen unter der SPD, machte er unter Rechtspopulist Ronald Schill richtig Karriere.von Kai Von Appen

  • 24.03.2012 13:57 Uhr

    von Bernd Baron:

    Gott sei Dank!
    Der is weg!!!

    Schade nur, dass er die anderen Gang….. , Herr Appen erwähnte sie, nicht gleich mitgenommen hat!

    So hätten wir, vor allem schneller, mit dem Neuen vielleicht und endlich die Chance, den unseligen Schill´schen Geist mindestens aus der Polizei Hamburg wieder rauszubekommen.

    Vielleicht entwickelt sich in dieser Polizei - dem-nächst (?) - auch wieder eine Atmosphäre von rangunabhängigem – ehrlichem - Respekt zueinander und nicht wie zum Vorgänger des Jetzigen, außer hohlen Phrasen, die fadenscheinig wie sie sich aber erst „zu spät“ für den Einen oder Anderen heraus-stellten, Erwartungen weckten.

    Abschließend bei – zutiefst berechtigten - Anliegen nur Schweigen wie Verschweigen, Wegdrücken und Unterdrücken sowie Diffamierung wie Psychatrisierung zu erleben…………???

  • 24.03.2012 13:57 Uhr

    von christian82:

    Der rote Filz kommt wieder...

    Und nein, Parteibuchwirtschaft hat es im bürgerlichen Senat kaum gegeben. Ronald Schills Staatsrat Wellinghausen (SPD) ist sicherlich das exponierteste Beispiel (hat seine Personalie doch zum Zerwürfnis zwischen Schill und von Beust geführt). Während Senatoren wie Frau Schnieber-Jastram ihr Ressort kaum umorganisierten, wurde in der Öffentlichkeit sogar negativ belächelt, wenn Parteibuchlose eingesetzt wurden.

    Den Rauswurf von Polizeipräsident Justus Woydt (SPD) mag man als parteibuchgelenkt hinstellen... Fakt ist, dass Woydts milde Politik bereits im Wahlkampf der Schill-Partei vernichtend bewertet wurde, und der Rauswurf damit wohl eher das Einhalten eines Wahlversprechens war.

  • 19.01.2012 09:54 Uhr

    von Bernd Baron:

    Gott sei Dank!
    Der is weg!!!

    Schade nur, dass er die anderen Gang….. , Herr Appen erwähnte sie, nicht gleich mitgenommen hat!

    So hätten wir, vor allem schneller, mit dem Neuen vielleicht und endlich die Chance, den unseligen Schill´schen Geist mindestens aus der Polizei Hamburg wieder rauszubekommen.

    Vielleicht entwickelt sich in dieser Polizei - dem-nächst (?) - auch wieder eine Atmosphäre von rangunabhängigem – ehrlichem - Respekt zueinander und nicht wie zum Vorgänger des Jetzigen, außer hohlen Phrasen, die fadenscheinig wie sie sich aber erst „zu spät“ für den Einen oder Anderen heraus-stellten, Erwartungen weckten.

    Abschließend bei – zutiefst berechtigten - Anliegen nur Schweigen wie Verschweigen, Wegdrücken und Unterdrücken sowie Diffamierung wie Psychatrisierung zu erleben…………???

  • 18.01.2012 22:16 Uhr

    von pablo:

    "...und scheiterte erst an einem Hundertschaftsführer: "Ich lasse meine Leute nicht gegen Frauen und Kinder vorgehen", sagte dieser der taz. " Leider vermag sich die Taz scheinbar nicht daran zu eerrinern wie der Name des Hundertschaftsführer war. Hat diese entscheidung eigentlich seiner weiteren Laufbahn geschadet, also den Hundertschaftsführer?

  • 18.01.2012 21:11 Uhr

    von christian82:

    Der rote Filz kommt wieder...

    Und nein, Parteibuchwirtschaft hat es im bürgerlichen Senat kaum gegeben. Ronald Schills Staatsrat Wellinghausen (SPD) ist sicherlich das exponierteste Beispiel (hat seine Personalie doch zum Zerwürfnis zwischen Schill und von Beust geführt). Während Senatoren wie Frau Schnieber-Jastram ihr Ressort kaum umorganisierten, wurde in der Öffentlichkeit sogar negativ belächelt, wenn Parteibuchlose eingesetzt wurden.

    Den Rauswurf von Polizeipräsident Justus Woydt (SPD) mag man als parteibuchgelenkt hinstellen... Fakt ist, dass Woydts milde Politik bereits im Wahlkampf der Schill-Partei vernichtend bewertet wurde, und der Rauswurf damit wohl eher das Einhalten eines Wahlversprechens war.

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