Frage: Wohin verschwindet das Wasser denn, wenn es - von wem auch immer - verbraucht wurde ?!
Oder sollten wir uns endlich darum kuemmern, dass wir den Wasser-Gebrauch (wieder) effizienter gestalten ?! Seit Jahrhunderten kann jeder (!) bei der Erstellung (s)einer Immobilie dafuer sorgen, dass sorgsam mit Ressourcen umgegangen wird. Es soll sogar moeglich sein, das nachtraeglich besser zu machen als geplant war.
Die Menschheit wird nicht umhin kommen sich aus der "Falle" Suesswasser zu befreien. M.E. besteht das Problem der Meerwasser-Entsalzung nur noch im Kopf und in der Verteilung. Dieser Planet besteht vorwiegend aus Wasser. Statt am Nordpol nach Oel zu bohren, sollte mit Photovoltaik und Windkraft Wasser entsalzt werden. Und statt Gas- sollten Wasser-Pipelines gebaut werden.
Klaus Schulz
17.03.2009 15:42 Uhr
von Karl:
Ein unendlich verquastes Machwerk.
Wer sein, regional sehr unterschiedlich ausfallendes, nutzbares Grundwasserdargebot nicht ermittelt braucht sich über negative Auswirkungen nicht wundern. Wenige Rohstoffe sind so ungleich verteilt wie Wasser. Die vorgeschlagenen "Lösungen" sind ideologisch gefärbte Augenwischerei. Ein rationaler Umgang ist aber trotz breiten Wissens nichtmal in D möglich.
Leserkommentare
18.03.2009 13:47 Uhr
von Klaus Schulz:
Frage: Wohin verschwindet das Wasser denn, wenn es - von wem auch immer - verbraucht wurde ?!
Oder sollten wir uns endlich darum kuemmern, dass wir den Wasser-Gebrauch (wieder) effizienter gestalten ?! Seit Jahrhunderten kann jeder (!) bei der Erstellung (s)einer Immobilie dafuer sorgen, dass sorgsam mit Ressourcen umgegangen wird. Es soll sogar moeglich sein, das nachtraeglich besser zu machen als geplant war.
Die Menschheit wird nicht umhin kommen sich aus der "Falle" Suesswasser zu befreien. M.E. besteht das Problem der Meerwasser-Entsalzung nur noch im Kopf und in der Verteilung. Dieser Planet besteht vorwiegend aus Wasser. Statt am Nordpol nach Oel zu bohren, sollte mit Photovoltaik und Windkraft Wasser entsalzt werden. Und statt Gas- sollten Wasser-Pipelines gebaut werden.
Klaus Schulz
17.03.2009 15:42 Uhr
von Karl:
Ein unendlich verquastes Machwerk.
Wer sein, regional sehr unterschiedlich ausfallendes, nutzbares Grundwasserdargebot nicht ermittelt braucht sich über negative Auswirkungen nicht wundern. Wenige Rohstoffe sind so ungleich verteilt wie Wasser. Die vorgeschlagenen "Lösungen" sind ideologisch gefärbte Augenwischerei. Ein rationaler Umgang ist aber trotz breiten Wissens nichtmal in D möglich.
Glück auf.
Karl