• 13.03.2009

EU-Parlament will finanzielle Hilfe

30 Milliarden für Entwicklungsländer

Das Europaparlament fordert in den kommenden Jahren massive finanzielle Hilfen für Klimaschutz und Anpassung an die Erderwärmung im Süden.von Susanne Götze

  • 13.03.2009 16:54 Uhr

    von Islenski Hesturinn:

    Greenpeace hat völlig recht. z.B. die Emissionen von Klimaschadensgasen im Vergleich im Jahr 2006 je Person in Relationen veranschaulicht:

    Afrika südlich der Sahara: CCC (3)
    EU: CCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCCC (30)

    Dazu kommen z.B. Kolonialgeschichte und bis heute Ausbeutung von Bodenschätzen (mithilfe von Diktatoren oder korrupten Regierungen u.s.w.).
    Zum Beispiel in Südafrika wird sehr viel Kohle nur für die Goldgewinnung verbrannt. Die Arbeiter und die Mehrheit den Menschen in Südafrika haben aber von dem Gold sehr wenig (sehr viel geht z.B. heute in arabische Länder, aber auch in die EU), sie haben aber den Kohlestaub im Land u.s.w.
    Und zum Beispiel die Profite aus den in Kamerun abgeholzten Urwälder gehen an 'Eliten' und an europäische Holzfirmen (in Belgien etc.).
    Die EU - die ja gerne von Moral redet (Menschenrechte u.s.w.) - sollte daher tatsächlich viel mehr Programme fördern wie z.B.
    dezentrale Solarenergie, wie z.B. http://www.tiloo.ch , und solche Programme gegen die zunehmende Ver-Wüstung wie http://www.greenbeltmovement ,

    aber auch z.B. die Geothermie, übrigens auch zur Kühlung! von Gebäuden, z.B. in Großstädten wie Abidjan, Lagos, Douala, Nairobi etc, wo v.a. viele Hochhäuser heute immer mehr Energie für ihre Klimaanlagen brauchen. Denn schon Sonden in wenigen Metern Tiefe sind dazu effektiv (denn der Boden hat dort konstant Temperaturen von 6 bis 8 Grad Celsius).

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