Genau, folgt man Schallers "Doku" so könnte man glauben, er habe mit der Veranstaltung nichts zu tun und auf einmal hätte da Polizei gestanden. Schaller setzt einfach seine Public Relations fort. Zwei Fragen sind interessant: wer in Schallers Security hat in den zwei Stunden welche Vorschläge gemacht? Wer hat dieses Vorschläge kassiert. Den Überblick hatte man mit 17 Kameras: http://docunews.org/loveparade/analyse/uberwachungskameras/ Wenn aber die Kameras Schallers und seiner Security Auge auf das Loveparade Gelände war. Dann wäre eine ELA Anlage, die es in jeder Sporthalle gibt, die Option zu handeln gewesen. Das Duisburger Bauamt hatte sie angefordert. Das von Schallers Lopavent bestellte Brandschutz_ und Evakuierungskonzept baute an vielen Stellen auf der Erreichbarkeit aller Zuschauer auf. Warum haben wir sie nicht gehört auf dem Gelände mit gezielten Durchsagen zur Publikumsverteilung. Warum nicht an der Rampe mit Warnungen vor der Treppe? http://docunews.org/loveparade/analyse/wo-waren-die-lautsprecher/
31.08.2010 13:19 Uhr
von Kasom:
"Die Polizei reagiert empört." Klar, wenn jeder sehen kann, dass es eine Einsatzleitung in Duisburg gab, die gegen jede Vernunft den Ausgang eines Tunnels sperrt.......
Das ist nicht im Sinne des Inennministeriums, die Opfer können ja Regressansprüche an das Land stellen.
Videoüberwachung ja, aber bitte nur zu Lasten der Bürger!
31.08.2010 12:35 Uhr
von Micha2:
Hab mir die Zusammenfassung angeguckt: Interessant ist, dass das Video keine einzige Aussage zu den Ordnungskräften der Veranstalter macht. Das Video sagt, die Polizei habe den Verkehr falsch geregelt... aber was ist mit den Einlaßtoren im Westen und Osten? Wieso sind von da immer noch Menschen in den Tunnel nachgeströmt? Hatten die Veranstalter - auch wenn die Polizei aus ihrer Sicht Fehler gemacht hat - gar keine Möglichkeiten regelnd einzugreifen?
Den Ort der Polizeisperren versteh ich übrigens auch nicht ... Wieso sind die Sperren nicht weiter außerhalb der Tunnel gesetzt worden (etwa oben, am Anfang der Rampe)?
31.08.2010 11:17 Uhr
von Lilo:
Kann mich der Frage, weshalb auf dem Gelände überhaupt Polizei-Einsatz notwendig geworden ist, nur anschließen. Da haben letzten Endes immer noch doch die Verantwortlichen - also Genehmiger und Veranstalter - mit Sicherheit entschieden mitgewirkt.
31.08.2010 08:33 Uhr
von Micha:
Ich hab die Zusammenfassung gesehen, die eine gute Darstellung zum Verständnis des Geschehenen liefert. Es ist vollkommen klar, dass diese Veröffenlichung der Polizei unangenehm ist. Ich habe bisher noch keine Erklärung gesehen, wer die Polizeikette angeordnet hat und was das Ziel war und wie diese Anordnung dem Ziel dienlich war.
31.08.2010 00:44 Uhr
von tazitus:
Justiz 2.0
31.08.2010 00:28 Uhr
von Harald:
Bemerkenswert, wie umfassend und professionell nunmehr der Öffentlichkeit eine Doku und 'gemasterte' Videos präsentiert werden, verglichen mit den unfassbar stümperhaften Zetteln des Veranstaltungskonzepts.
Hätte Schaller/Lopavent sich auch nur annähernd diese Mühe bei der Planung gemacht ...
Anstatt dessen gab es hier nur Durchstecherei, gemeinsam begangen mit unserem OB Sauerland und seinen Dezernenten Gerste und Rabe.
Mit großer Wirksamkeit und Rücksichtslosigkeit hat vor allem das genannte städtische Trio jede Warnung und Kritik unterdrückt.
Mit Hilfe des örtlichen CDU MdL Mahlberg wurde der warnende Polizeipräsident Cebin gemobbt, eine leitende Mitarbeiterin des Bauamts, welche die offensichtlichen Rechtsbrüche nicht mittragen wollte, wurde umgehend versetzt.
Somit wusste jeder Mitarbeiter, ob Feuerwehr, Polizei oder städtische Behörden, was ihm blüht, macht er/sie den Mund auf.
Diese Trio, übrigens gestützt von der Grünen Ratsfraktion, vergiftet nach wie vor die Atmosphäre dieser guten Stadt und treibt weiterhin sein Unwesen in der Verwaltung. Wahnsinn.
30.08.2010 21:08 Uhr
von ooops:
Als "billig Muckibuden Besitzer" ist Schaller sicher das Rädchen mit der geringsten Medienreichweite in dieser ganzen Misere, eignet sich also als Sündenbock. Das hat er wahrscheinlich erkannt und sucht sich nun seinen Zugang zur öffentlichen Meinung. Mich wundert das Stadt und Polizei gegen diese "Transparenz Aktion" Einspruch erheben. Sollte es eigentlich nicht da verschlossene Türen und zigfach redigierte Pressemitteilungen ja zu deren bevorzugten Repertoire gehören.
30.08.2010 20:45 Uhr
von IPA Wien:
Schon lange vorher hat SEIN eigener Ordnerdienst versagt oder ist überhaupt geflüchtet ...
''Ebenfalls kein Wort gibt es zum Einsatz des eigenen Security-Personals, das sich im Chaos angeblich irgendwann zum Teil ''im Stich gelassen'' fühlte und auf ''Eigensicherung'' verlegte.
"Alles war so unwirklich, und die Angst um die Kollegen war so schrecklich, dass man alles nur noch ausblendet und seiner Arbeit wie gewohnt nachging. Diejenigen von uns, die bereits um 14 Uhr das Weite suchten, sind nur dabei gewesen, weil wir das sonst nicht hätten leisten können. Die Anzahl kann kein Sicherheitsdienst alleine stemmen. Also wird alles dahin gebracht, was zwei Beine hat.''
Internet-Dokumentation der Loveparade - Duisburger Bildstörung
Leserkommentare
01.09.2010 09:15 Uhr
von Lothar Evers:
Genau, folgt man Schallers "Doku" so könnte man glauben, er habe mit der Veranstaltung nichts zu tun und auf einmal hätte da Polizei gestanden. Schaller setzt einfach seine Public Relations fort.
Zwei Fragen sind interessant: wer in Schallers Security hat in den zwei Stunden welche Vorschläge gemacht? Wer hat dieses Vorschläge kassiert. Den Überblick hatte man mit 17 Kameras:
http://docunews.org/loveparade/analyse/uberwachungskameras/
Wenn aber die Kameras Schallers und seiner Security Auge auf das Loveparade Gelände war. Dann wäre eine ELA Anlage, die es in jeder Sporthalle gibt, die Option zu handeln gewesen. Das Duisburger Bauamt hatte sie angefordert. Das von Schallers Lopavent bestellte Brandschutz_ und Evakuierungskonzept baute an vielen Stellen auf der Erreichbarkeit aller Zuschauer auf.
Warum haben wir sie nicht gehört auf dem Gelände mit gezielten Durchsagen zur Publikumsverteilung. Warum nicht an der Rampe mit Warnungen vor der Treppe?
http://docunews.org/loveparade/analyse/wo-waren-die-lautsprecher/
31.08.2010 13:19 Uhr
von Kasom:
"Die Polizei reagiert empört." Klar, wenn jeder sehen kann, dass es eine Einsatzleitung in Duisburg gab, die gegen jede Vernunft den Ausgang eines Tunnels sperrt.......
Das ist nicht im Sinne des Inennministeriums, die Opfer können ja Regressansprüche an das Land stellen.
Videoüberwachung ja, aber bitte nur zu Lasten der Bürger!
31.08.2010 12:35 Uhr
von Micha2:
Hab mir die Zusammenfassung angeguckt: Interessant ist, dass das Video keine einzige Aussage zu den Ordnungskräften der Veranstalter macht. Das Video sagt, die Polizei habe den Verkehr falsch geregelt... aber was ist mit den Einlaßtoren im Westen und Osten? Wieso sind von da immer noch Menschen in den Tunnel nachgeströmt? Hatten die Veranstalter - auch wenn die Polizei aus ihrer Sicht Fehler gemacht hat - gar keine Möglichkeiten regelnd einzugreifen?
Den Ort der Polizeisperren versteh ich übrigens auch nicht ... Wieso sind die Sperren nicht weiter außerhalb der Tunnel gesetzt worden (etwa oben, am Anfang der Rampe)?
31.08.2010 11:17 Uhr
von Lilo:
Kann mich der Frage, weshalb auf dem Gelände überhaupt Polizei-Einsatz notwendig geworden ist, nur anschließen.
Da haben letzten Endes immer noch doch die Verantwortlichen - also Genehmiger und Veranstalter - mit Sicherheit entschieden mitgewirkt.
31.08.2010 08:33 Uhr
von Micha:
Ich hab die Zusammenfassung gesehen, die eine gute Darstellung zum Verständnis des Geschehenen liefert. Es ist vollkommen klar, dass diese Veröffenlichung der Polizei unangenehm ist. Ich habe bisher noch keine Erklärung gesehen, wer die Polizeikette angeordnet hat und was das Ziel war und wie diese Anordnung dem Ziel dienlich war.
31.08.2010 00:44 Uhr
von tazitus:
Justiz 2.0
31.08.2010 00:28 Uhr
von Harald:
Bemerkenswert, wie umfassend und professionell nunmehr der Öffentlichkeit eine Doku und 'gemasterte' Videos präsentiert werden, verglichen mit den unfassbar stümperhaften Zetteln des Veranstaltungskonzepts.
Hätte Schaller/Lopavent sich auch nur annähernd diese Mühe bei der Planung gemacht ...
Anstatt dessen gab es hier nur Durchstecherei, gemeinsam begangen mit unserem OB Sauerland und seinen Dezernenten Gerste und Rabe.
Mit großer Wirksamkeit und Rücksichtslosigkeit hat vor allem das genannte städtische Trio jede Warnung und Kritik unterdrückt.
Mit Hilfe des örtlichen CDU MdL Mahlberg wurde der warnende Polizeipräsident Cebin gemobbt, eine leitende Mitarbeiterin des Bauamts, welche die offensichtlichen Rechtsbrüche nicht mittragen wollte, wurde umgehend versetzt.
Somit wusste jeder Mitarbeiter, ob Feuerwehr, Polizei oder städtische Behörden, was ihm blüht, macht er/sie den Mund auf.
Diese Trio, übrigens gestützt von der Grünen Ratsfraktion, vergiftet nach wie vor die Atmosphäre dieser guten Stadt und treibt weiterhin sein Unwesen in der Verwaltung. Wahnsinn.
30.08.2010 21:08 Uhr
von ooops:
Als "billig Muckibuden Besitzer" ist Schaller sicher das Rädchen mit der geringsten Medienreichweite in dieser ganzen Misere, eignet sich also als Sündenbock.
Das hat er wahrscheinlich erkannt und sucht sich nun seinen Zugang zur öffentlichen Meinung.
Mich wundert das Stadt und Polizei gegen diese "Transparenz Aktion" Einspruch erheben.
Sollte es eigentlich nicht da verschlossene Türen und zigfach redigierte Pressemitteilungen ja zu deren bevorzugten Repertoire gehören.
30.08.2010 20:45 Uhr
von IPA Wien:
Schon lange vorher hat SEIN eigener Ordnerdienst versagt oder ist überhaupt geflüchtet ...
''Ebenfalls kein Wort gibt es zum Einsatz des eigenen Security-Personals, das sich im Chaos angeblich irgendwann zum Teil ''im Stich gelassen'' fühlte und auf ''Eigensicherung'' verlegte.
"Alles war so unwirklich, und die Angst um die Kollegen war so schrecklich, dass man alles nur noch ausblendet und seiner Arbeit wie gewohnt nachging. Diejenigen von uns, die bereits um 14 Uhr das Weite suchten, sind nur dabei gewesen, weil wir das sonst nicht hätten leisten können. Die Anzahl kann kein Sicherheitsdienst alleine stemmen. Also wird alles dahin gebracht, was zwei Beine hat.''
Internet-Dokumentation der Loveparade - Duisburger Bildstörung
http://www.stern.de/panorama/2-internet-dokumentation-loveparade-die-schuld-bleibt-unscharf-1598627.html
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