Eine tschetschenische Familie soll abgeschoben werden. Die Behörde wertet die Anwesenheit des Familienvaters in einem gemeinnützigen Kulturverein als Terror-Bekenntnis.von Marco Carini
hmm seit wann trifft sich die bilderberg group in moscheen wurde das schon untersucht -.-
sowas selten egozentrisches ist mir siet langem nicht mehr unter die blinden augen gekommen
12.03.2010 16:50 Uhr
von vantast:
Den Verfassungsschutz sollte man besser ausweisen, er arbeitet nachweislich mit NeoNazis zusammen. Und glaubhaft ist er überhaupt nicht, dazu sind zu viele Paranoiker dort beschäftigt, was vermutlich sogar Einstellungsvoraussetzung ist. Diese Leute arbeiten im Dunkeln, klar, daß sie jeden Unsinn verzapfen können und niemand kann das nachprüfen, selbst Abgeordnete würden an der Nase herumgeführt. Deswegen muß die Familie hier bleiben. Den seelisch verarmten Dunkelmännern ist ihr Schicksal egal, selbst wenn sie wegen ihrer Behauptungen ausgewiesen und verfolgt würden.
12.03.2010 15:11 Uhr
von Lispler:
> Das ist die Moschee, wo ein guter Teil der 911-Attentäter > ihre Gehirnwäsche bekamen und ihre Treffen abhielten.
Dann sollte es ja nicht schwer fallen die Leute dort zu observieren. Und wenn man begruendeten Verdacht hat, kann man sie vor Gericht stellen oder meinetwegen ausweisen. So sieht der Rechtsstaat aus.
> "Al-Kuds"-Leute durch Hamburg marodiert sind - mit dem > Sprechchor "Hamas, Hamas, Juden ins Gas!"
Ei, wie skandaloes! Wenn das nicht rechtens ist stelle man sie bitte vor Gericht. Ansonsten mach ich mir mehr Sorgen um die deutschen Glatzen, die einem auch schonmal aus langer Weile die Zaehne mit der Bordsteinkante ausschlagen.
Fun Fact: Die amerikanischen Streitkraefte toeteten bis vor kurzem jeden Tag mehr Zivilisten im Irak, als ein Terrorist in seinem durchschnittlichen Selbstmordanschlag schafft.
Und wenn wir Deutschen, die von den Afghanen damals als Brueder empfangen wurden, noch ne Weile so weiter machen, werden wir uns auch bald wirklich um Terroristen sorgen muessen. Besonders wenn man die totale Inkompetenz der Beamten im Fall der Sauerlandgruppe anschaut. Das werden dann aber immernoch weniger Opfer sein, als wir durch Aerztepfusch oder Alkoholmissbrauch sowieso schon haben.
12.03.2010 13:35 Uhr
von Helene:
Ein Verein der mit der Al-Quds Moschee zusammenhängt muss misstrauisch beäugt werden.
Erinnern sie sich nicht mehr dass dort die Attentäter des 9/11 radikalisiert wurden?
Es ist ein großes Fragezeichen für mich warum diese Moschee nicht längst geschlossen wurde nach dem ganzen Hass der dort verbreitet wurde.
12.03.2010 08:09 Uhr
von hanfstaat:
@hansen: Ein "Inside-Job" genau, von innerhalb der Flugzeuge HÖHÖ
07.03.2010 01:45 Uhr
von Hansen:
@Grünwähler und Oberhart euch ist wohl entgangen das der 11. september ein inside job war.
@taz danke für diesen bericht, aber ich muss euch darauf aufmerksam machen das dies kein einzelfall ist, muslimische gemeinden werden regelmässig vom staat eingeschüchtert wie kürzlich das EZP team. kontaktiert mal diese leute damit sie euch ihren standpunkt erzählen können.
04.03.2010 22:06 Uhr
von Mike:
Man kann es auch so sehen: wenn der Verfassungsschutz versuchte ihn anzuwerben, dann weil der Verfassungsschutz ihn für ausreichend "eingedeutscht" hielt. Warum sollte der Verfassungsschutz einen Fundamentalisten anwerben?
Andererseits: seit dem 11.09. ist die Einrichtung im Fokus von wem auch immer. Welcher Typ mit staatsfeindliche Ansichten oder Absichten würde sich dort aufhalten?
04.03.2010 11:54 Uhr
von Schulz:
Es kann nicht sein, dass der deutsche Staat Menschen erpresst, sich nach Staatswillen zwischenmenschlich zu verhalten, dazu Mittel verwendet, die in der Vergangenheit als verbrecherisch fuer die DDR gewertet werden, aber jetzt gegenwaertig zum Bleiberecht fuehren sollen, wo dort ein Kriegsgebiet ist, zwischen Tschetschenen und Inguschetien ist keine Paradiesoase. Und eine Familie mit 7 Kindern ist im Hinblick auf die zu erwartenden fast 40Prozent Bevoelkerungsrueckgang auch zu integrieren. Integration kann kein ultimativer Eingliederungsring in die Geheimtaetigkeit auf internationaler Ebene sein, werden, bleiben. Die Leute brauchen Lebensrecht anstatt Verfolgungsrecht. Das Foto sieht besser aus als viele deutsche Frauen.
04.03.2010 10:45 Uhr
von Simon:
Hammerhart. Wegen solchen Fällen fällt es mir zunehmend schwerer an den Rechtsstaat Deutschland zu glauben :(
04.03.2010 10:44 Uhr
von Christian Relling:
Wenn es dem Verfassungsschutz nicht gelingt an Informationen zu kommen, die Mensch nicht beibringen kann oder will, wird er eben abgeschoben...... Wo leben wir hier eigentlich?? Nicht nur das die Hamburger Polizei ein rechtsfreier Raum ist, ist auch der Verfassungsschutz ein solcher?
04.03.2010 09:36 Uhr
von daario:
mal wieder Wahnsinn, dieser Artikel, allerdings scheint auch der Autor nicht mehr klar sehen zu können, bzw. die Debatte ist tatsächlich so absurd:
"Die Ausführungen seines Mandanten, er besuche die Freitagsgebete der Moschee nur sporadisch, weist die Behörde ohne Begründung als "nicht glaubhaft" zurück. Dabei legt die geltende Rechtssprechung sogar fest, dass allein der Besuch einer Moschee kein Ausweisungsgrund sein kann"
sogar? sogar?? Hab ich mich verlesen? Also wenn ich das Grundgesetz richtig verstehe dann darf auch niemand ausgewiesen werden selbst wenn er 5x am Tag in der Moschee sitzt, verdammt nochmal. Und dass es als entschuldigendes Argument gilt, dass man nur "sporadisch" zum Freitagsgebet geht, was soll das?
04.03.2010 09:13 Uhr
von Hans Wurst:
Soweit mir bekannt ist, ist Tschetschenien Bestandteil der russischen Föderation. Damit sind sie russische Staatsbürger. Wenn sie also nicht nach Tschetschenien direkt zurückgeführt werden können, dann eben nach Rußland. Dabei spielt eine untergeordnete Rolle, was der Betreffende hier macht, wichtig ist, daß eine Heimkehr möglich ist. Manche menschen vergessen gern, daß das Asylrecht nur ein temporäres Aufenthaltsrecht ist, welches erlischt, sobald die politischen oder humanitären Gründe hierfür wegfallen. Somit ist der Herr samt Familie auszuweisen, sofern ihm in Rußland keine Gefahr droht.
04.03.2010 08:57 Uhr
von vic:
"Wir sagen ihnen hiermit verbindlich zu, ihren Mandanten die begehrten Aufenthaltserlaubnisse"
Dann möchte ich nicht wissen wie eine unverbindliche Zusage aussieht. Hamburg wird Schwarz-Grün regiert, oder? Toll, da freue ich mich schon auf den Bund.
In Bund und Ländern wird beliebig abgeschoben, völlig unbeachtet ob gesellschaftlich integriert, Großfamilie oder allein, Gefährdung für Leib und Leben in den Zielländern. Anderen wieder wird die deutsche Staatsbürgerschaft verweigert, weil sie politisch anders ticken als die gegenwärtige Regierung. Nachdem alle guten Leute abgeschoben wurden, bleiben am Ende nur die echten Extremisten übrig.
04.03.2010 08:01 Uhr
von Oberhart:
Der Skandal ist doch wohl eher, dass ein Verein, der der Al-Quds-Moschee zuarbeitet als gemeinnützig anerkannt wird. Ich meine, die Al-Quds-Moschee ist ja nicht irgendeine Moschee. Das ist die Moschee, wo ein guter Teil der 911-Attentäter ihre Gehirnwäsche bekamen und ihre Treffen abhielten. Wie einer Organisation, die mit sowas zusammenarbeitet Gemeinnützigkeit zuerkannt werden kann, entzieht sich komplett meinem Verständnis. Ich finde es sogar skandalös, dass dieses "Gotteshaus" überhaupt noch seinen Hass verbreiten darf.
04.03.2010 08:00 Uhr
von Grünwähler:
Bemerkenswert, wie die "Al-Kuds"-Moschee und ihr Umfeld hier schöngeredet werden. Vielleicht erkennt ja Herr Carini die Gemeinnützigkeit darin, dass es vergangenen Jahr "Al-Kuds"-Leute durch Hamburg marodiert sind - mit dem Sprechchor "Hamas, Hamas, Juden ins Gas!"
Leserkommentare
15.03.2010 02:26 Uhr
von ninchu:
hmm seit wann trifft sich die bilderberg group in moscheen wurde das schon untersucht -.-
sowas selten egozentrisches ist mir siet langem nicht mehr unter die blinden augen gekommen
12.03.2010 16:50 Uhr
von vantast:
Den Verfassungsschutz sollte man besser ausweisen, er arbeitet nachweislich mit NeoNazis zusammen. Und glaubhaft ist er überhaupt nicht, dazu sind zu viele Paranoiker dort beschäftigt, was vermutlich sogar Einstellungsvoraussetzung ist. Diese Leute arbeiten im Dunkeln, klar, daß sie jeden Unsinn verzapfen können und niemand kann das nachprüfen, selbst Abgeordnete würden an der Nase herumgeführt. Deswegen muß die Familie hier bleiben. Den seelisch verarmten Dunkelmännern ist ihr Schicksal egal, selbst wenn sie wegen ihrer Behauptungen ausgewiesen und verfolgt würden.
12.03.2010 15:11 Uhr
von Lispler:
> Das ist die Moschee, wo ein guter Teil der 911-Attentäter
> ihre Gehirnwäsche bekamen und ihre Treffen abhielten.
Dann sollte es ja nicht schwer fallen die Leute dort zu observieren. Und wenn man begruendeten Verdacht hat, kann man sie vor Gericht stellen oder meinetwegen ausweisen. So sieht der Rechtsstaat aus.
> "Al-Kuds"-Leute durch Hamburg marodiert sind - mit dem
> Sprechchor "Hamas, Hamas, Juden ins Gas!"
Ei, wie skandaloes! Wenn das nicht rechtens ist stelle man sie bitte vor Gericht. Ansonsten mach ich mir mehr Sorgen um die deutschen Glatzen, die einem auch schonmal aus langer Weile die Zaehne mit der Bordsteinkante ausschlagen.
Fun Fact: Die amerikanischen Streitkraefte toeteten bis vor kurzem jeden Tag mehr Zivilisten im Irak, als ein Terrorist in seinem durchschnittlichen Selbstmordanschlag schafft.
Und wenn wir Deutschen, die von den Afghanen damals als Brueder empfangen wurden, noch ne Weile so weiter machen, werden wir uns auch bald wirklich um Terroristen sorgen muessen. Besonders wenn man die totale Inkompetenz der Beamten im Fall der Sauerlandgruppe anschaut. Das werden dann aber immernoch weniger Opfer sein, als wir durch Aerztepfusch oder Alkoholmissbrauch sowieso schon haben.
12.03.2010 13:35 Uhr
von Helene:
Ein Verein der mit der Al-Quds Moschee zusammenhängt muss misstrauisch beäugt werden.
Erinnern sie sich nicht mehr dass dort die Attentäter des 9/11 radikalisiert wurden?
Es ist ein großes Fragezeichen für mich warum diese Moschee nicht längst geschlossen wurde nach dem ganzen Hass der dort verbreitet wurde.
12.03.2010 08:09 Uhr
von hanfstaat:
@hansen: Ein "Inside-Job" genau, von innerhalb der Flugzeuge HÖHÖ
07.03.2010 01:45 Uhr
von Hansen:
@Grünwähler und Oberhart
euch ist wohl entgangen das der 11. september ein inside job war.
@taz
danke für diesen bericht, aber ich muss euch darauf aufmerksam machen das dies kein einzelfall ist, muslimische gemeinden werden regelmässig vom staat eingeschüchtert wie kürzlich das EZP team.
kontaktiert mal diese leute damit sie euch ihren standpunkt erzählen können.
04.03.2010 22:06 Uhr
von Mike:
Man kann es auch so sehen: wenn der Verfassungsschutz versuchte ihn anzuwerben, dann weil der Verfassungsschutz ihn für ausreichend "eingedeutscht" hielt. Warum sollte der Verfassungsschutz einen Fundamentalisten anwerben?
Andererseits: seit dem 11.09. ist die Einrichtung im Fokus von wem auch immer. Welcher Typ mit staatsfeindliche Ansichten oder Absichten würde sich dort aufhalten?
04.03.2010 11:54 Uhr
von Schulz:
Es kann nicht sein,
dass der deutsche Staat Menschen erpresst,
sich nach Staatswillen
zwischenmenschlich zu verhalten,
dazu Mittel
verwendet,
die in der Vergangenheit als verbrecherisch
fuer die DDR gewertet werden,
aber jetzt gegenwaertig
zum Bleiberecht fuehren sollen,
wo dort ein Kriegsgebiet ist,
zwischen Tschetschenen und Inguschetien
ist keine Paradiesoase.
Und eine Familie mit 7 Kindern
ist im Hinblick auf die zu erwartenden
fast 40Prozent Bevoelkerungsrueckgang
auch zu integrieren.
Integration kann kein ultimativer Eingliederungsring
in die Geheimtaetigkeit auf internationaler Ebene
sein, werden, bleiben.
Die Leute brauchen Lebensrecht
anstatt Verfolgungsrecht.
Das Foto sieht besser aus als viele deutsche Frauen.
04.03.2010 10:45 Uhr
von Simon:
Hammerhart. Wegen solchen Fällen fällt es mir zunehmend schwerer an den Rechtsstaat Deutschland zu glauben :(
04.03.2010 10:44 Uhr
von Christian Relling:
Wenn es dem Verfassungsschutz nicht gelingt an Informationen zu kommen, die Mensch nicht beibringen kann oder will, wird er eben abgeschoben...... Wo leben wir hier eigentlich?? Nicht nur das die Hamburger Polizei ein rechtsfreier Raum ist, ist auch der Verfassungsschutz ein solcher?
04.03.2010 09:36 Uhr
von daario:
mal wieder Wahnsinn, dieser Artikel, allerdings scheint auch der Autor nicht mehr klar sehen zu können, bzw. die Debatte ist tatsächlich so absurd:
"Die Ausführungen seines Mandanten, er besuche die Freitagsgebete der Moschee nur sporadisch, weist die Behörde ohne Begründung als "nicht glaubhaft" zurück. Dabei legt die geltende Rechtssprechung sogar fest, dass allein der Besuch einer Moschee kein Ausweisungsgrund sein kann"
sogar? sogar?? Hab ich mich verlesen? Also wenn ich das Grundgesetz richtig verstehe dann darf auch niemand ausgewiesen werden selbst wenn er 5x am Tag in der Moschee sitzt, verdammt nochmal. Und dass es als entschuldigendes Argument gilt, dass man nur "sporadisch" zum Freitagsgebet geht, was soll das?
04.03.2010 09:13 Uhr
von Hans Wurst:
Soweit mir bekannt ist, ist Tschetschenien Bestandteil der russischen Föderation. Damit sind sie russische Staatsbürger. Wenn sie also nicht nach Tschetschenien direkt zurückgeführt werden können, dann eben nach Rußland.
Dabei spielt eine untergeordnete Rolle, was der Betreffende hier macht, wichtig ist, daß eine Heimkehr möglich ist. Manche menschen vergessen gern, daß das Asylrecht nur ein temporäres Aufenthaltsrecht ist, welches erlischt, sobald die politischen oder humanitären Gründe hierfür wegfallen. Somit ist der Herr samt Familie auszuweisen, sofern ihm in Rußland keine Gefahr droht.
04.03.2010 08:57 Uhr
von vic:
"Wir sagen ihnen hiermit verbindlich zu, ihren Mandanten die begehrten Aufenthaltserlaubnisse"
Dann möchte ich nicht wissen wie eine unverbindliche Zusage aussieht. Hamburg wird Schwarz-Grün regiert, oder? Toll, da freue ich mich schon auf den Bund.
In Bund und Ländern wird beliebig abgeschoben, völlig unbeachtet ob gesellschaftlich integriert, Großfamilie oder allein, Gefährdung für Leib und Leben in den Zielländern.
Anderen wieder wird die deutsche Staatsbürgerschaft verweigert, weil sie politisch anders ticken als die gegenwärtige Regierung.
Nachdem alle guten Leute abgeschoben wurden, bleiben am Ende nur die echten Extremisten übrig.
04.03.2010 08:01 Uhr
von Oberhart:
Der Skandal ist doch wohl eher, dass ein Verein, der der Al-Quds-Moschee zuarbeitet als gemeinnützig anerkannt wird. Ich meine, die Al-Quds-Moschee ist ja nicht irgendeine Moschee. Das ist die Moschee, wo ein guter Teil der 911-Attentäter ihre Gehirnwäsche bekamen und ihre Treffen abhielten. Wie einer Organisation, die mit sowas zusammenarbeitet Gemeinnützigkeit zuerkannt werden kann, entzieht sich komplett meinem Verständnis. Ich finde es sogar skandalös, dass dieses "Gotteshaus" überhaupt noch seinen Hass verbreiten darf.
04.03.2010 08:00 Uhr
von Grünwähler:
Bemerkenswert, wie die "Al-Kuds"-Moschee und ihr Umfeld hier schöngeredet werden. Vielleicht erkennt ja Herr Carini die Gemeinnützigkeit darin, dass es vergangenen Jahr "Al-Kuds"-Leute durch Hamburg marodiert sind - mit dem Sprechchor "Hamas, Hamas, Juden ins Gas!"