• 26.08.2010

Drama um Bergleute in Chile

Tief unter der Erde

In 688 Metern Tiefe warten 33 chilenische Bergleute in der Atacama-Wüste auf Rettung. Die aber könnte dauern - bis Dezember.von Gerhard Dilger

  • 29.08.2010 15:48 Uhr

    von Murat:

    Am besten alle Minen in Chile dicht machen! Dann soll der Westen halt sehen wo er sein Kupfer herbekommt. Und die Leute dort sollen lieber froh sein zu leben. Zwar sind die dann arbeitslos, aber das ist egal. Arbeit ist eh scheiße!!

  • 27.08.2010 10:48 Uhr

    von Besser Wiss:

    Die kommenden Monate "werden wie Lichtjahre sein", sagte ein australischer Bergmann voraus, der 2006 zwei Wochen lang verschüttet war.

    "Lichtjahr" ist eine Längenmasz, keine Zeiteinheit ...

  • 26.08.2010 23:31 Uhr

    von el presidente:

    wieso dauert das denn so lange?
    Muss die Bohrmaschine erst aus Europa geholt werden
    weil irgendein Corrupto mal wieder keine Maschine für den Notfall in Reserve gehalten hat?

  • 26.08.2010 21:23 Uhr

    von Sagen:

    Tränenreich ist das Theater. Leider konnte Antigone ihren Geliebten nicht bekommen.

    Das ist wirkliches Leben und leider wird hier in keinster Weisee dokumentiert, wie erbärmlich die Sicherheitsbestimmungen sind. In dieser Region gibt es bis zu 7.000 Erdstöße pro Jahr.

    Minister und Manager wissen das und immer wieder werden die Minen nach Unfällen geöffnet und geschlossen und warum, damit die franz., engl., amerikan. und deutschen Blutsauger ihre Mineralien und Erze zu niedrigsten Preisen bekommen.

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