Der Dokumentarfilm "Die Anwälte - eine deutsche Geschichte" folgt den Lebenswegen Otto Schilys, Hans-Christian Ströbeles und Horst Mahlers. Von links nach rechts und weiter.von Stefan Reinecke
Gerade das Duell zwischen Schily und dem Richter live mitzuhören war sehr spannend als Jura-Student. Da war der erbitterte Kampf an der Front des Rechtsstaates. Und sowohl Schily als auch Ströbele wurden vom Rechtsstaat im Stich gelassen. Ich finde es ist ein großartiger Film, gerade weil er einen selbst die Schlüsse ziehen lässt.
11.12.2009 07:13 Uhr
von Geneigter Leser:
@ Andreas
„Und die Artikel werden grundsätzlich nur mit "NWA" gekennzeichnet.“
Ja, anders lässt sich unbehelligt über die sogenannten Anthroposophen nicht berichten.
Das geht ja auch ein wenig aus dem Interview hervor, in dem Daniel Schily mehrfach von der "Anthroposophie" als einer Sekte spricht, der er nicht zugerechnet werden möchte.
Oder bezweifelst Du, dass es „echt“ ist, dass die „NWA“ sich den Daniel Schily als Gesprächspartner nur ausgedacht haben könnten, so wie Rudolf Steiner seine Geister?
Da kann ich Dich beruhigen: Dem ist nicht so.
Und was sonst soll dieser Kommentar, der den Hinweis auf ein Interview oder dieses als solches als unglaubwürdig erscheinen lassen möchte, aber leider nichts zu bieten hat als den indirekten Affekt: Der Hellseher Steiner war ein toller Hecht und seine blindwütigen Anhänger unserer Tage ganz genauso.
03.12.2009 11:04 Uhr
von Andreas:
@Geneigter Leser: Als Quelle einen anonymen Blog anzugeben, erhöht die Glaubwürdigkeit ungemein! Die Blogbetreiber sind selbst auf mehrmaliges Nachfragen nicht willens, ihre(n) Namen anzugeben. Und die Artikel werden grundsätzlich nur mit "NWA" gekennzeichnet.
MfG Andreas
21.11.2009 20:14 Uhr
von Geneigter Leser:
Zitat:
"Schilys Vater war ein preußisch-strenger Bildungsbürger mit anthroposophischer Neigung."
Etwas mehr als eine Neigung ist es wohl schon, die Vater und Sohn teilen:
Ich bin kein Anthroposoph! Interview mit Daniel Schily
Leserkommentare
08.01.2011 10:59 Uhr
von Jurastudent:
Gerade das Duell zwischen Schily und dem Richter live mitzuhören war sehr spannend als Jura-Student. Da war der erbitterte Kampf an der Front des Rechtsstaates. Und sowohl Schily als auch Ströbele wurden vom Rechtsstaat im Stich gelassen. Ich finde es ist ein großartiger Film, gerade weil er einen selbst die Schlüsse ziehen lässt.
11.12.2009 07:13 Uhr
von Geneigter Leser:
@ Andreas
„Und die Artikel werden grundsätzlich nur mit "NWA" gekennzeichnet.“
Ja, anders lässt sich unbehelligt über die sogenannten Anthroposophen nicht berichten.
Das geht ja auch ein wenig aus dem Interview hervor, in dem Daniel Schily mehrfach von der "Anthroposophie" als einer Sekte spricht, der er nicht zugerechnet werden möchte.
Oder bezweifelst Du, dass es „echt“ ist, dass die „NWA“ sich den Daniel Schily als Gesprächspartner nur ausgedacht haben könnten, so wie Rudolf Steiner seine Geister?
Da kann ich Dich beruhigen: Dem ist nicht so.
Und was sonst soll dieser Kommentar, der den Hinweis auf ein Interview oder dieses als solches als unglaubwürdig erscheinen lassen möchte, aber leider nichts zu bieten hat als den indirekten Affekt: Der Hellseher Steiner war ein toller Hecht und seine blindwütigen Anhänger unserer Tage ganz genauso.
03.12.2009 11:04 Uhr
von Andreas:
@Geneigter Leser:
Als Quelle einen anonymen Blog anzugeben, erhöht die Glaubwürdigkeit ungemein!
Die Blogbetreiber sind selbst auf mehrmaliges Nachfragen nicht willens, ihre(n) Namen anzugeben.
Und die Artikel werden grundsätzlich nur mit "NWA" gekennzeichnet.
MfG
Andreas
21.11.2009 20:14 Uhr
von Geneigter Leser:
Zitat:
"Schilys Vater war ein preußisch-strenger Bildungsbürger mit anthroposophischer Neigung."
Etwas mehr als eine Neigung ist es wohl schon, die Vater und Sohn teilen:
Ich bin kein Anthroposoph!
Interview mit Daniel Schily
http://rudolf-steiner.blogspot.com/2009/06/ich-bin-kein-anthroposoph.html