• 17.06.2011

Doktorarbeit von Koch-Mehrin

Die Universität schlägt zurück

Der Doktorvater und der Universitätsdekan zeigen sich irritiert. Silvana-Koch-Mehrin hatte den Gutachtern eine Mitschuld an ihrer plagiierten Doktoarbeit gegeben.

  • 19.06.2011 19:26 Uhr

    von Anton:

    Schönheit schützt Sie nicht vor den nötigen und gerechten Konsequenzen!

  • 19.06.2011 17:03 Uhr

    von Ben82cgn:

    "Wenn das Plagiieren dem Verfassen von heretischen Schriften gegen die katholische Kirche gleichkäme, so wäre [Koch-Mehrins] Verteidigung in etwa gleichzusetzen damit, dass sie auf den Altar des Petersdoms geschissen hätte."

    http://ben82cgn.wordpress.com/2011/06/19/spieglein-spieglein-an-der-wand-wer-ist-der-dreisteste-im-land/

  • 19.06.2011 09:19 Uhr

    von Hans:

    Diese Frau ist wirklich grotesk. Nun soll ihr Nicht-Vermögen nicht die Ursache ihrer abgeschriebenen Arbeit sein, sondern es sollen die Gutachter gewesen sein. Wahrscheinlich ein plumper letzter Versuch, die politische Karriere zu retten. Hier sieht man wirklich sehr deutlich, welche Menschen sich selber zu einer Elite rechnen, die dem Durchschnittsmenschen ganz gut was aufbürdet, aber selber für Nichts verantwortlich, geschweige denn zuständig ist.

  • 17.06.2011 19:50 Uhr

    von An dy:

    Die Frau ist so hübsch! Das sind doch alles bloss Neider die ihr den Fr. Dokotor wegnehmen wollen.
    Eine Schande

  • 17.06.2011 11:00 Uhr

    von Roland:

    Ja ja da Sieht man wieder einmal dass zum Gelingen eines Doktors immer Zwei gehören.
    Die Universitäten brauchen da gar nicht so Unschuldig zu Tun Schließlich sind Sie es ganz allein die den Doktor Vergeben. Es geht um Moralisches versagen an allen Ecken und Enden des Nationalstaates oder der Regierungen Überhaupt.Das System Kapitalismus ist eine Sackgasse und eine Mörderische verbrecherische Angelegenheit gegen alle Menschlichkeit.

  • 17.06.2011 10:26 Uhr

    von Hans Mayer:

    Die Aussage "Der Promotionsausschuss hat mir im Jahr 2000 in voller Kenntnis aller eklatanten Schwächen meiner Arbeit den Doktortitel verliehen" ist eine glatte Lüge seitens der Dame. Die entscheidende "Schwäche", nämlich die Tatsache, dass von der immer geforderten "Eigenleistung" ein erheblicher Teil "Fremdleistung" war, war den Gutachtern nicht bekannt. In diesem Falle wäre die Arbeit nicht durchgegangen. Die Reaktion der Dame (die sich im Übrigen gut neoliberal selbst eine fette, sichere, einklagbare, staatliche Pension gesichert hat, während die nicht neoliberal auserwählte massa damnata auf die Hedgefonds verwiesen wird) zeigt, dass bei ihr weder im Speziellen noch im Allgemeinen die Voraussetzungen für eine Doktorarbeit gegeben sind. Wer der Partei nicht wohlgesonnen ist, dem kann nur recht sein, wenn die Dame noch lange von sich reden macht. Ein von ihr angestrengter Prozess ist dazu bestens geeignet. Wer als Partei solche Vertreter hat, braucht keine Feinde mehr.

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