Bundesgeschäftsführer der Linkspartei hat keine Probleme, im Bundestag gegebenfalls mit der SPD zu stimmen. Und der EU-Parteitag zeige, so Bartsch, wie pluralistisch seine Partei aufgestellt sei.von Interview: Stefan Reinecke
Nein, ich habe Recht :-) Sowohl von der Wortherkunft (von lat. superamus = über allen stehend) als auch erst recht von der heute üblichen Verwendung her, und ebenso, wenn man die Bedeutung in anderen Sprachen berücksichtigt, englisch sovereign oder französisch souverain.
Wer entscheidet (egal bei was), ist der Souverän (in dieser Sache)? Das wäre zu einfach. Dann wäre ich ja auch ein Souverän, z.B. was die Kochdauer meines Frühstückeis betrifft.
04.04.2011 19:07 Uhr
von xy-linker:
@Martin Das höchste Souverän einer Partei ist für gewöhnlich ihr Parteitag.
04.04.2011 19:07 Uhr
von Tilo Schönberg:
Ich find die Headline voll genial, beschreibt es doch exakt die Politik der Linkspartei ...
Danke Dietmar!
04.04.2011 19:07 Uhr
von Kaja M.:
Souverän ist, wer entscheidet! Das ist und bleibt die essentielle Basis dieses Nomen! Diejenigen mit breitgesessenem "Hinterteil" sind für die Partei ergo der Souverän.
04.04.2011 19:07 Uhr
von Íslenski Hesturinn:
Die Europakandidatin Rebecca Harms von Bündnis_90/Die_Grünen überzeugt mich immer noch viel mehr. Nicht nur, dass sie mir politisch mindestens ebenso kompetent erscheint, sie erscheint mir auch ehrlicher, und dabei zugleich weniger ideologisch. Übrigens ein Linksruck bei der Linkspartei wäre doch gerade spannend. Aber es ist verständlich, dass die Angst, mit der DDR-SED gleichgesetz zu werden, hier große Hemmschwellen schafft. Schade für die politische Debatte. Das haben die Stalinisten des 20. Jh.s (und ihre Verwandten in Fernost) wesentlich mitzuverantworten, dass "linke" Positionen bei vielen Menschen leider sehr diskreditiert sind.
04.04.2011 19:07 Uhr
von Martin:
Normal finde ich es peinlich, wenn andere Kommentatoren auf kleine Fehler hinweisen, jetzt muß ich aber auch mal den Besserwisser geben:
"Dass Kaufmann und Brie keine Mehrheiten bekommen haben, ist das demokratische Votum des Souveräns."
Herr Bartsch, wer sich gewählt ausdrücken will, der sollte nicht an der Auswahl des korrekten Fremdwortes scheitern, das ist dann auch peinlich. Der Souverän ist das Volk oder die Gesamtheit aller Wahlberechtigten. Für die Liste sind aber nur ein paar Parteitagsdelegierte zuständig, die aus meiner Erfahrung heraus meist nur widerwillig auf der Versammlung ihren Arsch (kein Fremdwort) breitsitzen.
11.02.2011 17:50 Uhr
von xy-linker:
@Martin Das höchste Souverän einer Partei ist für gewöhnlich ihr Parteitag.
11.02.2011 17:50 Uhr
von Kaja M.:
Souverän ist, wer entscheidet! Das ist und bleibt die essentielle Basis dieses Nomen! Diejenigen mit breitgesessenem "Hinterteil" sind für die Partei ergo der Souverän.
11.02.2011 17:50 Uhr
von Martin:
Normal finde ich es peinlich, wenn andere Kommentatoren auf kleine Fehler hinweisen, jetzt muß ich aber auch mal den Besserwisser geben:
"Dass Kaufmann und Brie keine Mehrheiten bekommen haben, ist das demokratische Votum des Souveräns."
Herr Bartsch, wer sich gewählt ausdrücken will, der sollte nicht an der Auswahl des korrekten Fremdwortes scheitern, das ist dann auch peinlich. Der Souverän ist das Volk oder die Gesamtheit aller Wahlberechtigten. Für die Liste sind aber nur ein paar Parteitagsdelegierte zuständig, die aus meiner Erfahrung heraus meist nur widerwillig auf der Versammlung ihren Arsch (kein Fremdwort) breitsitzen.
03.03.2009 18:11 Uhr
von Martin:
@ Kaja
Nein, ich habe Recht :-) Sowohl von der Wortherkunft (von lat. superamus = über allen stehend) als auch erst recht von der heute üblichen Verwendung her, und ebenso, wenn man die Bedeutung in anderen Sprachen berücksichtigt, englisch sovereign oder französisch souverain.
Wer entscheidet (egal bei was), ist der Souverän (in dieser Sache)? Das wäre zu einfach. Dann wäre ich ja auch ein Souverän, z.B. was die Kochdauer meines Frühstückeis betrifft.
03.03.2009 17:09 Uhr
von xy-linker:
@Martin Das höchste Souverän einer Partei ist für gewöhnlich ihr Parteitag.
02.03.2009 20:58 Uhr
von Tilo Schönberg:
Ich find die Headline voll genial, beschreibt es doch exakt die Politik der Linkspartei ...
Danke Dietmar!
02.03.2009 16:04 Uhr
von Kaja M.:
Souverän ist, wer entscheidet! Das ist und bleibt die essentielle Basis dieses Nomen! Diejenigen mit breitgesessenem "Hinterteil" sind für die Partei ergo der Souverän.
01.03.2009 19:45 Uhr
von Íslenski Hesturinn:
Die Europakandidatin Rebecca Harms von Bündnis_90/Die_Grünen überzeugt mich immer noch viel mehr. Nicht nur, dass sie mir politisch mindestens ebenso kompetent erscheint, sie erscheint mir auch ehrlicher, und dabei zugleich weniger ideologisch. Übrigens ein Linksruck bei der Linkspartei wäre doch gerade spannend. Aber es ist verständlich, dass die Angst, mit der DDR-SED gleichgesetz zu werden, hier große Hemmschwellen schafft. Schade für die politische Debatte. Das haben die Stalinisten des 20. Jh.s (und ihre Verwandten in Fernost) wesentlich mitzuverantworten, dass "linke" Positionen bei vielen Menschen leider sehr diskreditiert sind.
01.03.2009 17:15 Uhr
von Martin:
Normal finde ich es peinlich, wenn andere Kommentatoren auf kleine Fehler hinweisen, jetzt muß ich aber auch mal den Besserwisser geben:
"Dass Kaufmann und Brie keine Mehrheiten bekommen haben, ist das demokratische Votum des Souveräns."
Herr Bartsch, wer sich gewählt ausdrücken will, der sollte nicht an der Auswahl des korrekten Fremdwortes scheitern, das ist dann auch peinlich. Der Souverän ist das Volk oder die Gesamtheit aller Wahlberechtigten. Für die Liste sind aber nur ein paar Parteitagsdelegierte zuständig, die aus meiner Erfahrung heraus meist nur widerwillig auf der Versammlung ihren Arsch (kein Fremdwort) breitsitzen.
Leserkommentare
04.04.2011 19:07 Uhr
von Martin:
@ Kaja
Nein, ich habe Recht :-)
Sowohl von der Wortherkunft (von lat. superamus = über allen stehend) als auch erst recht von der heute üblichen Verwendung her, und ebenso, wenn man die Bedeutung in anderen Sprachen berücksichtigt, englisch sovereign oder französisch souverain.
Wer entscheidet (egal bei was), ist der Souverän (in dieser Sache)? Das wäre zu einfach. Dann wäre ich ja auch ein Souverän, z.B. was die Kochdauer meines Frühstückeis betrifft.
04.04.2011 19:07 Uhr
von xy-linker:
@Martin
Das höchste Souverän einer Partei ist für gewöhnlich ihr Parteitag.
04.04.2011 19:07 Uhr
von Tilo Schönberg:
Ich find die Headline voll genial, beschreibt es doch exakt die Politik der Linkspartei ...
Danke Dietmar!
04.04.2011 19:07 Uhr
von Kaja M.:
Souverän ist, wer entscheidet!
Das ist und bleibt die essentielle Basis dieses Nomen!
Diejenigen mit breitgesessenem "Hinterteil" sind für die Partei ergo der Souverän.
04.04.2011 19:07 Uhr
von Íslenski Hesturinn:
Die Europakandidatin Rebecca Harms von Bündnis_90/Die_Grünen überzeugt mich immer noch viel mehr. Nicht nur, dass sie mir politisch mindestens ebenso kompetent erscheint, sie erscheint mir auch ehrlicher, und dabei zugleich weniger ideologisch. Übrigens ein Linksruck bei der Linkspartei wäre doch gerade spannend. Aber es ist verständlich, dass die Angst, mit der DDR-SED gleichgesetz zu werden, hier große Hemmschwellen schafft. Schade für die politische Debatte. Das haben die Stalinisten des 20. Jh.s (und ihre Verwandten in Fernost) wesentlich mitzuverantworten, dass "linke" Positionen bei vielen Menschen leider sehr diskreditiert sind.
04.04.2011 19:07 Uhr
von Martin:
Normal finde ich es peinlich, wenn andere Kommentatoren auf kleine Fehler hinweisen, jetzt muß ich aber auch mal den Besserwisser geben:
"Dass Kaufmann und Brie keine Mehrheiten bekommen haben, ist das demokratische Votum des Souveräns."
Herr Bartsch, wer sich gewählt ausdrücken will, der sollte nicht an der Auswahl des korrekten Fremdwortes scheitern, das ist dann auch peinlich. Der Souverän ist das Volk oder die Gesamtheit aller Wahlberechtigten. Für die Liste sind aber nur ein paar Parteitagsdelegierte zuständig, die aus meiner Erfahrung heraus meist nur widerwillig auf der Versammlung ihren Arsch (kein Fremdwort) breitsitzen.
11.02.2011 17:50 Uhr
von xy-linker:
@Martin
Das höchste Souverän einer Partei ist für gewöhnlich ihr Parteitag.
11.02.2011 17:50 Uhr
von Kaja M.:
Souverän ist, wer entscheidet!
Das ist und bleibt die essentielle Basis dieses Nomen!
Diejenigen mit breitgesessenem "Hinterteil" sind für die Partei ergo der Souverän.
11.02.2011 17:50 Uhr
von Martin:
Normal finde ich es peinlich, wenn andere Kommentatoren auf kleine Fehler hinweisen, jetzt muß ich aber auch mal den Besserwisser geben:
"Dass Kaufmann und Brie keine Mehrheiten bekommen haben, ist das demokratische Votum des Souveräns."
Herr Bartsch, wer sich gewählt ausdrücken will, der sollte nicht an der Auswahl des korrekten Fremdwortes scheitern, das ist dann auch peinlich. Der Souverän ist das Volk oder die Gesamtheit aller Wahlberechtigten. Für die Liste sind aber nur ein paar Parteitagsdelegierte zuständig, die aus meiner Erfahrung heraus meist nur widerwillig auf der Versammlung ihren Arsch (kein Fremdwort) breitsitzen.
03.03.2009 18:11 Uhr
von Martin:
@ Kaja
Nein, ich habe Recht :-)
Sowohl von der Wortherkunft (von lat. superamus = über allen stehend) als auch erst recht von der heute üblichen Verwendung her, und ebenso, wenn man die Bedeutung in anderen Sprachen berücksichtigt, englisch sovereign oder französisch souverain.
Wer entscheidet (egal bei was), ist der Souverän (in dieser Sache)? Das wäre zu einfach. Dann wäre ich ja auch ein Souverän, z.B. was die Kochdauer meines Frühstückeis betrifft.
03.03.2009 17:09 Uhr
von xy-linker:
@Martin
Das höchste Souverän einer Partei ist für gewöhnlich ihr Parteitag.
02.03.2009 20:58 Uhr
von Tilo Schönberg:
Ich find die Headline voll genial, beschreibt es doch exakt die Politik der Linkspartei ...
Danke Dietmar!
02.03.2009 16:04 Uhr
von Kaja M.:
Souverän ist, wer entscheidet!
Das ist und bleibt die essentielle Basis dieses Nomen!
Diejenigen mit breitgesessenem "Hinterteil" sind für die Partei ergo der Souverän.
01.03.2009 19:45 Uhr
von Íslenski Hesturinn:
Die Europakandidatin Rebecca Harms von Bündnis_90/Die_Grünen überzeugt mich immer noch viel mehr. Nicht nur, dass sie mir politisch mindestens ebenso kompetent erscheint, sie erscheint mir auch ehrlicher, und dabei zugleich weniger ideologisch. Übrigens ein Linksruck bei der Linkspartei wäre doch gerade spannend. Aber es ist verständlich, dass die Angst, mit der DDR-SED gleichgesetz zu werden, hier große Hemmschwellen schafft. Schade für die politische Debatte. Das haben die Stalinisten des 20. Jh.s (und ihre Verwandten in Fernost) wesentlich mitzuverantworten, dass "linke" Positionen bei vielen Menschen leider sehr diskreditiert sind.
01.03.2009 17:15 Uhr
von Martin:
Normal finde ich es peinlich, wenn andere Kommentatoren auf kleine Fehler hinweisen, jetzt muß ich aber auch mal den Besserwisser geben:
"Dass Kaufmann und Brie keine Mehrheiten bekommen haben, ist das demokratische Votum des Souveräns."
Herr Bartsch, wer sich gewählt ausdrücken will, der sollte nicht an der Auswahl des korrekten Fremdwortes scheitern, das ist dann auch peinlich. Der Souverän ist das Volk oder die Gesamtheit aller Wahlberechtigten. Für die Liste sind aber nur ein paar Parteitagsdelegierte zuständig, die aus meiner Erfahrung heraus meist nur widerwillig auf der Versammlung ihren Arsch (kein Fremdwort) breitsitzen.