In der Nacht zu Montag werden die Oscars 2010 verliehen. Die taz-Favoriten werden wohl leer ausgehen- doch in einer besseren Welt hätten sie längst einen Academy Award.
Toshiro Mifune! ich bin beeindruckt von der/dem AutorIn des Artikels. In der Tat: einer der größten im Kino. Unsterblich. Doch...wenn wir dem Oscar nicht eine solch hohe Bedeutung zusprechen würden, hätte er sie auch nicht. Viel wichtiger ist es, meine ich, als Medium fortwährend die Erinnerung an Non-Oscar-Größen wie eben Mifune lebendig zu halten.
05.03.2010 15:16 Uhr
von mrfrosty:
nénette ist total überbewertet.ich wünschte der film wäre so, wie ich ihn mir ertäumt habe.
05.03.2010 14:26 Uhr
von Frank:
Ich finde eine solchen Artikel prinziell ne gute Sache, man macht sich über seine immer übergangenden und doch brillianten Menschen Gedanken und würde sie gerne gewürdigt sehen.
So weit so gut, dann kommt es zu besten "Original Screenplay", einer meiner Lieblingskategorien und prompt geht es sogar um einen meiner Lieblingsautoren, Charlie Kaufman.
Aber Stop, da war doch was; der wurde doch gar nicht übergangen. Lassen die jetzt einfach sein am besten umgesetztes Drehbuch zu "Eternal Sunshine of the Spotless Mind" aussen vor?
Nein sie stellen es sogar in den Mittelpunkt als Unverständlichkeit, dass dieses Werk nicht ausgezeichnet wurde.
Allerdings wurde das Drehbuch bei den Oscars 2005 nicht nur nominiert, Charlie Kaufman gewann schließlich auch in der Kategorie "Best Writing, Original Screenplay".
http://www.imdb.com/title/tt0338013/awards
Also liebe TAZ, falls ihr richtig recherchiert hättet, hättet ihr euch auch nicht aus eurer Sicht zu Recht aufregen müssen. Manchmal honoriert die Acadamy einfach die Richtigen.
05.03.2010 11:33 Uhr
von sophia von shakapopolous:
interessante nominierungen: nur, wenn ich mich recht erinnere, hat charly kaufman 2005 einen hochverdienten oscar für "eternal sunshine of a spotless mind" gewonnen, auch wenn er für seine anderen drehbücher leer ausgegangen ist so, first check it, then wirte it, ist gar nicht so schwer: www.imdb.com
Leserkommentare
08.03.2010 11:12 Uhr
von sam:
Toshiro Mifune! ich bin beeindruckt von der/dem AutorIn des Artikels. In der Tat: einer der größten im Kino. Unsterblich. Doch...wenn wir dem Oscar nicht eine solch hohe Bedeutung zusprechen würden, hätte er sie auch nicht. Viel wichtiger ist es, meine ich, als Medium fortwährend die Erinnerung an Non-Oscar-Größen wie eben Mifune lebendig zu halten.
05.03.2010 15:16 Uhr
von mrfrosty:
nénette ist total überbewertet.ich wünschte der film wäre so, wie ich ihn mir ertäumt habe.
05.03.2010 14:26 Uhr
von Frank:
Ich finde eine solchen Artikel prinziell ne gute Sache, man macht sich über seine immer übergangenden und doch brillianten Menschen Gedanken und würde sie gerne gewürdigt sehen.
So weit so gut, dann kommt es zu besten "Original Screenplay", einer meiner Lieblingskategorien und prompt geht es sogar um einen meiner Lieblingsautoren, Charlie Kaufman.
Aber Stop, da war doch was; der wurde doch gar nicht übergangen. Lassen die jetzt einfach sein am besten umgesetztes Drehbuch zu "Eternal Sunshine of the Spotless Mind" aussen vor?
Nein sie stellen es sogar in den Mittelpunkt als Unverständlichkeit, dass dieses Werk nicht ausgezeichnet wurde.
Allerdings wurde das Drehbuch bei den Oscars 2005 nicht nur nominiert, Charlie Kaufman gewann schließlich auch in der Kategorie "Best Writing, Original Screenplay".
http://www.imdb.com/title/tt0338013/awards
Also liebe TAZ, falls ihr richtig recherchiert hättet, hättet ihr euch auch nicht aus eurer Sicht zu Recht aufregen müssen. Manchmal honoriert die Acadamy einfach die Richtigen.
05.03.2010 11:33 Uhr
von sophia von shakapopolous:
interessante nominierungen: nur, wenn ich mich recht erinnere, hat charly kaufman 2005 einen hochverdienten oscar für "eternal sunshine of a spotless mind" gewonnen, auch wenn er für seine anderen drehbücher leer ausgegangen ist
so, first check it, then wirte it, ist gar nicht so schwer: www.imdb.com