• 23.04.2010

Die Zukunft der Musikkritik IV

System ohne Eigenschaften

Die Popkritik der Gegenwart gehört auf die Couch. Ihre Schwäche resultiert aus ihrer schizophrenen Selbstwahrnehmung. Denn nur das eigene Ego ist richtig wichtig.von Nadja Geer

  • 23.04.2010 18:33 Uhr

    von rebecca spilker:

    Habe eine halbe stunde lang an diesem Artikel herumgelesen und muss sagen: ich glaube, ich habe jetzt alles gerafft!

    Ich stimme der Autorin in fast allen Punkten zu. Beim nächsten mal darf es aber ein bisschen mehr locker vom Hocker sein...

  • 23.04.2010 17:46 Uhr

    von MC.Dustsucker:

    Seit Wochen grübele ich, wie ich der SPEX, die ich nun seit über 25 Jahren lese, eine mögliche Kündigung meines Abos begründen könnte. Ich werde einfach auf diesen Text von NADJA GEER verweisen. Der bringt es auf den Punkt!

  • 23.04.2010 14:41 Uhr

    von Dankwart Dussek:

    Vielleicht hat die Autorin ja sogar recht?
    Wenn man nur wüsste, was sie meint ...

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder