Schnee und Kälte hatten uns im Griff. Darüber freuten sich Schlitten- und Schneekettenhersteller. Die Kommunen aber mussten bluten: Auf sie warten Milliarden an Kosten.von Paul Wrusch
@Wolfgar: >>Und natürlich ist auch die hohe Arbeitslosigkeit dem Wetter geschuldet…<< Umgekehrt: Mit morbus hartz kann man sich kein Auto leisten und muß auch mit den Heizkosten aufpassen, produziert also weniger CO2. Deswegen sollten ja die Verursacher den Schnee wieder wegschaufeln…
@Harald Schmidt: >>Und wenn nun noch Hartz4 Empfänger kostengünstig geschippt hätten, hätte man die Ersparnisse noch der FDP spenden können !<< Der Erlös wäre enorm gewesen: Hier (Oberbayern) machen das bis jetzt Gemeindearbeiter mit motorisierten Schneepflügen. Man hätte nicht nur den Lohn für die Arbeiter gespart, sondern die gebrauchten Schneepflüge nach Polen verkaufen können. Im Gegenzug hätte Polen gebrauchte Schaufeln fürs Deutsche Winterhilfswerk gespendet…
15.03.2010 19:34 Uhr
von Victor C.Pankouken:
These: Die Schweiz hat mehr Areal zur Nutzung, wenn die Landmasse nicht so hochgeschichtet ist. Ursprung: Ostfriesland. Schicken wir denen die 21,6 Milliarden Tonnen Schnee, hochgeschichtet, haben diese Flachlandspinner endlich die absolute Bergspitze Europas oder wo endet "der weisse Spass" ?
13.03.2010 20:51 Uhr
von Wolfgar:
Wir brauchen jeden Pfennig zur Stabilisierung der Systemrelevanten. Opel Banken usw. Da muss man eine Jahrezeit schonmal zu Naturkatastrophe hochlügen. Und natürlich ist auch die hohe Arbeitslosigkeit dem Wetter geschuldet und hat nichts mit der neoliberalen Einheitspartei zu tun.
13.03.2010 17:15 Uhr
von Florida Rolf:
Wo ist das Problem. Man nennt das doch Wachstum oder? Da wir nicht bereit sind unser Leben anders als durch konsumieren zu organisieren, sind das absolut gute Nachrichten. Schließlich ist doch der Tenor... Wachstum, Wachstum, Wachstum, das schafft Arbeitsplätze.
13.03.2010 12:36 Uhr
von ole:
Ja - so ist das nun einmal im Winter. Glücklicherweise hat er uns Berliner in diesem Jahr/letzten Jahr mal nicht vergessen und uns reichlich mit Schnee bedacht.
Lediglich die zugezogenen faulen FDPler hier hätten sich mal mehr anstrengen können - bei der Schnee -und Eisbeseitigung auf den Gehwegen. Große Klappe, nix dahinter. Aber sie können ja nun im Frühling vielleicht die Frost-Schlaglöcher der Kommunen beseitigen...
13.03.2010 12:05 Uhr
von Harald Schmidt:
Wieviele Banken hätte man doch mit all diesem Geld retten können. Und wen nun noch Hartz4 Empfänger kostengünstig geschippt hätten, hätte man die Ersparnisse noch der FDP spenden können !
13.03.2010 09:44 Uhr
von nico:
Für alle die Interesse an der Klimadiskussion haben, bei Googel eingeben: wissenschaftlicher Beirat des Bundesfinzministeriums Klimagutachten März 2010. Langsm kommt etwas mehr finazelle Vernunft auf. Vielleicht. Die neue Strategie heißt "Vermeidung oder Anpassung".
Leserkommentare
17.03.2010 06:39 Uhr
von claudia:
@Wolfgar:
>>Und natürlich ist auch die hohe Arbeitslosigkeit dem Wetter geschuldet…<<
Umgekehrt: Mit morbus hartz kann man sich kein Auto leisten und muß auch mit den Heizkosten aufpassen, produziert also weniger CO2.
Deswegen sollten ja die Verursacher den Schnee wieder wegschaufeln…
@Harald Schmidt:
>>Und wenn nun noch Hartz4 Empfänger kostengünstig geschippt hätten, hätte man die Ersparnisse noch der FDP spenden können !<<
Der Erlös wäre enorm gewesen: Hier (Oberbayern) machen das bis jetzt Gemeindearbeiter mit motorisierten Schneepflügen. Man hätte nicht nur den Lohn für die Arbeiter gespart, sondern die gebrauchten Schneepflüge nach Polen verkaufen können. Im Gegenzug hätte Polen gebrauchte Schaufeln fürs Deutsche Winterhilfswerk gespendet…
15.03.2010 19:34 Uhr
von Victor C.Pankouken:
These: Die Schweiz hat mehr Areal zur Nutzung, wenn die Landmasse nicht so hochgeschichtet ist. Ursprung: Ostfriesland.
Schicken wir denen die 21,6 Milliarden Tonnen Schnee, hochgeschichtet, haben diese Flachlandspinner endlich die absolute Bergspitze Europas oder wo endet "der weisse Spass" ?
13.03.2010 20:51 Uhr
von Wolfgar:
Wir brauchen jeden Pfennig zur Stabilisierung der Systemrelevanten. Opel Banken usw.
Da muss man eine Jahrezeit schonmal zu Naturkatastrophe hochlügen.
Und natürlich ist auch die hohe Arbeitslosigkeit dem Wetter geschuldet und hat nichts mit der neoliberalen Einheitspartei zu tun.
13.03.2010 17:15 Uhr
von Florida Rolf:
Wo ist das Problem. Man nennt das doch Wachstum oder?
Da wir nicht bereit sind unser Leben anders als durch konsumieren zu organisieren, sind das absolut gute Nachrichten.
Schließlich ist doch der Tenor... Wachstum, Wachstum, Wachstum, das schafft Arbeitsplätze.
13.03.2010 12:36 Uhr
von ole:
Ja - so ist das nun einmal im Winter. Glücklicherweise hat er uns Berliner in diesem Jahr/letzten Jahr mal nicht vergessen und uns reichlich mit Schnee bedacht.
Lediglich die zugezogenen faulen FDPler hier hätten sich mal mehr anstrengen können - bei der Schnee -und Eisbeseitigung auf den Gehwegen. Große Klappe, nix dahinter. Aber sie können ja nun im Frühling vielleicht die Frost-Schlaglöcher der Kommunen beseitigen...
13.03.2010 12:05 Uhr
von Harald Schmidt:
Wieviele Banken hätte man doch mit all diesem Geld retten können.
Und wen nun noch Hartz4 Empfänger kostengünstig geschippt hätten, hätte man die Ersparnisse noch der FDP spenden können !
13.03.2010 09:44 Uhr
von nico:
Für alle die Interesse an der Klimadiskussion haben,
bei Googel eingeben: wissenschaftlicher Beirat des Bundesfinzministeriums Klimagutachten März 2010.
Langsm kommt etwas mehr finazelle Vernunft
auf. Vielleicht. Die neue Strategie heißt "Vermeidung
oder Anpassung".