Sie rauchte wie ein chinesischer Containerfrachter und betrieb nur unwesentlich mehr Sport als ein besticktes Sofakissen. Nun hat das Christkind sie mitgenommen.
Dieser Text hat Haiku-Charakter. Vielleicht liegt es daran, dass ich auch gerne eine so schöne Liebeserklärung an meine Mutter geschrieben hätte, selten jedenfalls hat mich ein Text so berührt. Auch von mir: Danke!
29.12.2012 17:17 Uhr
von Inge:
Danke, danke, danke. Ich habe selten etwas berührenderes, traurigeres und lustigeres gelesen. Wenn ich mal sterbe sollte, dann genau mit dieser Mischung aus Rührung und Witz und Liebe und auch Trauer. Wer verliert schon gerne eine solchen Menschen! Als Krankenschwester werde ich jetzt all unsere Sauerstoffflaschen umbenennen..;)...Und jetzt auf mein persönliches chinesisches Containerschiff gehen.
29.12.2012 02:00 Uhr
von Mika:
Danke!
„Wie bei einem Theaterstück kommt es beim Leben nicht darauf an, wie lange es dauert, sondern wie gut es gespielt wird.“ (Seneca)
29.12.2012 00:44 Uhr
von jo he:
danke, herr frank.
28.12.2012 21:06 Uhr
von Simone:
Sehr berührend und menschlich... eine wunderbare Erinnerung an die Mutter. Ich glaube, sie hätte sich über diese Kolumne gefreut.
28.12.2012 19:46 Uhr
von Noncommittal:
Ihre Mutter hat es Ihnen leicht gemacht. Ich hoffe, es klingt jetzt nicht herzlos, denn so ist es nicht gemeint. Es ist bewundernswert, wenn Menschen ihren Humor und ihre Lebendigkeit bewahren, egal wie nah der Tod kommt. Sehr mutig von ihr.
Viel zu oft habe ich leider andere Geschichten gehoert und zum Teil miterlebt.
Was das Ketterauchen und kein Sport angeht ... nun ja, es kriegen leider auch Nichtraucher Lungenkrebs und Lungenembolie. Krankheiten sind einfach da, ohne die Quittungen fuer irgendwelche "Suenden" zu sein. Wer "gesund" lebt, wird trotzdem sterben muessen, und zwar sehr wahrscheinlich an einer schlimmen Krankheit.
28.12.2012 16:46 Uhr
von Aenne:
Einfach Großartig!
Humor ist, wenn man trotzdem lacht!
28.12.2012 14:14 Uhr
von Buh:
Mein Albtraum seit ich denken kann, denn meine Mutter ist auch starke Raucherin und beklagt sich jetzt mit über 50 häufig darüber, nicht richtig Luft bekommen zu können. Furchtbar. Ich bewundere wie Sie damit umgehen. Ich kann und könnte das nicht.
28.12.2012 13:49 Uhr
von rolff:
Erinnert sehr an David Sedaris und die Geschichte über seine kettenrauchende Mutter.
28.12.2012 13:37 Uhr
von Sven-André Dreyer:
Toll geschrieben!!
28.12.2012 13:35 Uhr
von Falmine:
Danke, dass Sie mir mein Ende so freundlich beschrieben haben.
28.12.2012 13:16 Uhr
von Dirk Fleck:
Ein wunderbarer Artikel, Kompliment.
28.12.2012 12:07 Uhr
von aka:
symphatische Familie seid ihr ...
28.12.2012 11:01 Uhr
von Kim:
Traurig! Und toll, wie Du und deine Geschwister die Stärke hatten, sie so heiter verabschiedet zu haben! Die beste und schwerste Art.
Leserkommentare
02.01.2013 07:52 Uhr
von blindfisch59:
Dieser Text hat Haiku-Charakter.
Vielleicht liegt es daran, dass ich auch gerne eine so schöne Liebeserklärung an meine Mutter geschrieben hätte, selten jedenfalls hat mich ein Text so berührt. Auch von mir: Danke!
29.12.2012 17:17 Uhr
von Inge:
Danke, danke, danke. Ich habe selten etwas berührenderes, traurigeres und lustigeres gelesen. Wenn ich mal sterbe sollte, dann genau mit dieser Mischung aus Rührung und Witz und Liebe und auch Trauer. Wer verliert schon gerne eine solchen Menschen! Als Krankenschwester werde ich jetzt all unsere Sauerstoffflaschen umbenennen..;)...Und jetzt auf mein persönliches chinesisches Containerschiff gehen.
29.12.2012 02:00 Uhr
von Mika:
Danke!
„Wie bei einem Theaterstück kommt es beim Leben nicht darauf an, wie lange es dauert, sondern wie gut es gespielt wird.“ (Seneca)
29.12.2012 00:44 Uhr
von jo he:
danke, herr frank.
28.12.2012 21:06 Uhr
von Simone:
Sehr berührend und menschlich... eine wunderbare Erinnerung an die Mutter. Ich glaube, sie hätte sich über diese Kolumne gefreut.
28.12.2012 19:46 Uhr
von Noncommittal:
Ihre Mutter hat es Ihnen leicht gemacht. Ich hoffe, es klingt jetzt nicht herzlos, denn so ist es nicht gemeint. Es ist bewundernswert, wenn Menschen ihren Humor und ihre Lebendigkeit bewahren, egal wie nah der Tod kommt. Sehr mutig von ihr.
Viel zu oft habe ich leider andere Geschichten gehoert und zum Teil miterlebt.
Was das Ketterauchen und kein Sport angeht ... nun ja, es kriegen leider auch Nichtraucher Lungenkrebs und Lungenembolie. Krankheiten sind einfach da, ohne die Quittungen fuer irgendwelche "Suenden" zu sein. Wer "gesund" lebt, wird trotzdem sterben muessen, und zwar sehr wahrscheinlich an einer schlimmen Krankheit.
28.12.2012 16:46 Uhr
von Aenne:
Einfach Großartig!
Humor ist, wenn man trotzdem lacht!
28.12.2012 14:14 Uhr
von Buh:
Mein Albtraum seit ich denken kann, denn meine Mutter ist auch starke Raucherin und beklagt sich jetzt mit über 50 häufig darüber, nicht richtig Luft bekommen zu können. Furchtbar.
Ich bewundere wie Sie damit umgehen. Ich kann und könnte das nicht.
28.12.2012 13:49 Uhr
von rolff:
Erinnert sehr an David Sedaris und die Geschichte über seine kettenrauchende Mutter.
28.12.2012 13:37 Uhr
von Sven-André Dreyer:
Toll geschrieben!!
28.12.2012 13:35 Uhr
von Falmine:
Danke, dass Sie mir mein Ende so freundlich beschrieben haben.
28.12.2012 13:16 Uhr
von Dirk Fleck:
Ein wunderbarer Artikel, Kompliment.
28.12.2012 12:07 Uhr
von aka:
symphatische Familie seid ihr ...
28.12.2012 11:01 Uhr
von Kim:
Traurig!
Und toll, wie Du und deine Geschwister die Stärke hatten, sie so heiter verabschiedet zu haben! Die beste und schwerste Art.