Die Wähler der Linkspartei
Mehr als nur eine Protestpartei
Die Linkspartei hat kaum SPD-Stammwähler auf ihre Seite ziehen können: Sie profitiert mehr als vermutet von Wechsel- und Nichtwählern. Im Osten wird sie als Volkspartei gewählt.von Stefan Reinecke
Leserkommentare
04.04.2011 18:57 Uhr
von Chris Sedlmair, Dachau:
@ karl: Ganz ruhig. Die TAZ ist längst establishment-Presse. Die tun nur ihren Job: desinformieren. Laß TAZ, Springer und Co. ruhig so weiter machen. Dadurch spart DIE LINKE 90% ihrer Wahlkampfkosten. ;)
04.04.2011 18:57 Uhr
von karl:
Die Linke betreibt keinen "Sozialpopulismus"! Hören Sie endlich auf, ständig diese leeren, demagogischen Phrasen auf BILD-Zeitungs-Niveau zu wiederholen. Oder erklären Sie mir, warum Sie eine subjektive Wertung wie selbstverständlich verwenden, um eine offizielle und seriöse politische Richtung zu diskriminieren. Warum "Populismus"? Diie Linke vertritt durchwegs Forderungen, die einem immer größer werdenden Teil der Bevölkerung am Herzen liegen und alle, aber auch wirklich alle ihrer Forderungen sind finanzierbar. Jeglicher Verweis auf klamme Kassen und damit mangelnde finanzielle Ressourcen ist seit der bereitgestellten staatlichen Mittel in der Finanzkrise als unseriös entlarvt. Die ziemlich genau die 30 Milliarden, die Lafontaine im Sommerinterview der ARD als notwendig zur Refinanzierung des jahrzehntelang funktionierenden und mutwillig zerstörten Sozialstaats veranschlagte und die natürlich nicht vorhanden sind, fliessen jetzt zu den Banken. Das zeigt, wieviel Geld im System zirkuliert und wohin es fließt. Märchen wie dass die Überalterung der Gesellschaft demografische Entwicklung oder die Globalisierung den Sozialabbau unvermeidbar machten, sind von (seriöser) wissenschaftlicher Seite widerlegt, alle Welt schreit nun nach Regulierungen im Finanzsektor, die Lafontaine so schon vor 10 Jahren gefordert hat -also, wo sehen Sie Populismus? Darin, dass die Linke versucht, Anliegen der Bürger umzusetzen, anstatt wie der Rest unserer paternalistisch geprägten politischen Kaste grundsätzlich gegen den Volkswillen zu entscheiden -denn das Volk ist ja zu blöd, um zu wissen, was es gerne hätte? Oder darin, dass man versucht, auf Distanz zur Wirtschaftsmafia zu gehen?
Da erwacht der Rentner Dombrowksi in mir, so was ärgerliches
11.02.2011 17:47 Uhr
von karl:
Die Linke betreibt keinen "Sozialpopulismus"! Hören Sie endlich auf, ständig diese leeren, demagogischen Phrasen auf BILD-Zeitungs-Niveau zu wiederholen. Oder erklären Sie mir, warum Sie eine subjektive Wertung wie selbstverständlich verwenden, um eine offizielle und seriöse politische Richtung zu diskriminieren. Warum "Populismus"? Diie Linke vertritt durchwegs Forderungen, die einem immer größer werdenden Teil der Bevölkerung am Herzen liegen und alle, aber auch wirklich alle ihrer Forderungen sind finanzierbar. Jeglicher Verweis auf klamme Kassen und damit mangelnde finanzielle Ressourcen ist seit der bereitgestellten staatlichen Mittel in der Finanzkrise als unseriös entlarvt. Die ziemlich genau die 30 Milliarden, die Lafontaine im Sommerinterview der ARD als notwendig zur Refinanzierung des jahrzehntelang funktionierenden und mutwillig zerstörten Sozialstaats veranschlagte und die natürlich nicht vorhanden sind, fliessen jetzt zu den Banken. Das zeigt, wieviel Geld im System zirkuliert und wohin es fließt. Märchen wie dass die Überalterung der Gesellschaft demografische Entwicklung oder die Globalisierung den Sozialabbau unvermeidbar machten, sind von (seriöser) wissenschaftlicher Seite widerlegt, alle Welt schreit nun nach Regulierungen im Finanzsektor, die Lafontaine so schon vor 10 Jahren gefordert hat -also, wo sehen Sie Populismus? Darin, dass die Linke versucht, Anliegen der Bürger umzusetzen, anstatt wie der Rest unserer paternalistisch geprägten politischen Kaste grundsätzlich gegen den Volkswillen zu entscheiden -denn das Volk ist ja zu blöd, um zu wissen, was es gerne hätte? Oder darin, dass man versucht, auf Distanz zur Wirtschaftsmafia zu gehen?
Da erwacht der Rentner Dombrowksi in mir, so was ärgerliches
09.10.2008 15:30 Uhr
von Chris Sedlmair, Dachau:
@ karl: Ganz ruhig. Die TAZ ist längst establishment-Presse. Die tun nur ihren Job: desinformieren. Laß TAZ, Springer und Co. ruhig so weiter machen. Dadurch spart DIE LINKE 90% ihrer Wahlkampfkosten. ;)
09.10.2008 08:39 Uhr
von karl:
Die Linke betreibt keinen "Sozialpopulismus"! Hören Sie endlich auf, ständig diese leeren, demagogischen Phrasen auf BILD-Zeitungs-Niveau zu wiederholen. Oder erklären Sie mir, warum Sie eine subjektive Wertung wie selbstverständlich verwenden, um eine offizielle und seriöse politische Richtung zu diskriminieren. Warum "Populismus"? Diie Linke vertritt durchwegs Forderungen, die einem immer größer werdenden Teil der Bevölkerung am Herzen liegen und alle, aber auch wirklich alle ihrer Forderungen sind finanzierbar. Jeglicher Verweis auf klamme Kassen und damit mangelnde finanzielle Ressourcen ist seit der bereitgestellten staatlichen Mittel in der Finanzkrise als unseriös entlarvt. Die ziemlich genau die 30 Milliarden, die Lafontaine im Sommerinterview der ARD als notwendig zur Refinanzierung des jahrzehntelang funktionierenden und mutwillig zerstörten Sozialstaats veranschlagte und die natürlich nicht vorhanden sind, fliessen jetzt zu den Banken. Das zeigt, wieviel Geld im System zirkuliert und wohin es fließt. Märchen wie dass die Überalterung der Gesellschaft demografische Entwicklung oder die Globalisierung den Sozialabbau unvermeidbar machten, sind von (seriöser) wissenschaftlicher Seite widerlegt, alle Welt schreit nun nach Regulierungen im Finanzsektor, die Lafontaine so schon vor 10 Jahren gefordert hat -also, wo sehen Sie Populismus? Darin, dass die Linke versucht, Anliegen der Bürger umzusetzen, anstatt wie der Rest unserer paternalistisch geprägten politischen Kaste grundsätzlich gegen den Volkswillen zu entscheiden -denn das Volk ist ja zu blöd, um zu wissen, was es gerne hätte? Oder darin, dass man versucht, auf Distanz zur Wirtschaftsmafia zu gehen?
Da erwacht der Rentner Dombrowksi in mir, so was ärgerliches