Acht Jahre hielt die "militante gruppe" die Strafbehörden mit Brandanschlägen in Atem. Die linke Szene reagierte verhalten – Solidarität gab es nur bei "Repression".von Konrad Litschko
Warum "Selbst die Linkspartei-Abgeordnete Inge Höger"? Das "selbst" würde allenfalls passen, wenn die Forderung aus einer ganz anderen Ecke käme....
11.02.2011 18:00 Uhr
von wilf:
als bildunterschrift auf seite 4 der wochenendausgabe schreibt die TAZ"solidarität mit den angeklagten und der taliban...2 wie ignorant und dumm(?).aktionen (auch diskussionswürdige) gegen kriege und militäreinsätze so abzuqualifizieren war bisher eher die aufgabe von kriegsminister jung
wann kommt die ganzseitige werbeanzeige der bundeswehr, die am hindukusch die TAZ meinungsfreiheit verteidigt??
absolut keine solidarischen gr{sse
11.02.2011 18:00 Uhr
von vic:
Brandanschläge auf Polizei und Militärfahrzeuge sind bescheuert, dasselbe gilt natürlich für Privatfahrzeuge. Wie allerdings die Staatsmacht in diesem Fall zurückschlägt, ist jenseits aller Verhältnismäßigkeit. Ich hoffe, der Verteidigung gelingt es, diese Entscheidung weniger voreingenommenen Stellen vorzulegen.
17.10.2009 18:54 Uhr
von Profi-Schnacksler:
Warum "Selbst die Linkspartei-Abgeordnete Inge Höger"? Das "selbst" würde allenfalls passen, wenn die Forderung aus einer ganz anderen Ecke käme....
17.10.2009 12:25 Uhr
von wilf:
als bildunterschrift auf seite 4 der wochenendausgabe schreibt die TAZ"solidarität mit den angeklagten und der taliban...2 wie ignorant und dumm(?).aktionen (auch diskussionswürdige) gegen kriege und militäreinsätze so abzuqualifizieren war bisher eher die aufgabe von kriegsminister jung
wann kommt die ganzseitige werbeanzeige der bundeswehr, die am hindukusch die TAZ meinungsfreiheit verteidigt??
absolut keine solidarischen gr{sse
17.10.2009 06:05 Uhr
von vic:
Brandanschläge auf Polizei und Militärfahrzeuge sind bescheuert, dasselbe gilt natürlich für Privatfahrzeuge. Wie allerdings die Staatsmacht in diesem Fall zurückschlägt, ist jenseits aller Verhältnismäßigkeit. Ich hoffe, der Verteidigung gelingt es, diese Entscheidung weniger voreingenommenen Stellen vorzulegen.
Leserkommentare
11.02.2011 18:00 Uhr
von Profi-Schnacksler:
Warum "Selbst die Linkspartei-Abgeordnete Inge Höger"? Das "selbst" würde allenfalls passen, wenn die Forderung aus einer ganz anderen Ecke käme....
11.02.2011 18:00 Uhr
von wilf:
als bildunterschrift auf seite 4 der wochenendausgabe schreibt die TAZ"solidarität mit den angeklagten und der taliban...2
wie ignorant und dumm(?).aktionen (auch diskussionswürdige) gegen kriege und militäreinsätze so abzuqualifizieren war bisher eher die aufgabe von kriegsminister jung
wann kommt die ganzseitige werbeanzeige der bundeswehr, die am hindukusch die TAZ meinungsfreiheit verteidigt??
absolut keine solidarischen gr{sse
11.02.2011 18:00 Uhr
von vic:
Brandanschläge auf Polizei und Militärfahrzeuge sind bescheuert, dasselbe gilt natürlich für Privatfahrzeuge.
Wie allerdings die Staatsmacht in diesem Fall zurückschlägt, ist jenseits aller Verhältnismäßigkeit. Ich hoffe, der Verteidigung gelingt es, diese Entscheidung weniger voreingenommenen Stellen vorzulegen.
17.10.2009 18:54 Uhr
von Profi-Schnacksler:
Warum "Selbst die Linkspartei-Abgeordnete Inge Höger"? Das "selbst" würde allenfalls passen, wenn die Forderung aus einer ganz anderen Ecke käme....
17.10.2009 12:25 Uhr
von wilf:
als bildunterschrift auf seite 4 der wochenendausgabe schreibt die TAZ"solidarität mit den angeklagten und der taliban...2
wie ignorant und dumm(?).aktionen (auch diskussionswürdige) gegen kriege und militäreinsätze so abzuqualifizieren war bisher eher die aufgabe von kriegsminister jung
wann kommt die ganzseitige werbeanzeige der bundeswehr, die am hindukusch die TAZ meinungsfreiheit verteidigt??
absolut keine solidarischen gr{sse
17.10.2009 06:05 Uhr
von vic:
Brandanschläge auf Polizei und Militärfahrzeuge sind bescheuert, dasselbe gilt natürlich für Privatfahrzeuge.
Wie allerdings die Staatsmacht in diesem Fall zurückschlägt, ist jenseits aller Verhältnismäßigkeit. Ich hoffe, der Verteidigung gelingt es, diese Entscheidung weniger voreingenommenen Stellen vorzulegen.